Klausurtagung der Kreis-SPD im Haus Marienberge – Diskussion über Schul- und Jugendpolitik

Die SPD im Kreis Altenkirchen begab sich auf Klausur ins Haus Arche Noah Marienberge.

Sparkassenfusion, Abfallwirtschaft, Jugendhilfe, EAM-Beteiligung, Westerwaldbahn, Schulen und viele Themen mehr waren Gegenstand ausführlicher Diskussionen in einer Klausurtagung der SPD-Kreistagsfraktion und des geschäftsführenden Kreisvorstands der SPD.

Die Vorsitzenden Andreas Hundhausen (Kreisverband) und Bernd Becker (Fraktion) wollten den SPD-Aktivisten im Kreis Gelegenheit geben, wichtige Themen einmal ohne Zeitdruck und fernab vom Alltagsgeschäft durchzudiskutieren. Dafür bot das Haus Marienberge in Elkhausen gute Voraussetzungen.

 

SPD-Abgeordnete aus verschiedenen Fachausschüssen bündeln ihr Wissen

Gezielt regionale Strukturen verbessern

Sabine Bätzing-Lichtenthäler begleitet neues Projekt

 

"Unser Ziel ist es, die vorhandenen Chancen der ländlichen Regionen zu betrachten und Perspektiven zu entwickeln. Außerdem wollen wir die guten Beispiele in unseren Raum weitertragen und verbreiten“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Um dieses Ziel zu erreichen hat die SPD-Bundestagsfraktion die Initiative ergriffen und ein Netzwerk zur regionalen Strukturentwicklung gegründet.

 

Sabine Bätzing-Lichtenthäler unterstützt das neue Netzwerk ausdrücklich. Sie unterstrich, dass es sich hierbei keineswegs um den x-ten theoretischen Arbeitskreis handele, sondern die Nähe zur Praxis gefragt sei. Die beteiligten Abgeordneten kommen aus verschiedenen Fachausschüssen und bündeln ihr Wissen, um gemeinsam die regionalen Strukturen weiterentwickeln zu können.

 

Dazu sollen ein paar Schwerpunkte besonders dringlich angepackt werden: Dazu zählt, die Infrastruktur zu verbessern und sich um die Landwirtschaft zu kümmern. Weiter gilt es, die medizinische Versorgung und die Pflege gerade im ländlichen Raum zu sichern und zu verbessern. „Mein Wahlkreis ist überwiegend ländlich geprägt. Deshalb sind mir diese Themen persönlich sehr wichtig. Dazu kommt, dass wir Stadt und Land verkehrstechnisch besser anbinden müssen. Die Verbindung muss intakt bleiben“, so die Bundestagsabgeordnete.

 

Im Bild (v.l.n.r.) Gabi Weber, MdB Westerwaldkreis, Daniela de Ridder, MdB, Initiatorin des Netzwerkes, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB.

 

Unternehmensgründer von morgen sind heute in der Schule

Bei Schülern Unternehmergeist fördern

Sabine Bätzing-Lichtenthäler lädt zum Mitmachen ein

„Unternehmergeist in der Schule zu wecken, ist heute wichtiger denn je. Junge Menschen sind neugierig, haben tolle Ideen und sind begeisterungsfähig. Sie sollen und wollen die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in der Praxis und der Region kennenlernen. Ob in Schülerfirmen, Unternehmensbesuchen oder Präsentationen ‑ so lernen Schülerinnen und Schüler die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt kennen. Eine Erfahrung für das Leben, die ihnen später im Studium oder im Beruf weiterhilft,“  plädiert die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete dafür, an einer Initiative teilzunehmen.

Der Initiative „Unternehmergeist in die Schulen“ gehören derzeit 15 verschiedene Initiativen sowie die Verbände Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Zentralverband des Deutschen Handwerks und Bundesverband der Freien Berufe an.

Ziel der Initiative ist es, das unternehmerische Denken und Handeln von Schülerinnen und Schüler bereits in der Schule zu fördern. Hierzu bietet die Initiative verschiedene Maßnahmen und Projekte an: vom Unternehmensbesuch bis hin zur Gründung einer eigenen Schülerfirma. 

 

Bis zu 45.000 zusätzliche Betreuungskräfte in Heimen

Für eine gute und menschenwürdige Pflege

Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßt neuen Gesetzentwurf

„Die Zahl der Menschen, die der Pflege bedürfen, steigt kontinuierlich an: Von derzeit 2,5 Millionen auf voraussichtlich über 4 Millionen bis zum Jahr 2050. Um die Situation von Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegekräften zu verbessern, bringen wir eine umfassende Pflegereform auf den Weg“ freut sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler über den neuen Gesetzentwurf.

Die Angehörigen werden oft überrascht, wenn sie von heute auf morgen Pflegeaufgaben übernehmen müssen. Wer dann im Beruf steht, braucht eine bessere zeitliche Flexibilität. Mit dem neuen Gesetz soll erreicht werden, Pflege und Beruf besser miteinander zu vereinbaren. Beschäftigte sollen dazu in Teilzeit arbeiten und sich gleichzeitig um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern können. Darauf sollen sie einen Rechtsanspruch bekommen.

 

Bereits zum zwanzigsten Mal:

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB

Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten

Bätzing-Lichtenthäler: Frauen sicheres Leben in ländlichen Regionen bieten

Der etwas sperrige Titel mag verwundern. Das Anliegen, das mit dem Aktionstag verfolgt wird, ist aber sehr wichtig. „Frauen leisten einen enormen Anteil daran, landwirtschaftliche Nutzflächen zu kultivieren und zu entwickeln. Insbesondere in Regionen, in denen Armut und Ernährungsunsicherheit alltäglich sind“, erklärt Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Die Bundestagsabgeordnete ist Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe.

Gemeinsam mit dem Welternährungstag soll der Welttag der Frauen im ländlichen Raum auf diese enorme Bedeutung der Frauen für die Ernährungssicherheit hinweisen. „ In diesen Gebieten sind es oft insbesondere Frauen, die die Ernährung der Familien sicherstellen. Sie sind es, die sich um die Familien kümmern. Das bedarf unserer ganz besonderen Unterstützung.“

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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