Allgemein

Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Sabines Stammtisch“ lädt die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, den 28. Februar, 19-20 Uhr, in den Landgasthof Hüttenschenke nach Kirchen-Wehbach ein.
An dem Abend steht das Gespräch und der Austausch im Vordergrund. Es gibt weder eine Tagesordnung noch einen Themenschwerpunkt und auch Zuhörerinnen und Zuhörer sind am Stammtisch herzlich willkommen.
Neben diesem Gesprächsformat, das die SPD-Politikerin bereits seit Jahren durchführt, bietet sie auch mit dem „FreiTalk-Infostand“, der Wanderaktion „Sabine bewegt“, dem Gesprächsangebot für junge und junggebliebene Menschen „Burger mit Bätzing“ sowie der tel. - und der Präsenzsprechstunde zahlreiche Möglichkeiten der niedrigschwelligen Kommunikation an.
„Von großer Wichtigkeit ist für mich der direkte Kontakt zu den Menschen in meiner Region. An diesem Abend können wir ganz ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen und uns über dieses oder jenes Thema austauschen. So weiß ich, wo der Schuh drückt und kann im besten Fall Abhilfe schaffen“, erläutert die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz.
Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Die erste „Virtuelle Mittagspause“ in 2024 verbringt die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Bruno Georg, dem Tafelleiter in Betzdorf. Wegen technischer Probleme am 05. Februar, findet nun der Nachholtermin am Montag, den 26. Februar von 12-12:30 Uhr statt.
Die Tafel Betzdorf ist eine Einrichtung der evangelischen Kirchengemeinde Betzdorf und hat derzeit 76 ehrenamtliche Helfer, welche aus Betzdorf und den umliegenden Gemeinden kommen. Von Anfang an war es Bestreben der Gründer, den Besuchern neben der Ausgabe von Lebensmitteln, auch ein frisch zubereitetes Mittagessen anzubieten. Darüber hinaus bestand und besteht heute noch die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen und auszutauschen.
Zwischenzeitlich arbeitet die Tafel Betzdorf mit vier, personell gleich starken Gruppen in eigener Zuständigkeit, die jeweils von einer „Teamleitung“ geführt werden.
Tafeln sind eine wunderbare und vielschichtige Initiative, deren Inanspruchnahme leider immer noch steigt und die auch nur mit viel Ehrenamt gestemmt werden kann. Alles unter dem Motto Lebensmittel retten – Menschen helfen!
Der Live-Chat findet statt am Montag, den 26. Februar von 12 Uhr bis 12:30 Uhr auf Instagram unter @sabine_baetzing. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Das Format der virtuellen Mittagspause, bietet die Möglichkeit sich in der Mittagspause, sozusagen nebenbei, zu gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Themen zu informieren und auszutauschen.
"Mit diesem Angebot möchte ich Anreize schaffen, Interesse wecken, sowie Informationen liefern für Themen, die gesellschaftlich relevant sind", erläutert die Abgeordnete ihr Angebot.
Maris Klein durfte einen ganzen Tag hinter die Kulissen des Politikalltags schauen
Das neue Format „24 Stunden mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler“ startet die SPD-Landtagsabgeordnete mit der 15jährigen Maris Klein aus Hamm. Die Gymnasiastin hatte sich für den Tag mit der Politikerin beworben und erhielt den Zuschlag den Reigen dieses Veranstaltungsformates zu eröffnen. „Ich wollte immer einmal näher an die Politik heran, weil ich es wichtig finde, dass sich vor alle auch junge Menschen für Politik interessieren und sich engagieren. Deshalb fand ich das Angebot spannend einmal hinter die Kulissen des Abgeordnetenalltags zu schauen“, so die Schülerin aus Hamm.
So wurde sie morgens um 7.30 Uhr abgeholt und gemeinsam ging es dann nach Daaden, wo sie von Stadtbürgermeister Strunk an der Wald-Kita empfangen wurden und sich gemeinsam mit ihm und Leiterin Britta Comisel über die Einrichtung der zweiten Waldgruppe informierten. Für einen Wahlkreistag typisch folgte ein Besuch in Betzdorf im Kleiderladen des Kinderschutzbundes, wo sie sich mit der Vorsitzenden Heidrun Piske und Vorstandsmitglied Lück über ihre wichtige Arbeit austauschten und Unterstützung anboten. „Das Gespräch vor Ort, das Zuhören, wo der Schuh drückt und wo es Erwartungen an die Politik gibt, ist eine der zentralen Aufgaben einer Wahlkreisabgeordneten“, so Bätzing-Lichtenthäler, „denn so kann direkt Unterstützung vor Ort gewährleistet und die Anliegen in die politischen Gremien getragen werden.“ Maris Klein durfte im Rahmen ihrer Hospitation aber auch eine andere Form des Dialogs mit der Politik kennenlernen, so fand der nächste Termin in Altenkirchen auf dem Schlossplatz statt, wo sich zu einer Kundgebung hunderte Landwirte versammelt hatten. „Ob im intensiven vier-Augen-Gespräch oder inmitten einer lauten Menschenmenge, die Interessen der Bürger stehen immer im Mittelpunkt“, lautete ein erstes Zwischenfazit von Maris Klein zur Wahlkreisarbeit vor Ort, bevor sie dann am Nachmittag die Gelegenheit bekam, in Mainz die Geschäftsstelle der SPD-Landtagsfraktion kennenzulernen, einen Blick in den Plenarsaal zu werfen und im Büro der Fraktionsvorsitzenden hinter die Fraktionskulissen zu schauen. Den Tag beschlossen die zwei Frauen aus dem AK-Land als Gäste beim Neujahrsempfang der Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der Staatskanzlei, gemeinsam mit zahlreichen Besuchern aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft.
