Allgemein
Die SPD-Abgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer laden Betriebs- und Personalräte zu einem Fachgespräch nach Mainz ein: „Als SPD-Fraktion veranstalten wir ein 2. Fachgespräch Arbeitnehmervertretungen. Im Plenarsaal soll es darum gehen, welche Themen den Betriebs- und Personalräten auf den Nägeln brennen. Wichtig ist, dass Arbeitnehmervertretungen aus allen Landesteilen über aktuelle Entwicklungen berichten.“ Das Fachgespräch findet am Freitag, 4. Mai, ab 10.00 Uhr im Plenarsaal statt. Themen, die von Seiten der SPD-Fraktion aufgerufen werden, sind die Ergebnisse der Betriebsratswahlen, die möglichen US-Strafzölle und die Tarifrunde 2018. Jerémié Gagné von policy matters, Gesellschaft für Politikforschung und Politikberatung in Berlin wird einen kurzen Input geben zu Gründen für rechtspopulistische Orientierungen, auch unter Gewerkschaftsmitgliedern. Bei der Konferenz sprechen unter anderen der DGB-Landesvorsitzende Dietmar Muscheid, der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer und Sabine Bätzing-Lichtenthäler als Arbeitsministerin. „Es wäre toll, wenn auch Betriebsräte aus dem Kreis Altenkirchen in Mainz dabei sind. Interessierte können sich direkt an das Wahlkreisbüro in Betzdorf unter der 02741/970387 oder per E-Mail an post@baetzing-lichtenthaeler.de wenden", so die SPD-Politiker.
Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer erklären weiter: „Die SPD-Fraktion hat 2017 ein erstes Fachgespräch Arbeitnehmervertretungen durchgeführt. Darin ging es unter anderem um die Digitalisierung, den demografischen Wandel, die Globalisierung und deren massiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. In dem konstruktiven und vertrauensvollen Gespräch hat sich gezeigt, dass die Zukunft der Mitbestimmung in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt ein großes Thema ist. In Zeiten der Digitalisierung darf es nicht weniger, sondern es muss mehr Mitbestimmung geben. Die gute Situation auf dem rheinland-pfälzischen Arbeitsmarkt ist auch ein Verdienst der klug agierenden Betriebs- und Personalräte.“
Kreis Altenkirchen. Die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer (SPD) werben für eine Teilnahme am Landespräventionspreis. Der Preis wird jährlich vom Mainzer Innenministerium gemeinsam mit dem Landespräventionsrat ausgelobt und ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert. In diesem Jahr gibt es erstmals einen Sonderpreis von 2.500 Euro für Projekte zur Förderung der Seniorensicherheit.
Mit dem Landespräventionspreis werden jedes Jahr herausragende Projekte gewürdigt, die zu einem gewaltfreien Miteinander und zur Erhöhung der inneren Sicherheit beitragen. Der rasche gesellschaftliche Wandel mache es notwendig, kriminalpräventive Konzepte ständig weiterzuentwickeln und anzupassen. Die Bewältigung dieser Herausforderung sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedürfe eines großen Engagements vieler verschiedener Akteure, erklären die beiden SPD-Politiker.
Für eine Teilnahme am Landespräventionspreis können sich Gruppen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen, soziale Einrichtungen, Behörden, Kriminalpräventive Gremien, Einzelpersonen und sonstige Institutionen mit Sitz in Rheinland-Pfalz bewerben. Einsendeschluss ist der 31. Oktober.
Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular stehen auf der Internetseite des Landespräventionsrates unterwww.kriminalpraevention.rlp.de zur Verfügung.
Altenkirchen/Oberlahr/Scheuerfeld. Die Pestalozzi-Grundschule in Altenkirchen, die Grundschule „Lahrer Herrlichkeit“ in Oberlahr und die Maximilian-Kolbe-Grundschule in Scheuerfeld werden zum kommenden Schuljahr 2018/2019 neu in das Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“ aufgenommen, wie die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer jetzt mitteilen.
In Zeiten der Digitalisierung sei Medienkompetenz neben Lesen, Schreiben und Rechnen eine wichtige Kulturtechnik, die digitale und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. „Tablet, Smartphone und Co. sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt junger Menschen. Bereits die Kleinsten nehmen digitale Welten als Teil ihrer eigenen Lebenswirklichkeit wahr. Wir freuen uns daher sehr, dass Schülerinnen und Schüler an den drei Grundschulen mit Beginn des neuen Schuljahrs bereits frühzeitig den richtigen Umgang und die kompetente Nutzung der digitalen Möglichkeiten erlernen“, erklären die beiden SPD-Politiker.