„Ich hoffe, dass ich mit diesem Angebot interessierten Menschen aus meinem Wahlkreis den Arbeitsalltag einer Politikerin etwas näherbringen und sie damit auch mehr für Politik interessieren kann,“ erläutert die SPD-Politikerin die Absicht ihres Angebotes. Bei der fünfzehnjährigen Maris Klein scheint dies gelungen zu sein „Für mich war dies ein spannender Tag, der mir nochmal ganz andere Sichtweisen auf die Politik ermöglicht hat. Ich möchte mich später gerne auch selbst engagieren, denn gerade auch junge Menschen sollten sich einmischen, schließlich geht es um ihre eigene Zukunft.“ Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler wird nach diesem positiven Feedback dieses Beteiligungsformat fortführen und monatlich Bürger einladen mit ihr hinter die Kulissen des Politikalltags zu schauen.
Kreis Altenkirchen erhält 9.345.895 Millionen Euro aus dem Kraftpaket des Landes – Bätzing-Lichtenthäler: „Davon können alle Bürgerinnen und Bürger profitieren“
„9.345.895 Millionen Euro für den Kreis Altenkirchen: Das ist ein echtes Kraftpaket der Landesregierung, das uns hier vor Ort ganz konkret hilft. Mit dieser großen Unterstützung, die für die Aufnahme und Integration Geflüchteter zur Verfügung gestellt wird und damit auch die hier in Rheinland-Pfalz spürbaren Folgen des Krieges gegen die Ukraine abmildert, wird der Haushalt massiv entlastet. Zuvor in diesem Bereich gebundene Gelder können so in andere Bereiche investiert werden, so dass am Ende alle Bürgerinnen und Bürger bei uns davon profitieren.“ So kommentiert die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Summe, die dem Kreis Altenkirchen aus dem insgesamt 267,2 Millionen Euro umfassenden Kraftpaket der Landesregierung für die Kommunen in Rheinland-Pfalz zufließt und die sie auf Nachfrage an die Landesregierung erfahren hat.
Die Gesamtsumme setzt sich zusammen aus 200 Millionen Euro originär aus dem Landeshaushalt sowie 67,2 Millionen Euro an Bundesgeldern, die das Land komplett an die Kommunen weiterreicht. Die dafür nötige Gesetzesänderung hat der Landtag auch mit den Stimmen der SPD-Landtagsfraktion am 24. Januar verabschiedet, die Gelder sollen in den kommenden zehn Tagen auf den Weg gehen.
„Mit diesem Vorgehen zeigt die Landesregierung einmal mehr, dass in Rheinland-Pfalz die bestehenden Aufgaben im engen Schulterschluss mit den Kommunen gelöst werden“, betont Bätzing-Lichtenthäler. „Mit dieser Politik, für die auch wir als SPD-Landtagsfraktion uns massiv eingesetzt haben, weil sie für die Menschen hier und jetzt und konkret vor Ort positiv spürbar ist, setzen wir nicht nur ein Zeichen des Zusammenhalts, sondern zeigen auch auf, dass wir in diesem Land die bestehenden Herausforderungen gemeinsam angehen und meistern können.“

Die erste „Virtuelle Mittagspause“ in 2024 verbringt die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Bruno Georg, dem Tafelleiter in Betzdorf.
Die Tafel Betzdorf ist eine Einrichtung der evangelischen Kirchengemeinde Betzdorf und hat derzeit 76 ehrenamtliche Helfer, welche aus Betzdorf und den umliegenden Gemeinden kommen. Von Anfang an war es Bestreben der Gründer, den Besuchern neben der Ausgabe von Lebensmitteln, auch ein frisch zubereitetes Mittagessen anzubieten. Darüber hinaus bestand und besteht heute noch die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen und auszutauschen.
Zwischenzeitlich arbeitet die Tafel Betzdorf mit vier, personell gleich starken Gruppen in eigener Zuständigkeit, die jeweils von einer „Teamleitung“ geführt werden.
Tafeln sind eine wunderbare und vielschichtige Initiative, deren Inanspruchnahme leider immer noch steigt und die auch nur mit viel Ehrenamt gestemmt werden kann. Alles unter dem Motto Lebensmittel retten – Menschen helfen!
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