Mit dem Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“ nehme Rheinland-Pfalz seit Jahren eine bundesweite Vorreiterrolle ein. Seit 2007 hätten sich 580 weiterführende Schulen als Medienkompetenzschulen qualifiziert. Nach dem erfolgreichen Start an weiterführenden Schulen werde das Landesprogramm seit 2017 Schritt für Schritt auch auf rheinland-pfälzische Grundschulen ausgeweitet.
Zum kommenden Schuljahr 2018/2019 nehmen 125 weitere Grundschulen neu am Landesprogramm teil; insgesamt gibt es damit 262 Medienkompetenzschulen im Grundschulbereich. Die teilnehmenden Schulen durchlaufen eine zweijährige Projektphase, während der eigene Lernszenarien für ein schülerorientiertes, selbstgesteuertes und individuelles Lernen mit digitalen Medien erprobt werden sollen. Fachlich begleitet werden sie dabei durch das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz. Zusätzlich erhalten die ausgewählten Schulen eine Förderung in Höhe von 7.500 Euro für die technische Ausstattung. Schwerpunkte des Landesprogramms bilden der kompetente Umgang der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Medien, die Elternarbeit sowie die Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern.
Kreis Altenkirchen. Das Land hat auch in diesem Jahr wieder im Rahmen einer Projektförderung eine Zuwendung in Höhe von 191.250 Euro für die Schulsozialarbeit im Kreis Altenkirchen bewilligt. Das erfuhren die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer jetzt von Bildungsministerin Stefanie Hubig.
„Mit der unverändert hohen Fördersumme trägt das Land seinen Anteil an den Personalkosten für die wichtigen Schulsozialarbeiterstellen an den Integrierten Gesamtschulen und Realschulen plus im Landkreis“, erklären Bätzing-Lichtenthäler und Höfer. Schulsozialarbeiter würden gerade lernbeeinträchtigten, verhaltensauffälligen oder sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern wichtige Orientierungshilfen bieten und neue Perspektiven ermöglichen. Die Gelder für die schulische und berufliche Entwicklung junger Menschen seien zugleich Investitionen in die Zukunft unserer Gesellschaft, so die beiden SPD-Politiker.
Die Höhe der einzelnen Zuwendungen wird gestaffelt nach dem jeweiligen Stellenanteil. Volle Stellen werden mit 30.600 Euro gefördert, halbe Stellen erhalten dementsprechend 15.300 Euro. Folgende Bewilligungen wurden ausgesprochen:
MdL Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) lädt zur Teilnahme an der Europawoche 2018 vom 2. bis 15 Mai ein – Bewerbungsfrist ist der 31. März
Im Rahmen der diesjährigen Europawoche der Bundesregierung, der deutschen Länder, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments vom 2. bis 15. Mai 2018 finden wieder zahlreiche Veranstaltungen statt. Schülerinnen und Schüler aller Schularten, Projektgruppe in Schulen, freie Gruppen oder Partnerschaftsvereine können sich dazu um den „Europapreis 2018“ bewerben. „Ich möchte die Schulen und Partnerschaftsvereine in meinem Wahlkreis herzlich dazu einladen, sich an dem Preisausschreiben zu beteiligen“, so die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Prämiert werden erfolgreich durchgeführte Aktivitäten und Projekte, die sich mit dem Thema „Das deutsch-französische Tandem – Herzstück einer vertieften EU“ beschäftigen und die mit Hilfe von Artikeln, Berichten oder Kurzfilmen dokumentiert werden. Eine Jury wählt unter allen Einsendungen die besten aus. Es winken Geldpreise in Höge von 2.000, 1.000 und 500 Euro. Damit soll die Europaarbeit in den Einrichtungen oder Initiativen unterstützt werden, die sich beworben haben. Einsendeschluss für Bewerbungen an die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Abt. „Europäische und internationale Zusammenarbeit“ (Peter-Altmeier-Allee 1, 55116 Mainz) is der Rheinland-Pfalz ist der 31. März 2018. Weitere Informationen sind unter www.landesvertretung.rlp.de abrufbar.
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