"An Lösungen für Waldschäden arbeiten!"

Kürzlich hatte sich die IG BAU zu den enormen Waldschäden auch im Landkreis Altenkirchen zu Wort gemeldet und mehr Waldpersonal gefordert. Die SPD im Kreis Altenkirchen möchte hierzu mit den Gewerkschaften IG BAU und BDF in den Dialog treten und bei einem gemeinsamen Termin mit den heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer die Lage vor Ort diskutieren. Das ist Ergebnis einer Vorstandssitzung der Genossen im Kreis Altenkirchen. „Der Kreis Altenkirchen verfügt über große Waldflächen, die in den vergangenen Jahren vor allem durch die Dürre gelitten haben“, so Andreas Hundhausen, Vorsitzender der Kreis-SPD, „dadurch wurde der Befall mit Borkenkäfern begünstigt.“ Gerade die Forstwirtschaft prägt den Landkreis Altenkirchen in besonderer Weise mit seiner sehr vielfältigen Eigentümerstruktur, ob nun durch Haubergsgenossenschaften, Waldbauern oder Waldinteressenten. „Uns ist es ein Anliegen, die Sorgen und Nöte der Waldbesitzer aufzunehmen und konstruktiv an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten“, so die beiden Landtagsabgeordneten Bätzing-Lichtenthäler und Höfer unisono.

Einen Teil zur Lösung beitragen könne auch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und vor allem die Präsenz der Ausbildungsbetriebe im Internet über eine reine Kontaktmöglichkeit hinaus, so Jan Hellinghausen, SPD-Kreisgeschäftsführer und als Lehrer mit dem Problem freibleibender Ausbildungsplätze vertraut. Wichtigste Quelle für die Ausbildungswahl Jugendlicher sei heute neben Gesprächen mit Familienangehörigen, Freunden und Bekannten eben überwiegend das Internet.

 

Juso-Rückenwind für Matthias Gibhardts Landtagskandidatur

Der Juso-Kreisvorsitzende Philip Schimkat (links) sichert Matthias Gibhardt Unterstützung für die Kandidatur zu.

Pressemitteilung der Jusos Kreis Altenkirchen

Unterstützung für die Bewerbung des Altenkirchener Stadtbürgermeisters Matthias Gibhardt um ein Landtagsmandat kommt vom SPD-Nachwuchs im Kreis Altenkirchen.

„Wir freuen uns, dass wir mit Matthias einen Kandidaten haben, der gerade für die Belange junger Menschen immer ein offenes Ohr besitzt“, begrüßt der Juso-Kreisvorsitzende Philip Schimkat die Entscheidung Gibhardts, das Rennen um die Nachfolge Heijo Höfers als Landtagsabgeordneter antreten zu wollen.

 

Knapp 800.000 Euro für Laptops und Tablets an Schulen im AK-Land

Für die Anschaffung von Laptops und Tablets für Schülerinnen und Schüler fließen im Rahmen des „DigitalPakt Schule“ der Bundesregierung Mittel in einer Gesamthöhe von 798.553 Euro in den Landkreis Altenkirchen. Darauf weisen die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer hin.

Wie die SPD-Politiker dazu mitteilen, erhalte Rheinland-Pfalz 24,1 Millionen Euro aus dem 500 Millionen Euro starken Sofortausstattungsprogramm des Bundes, das den „DigitalPakt Schule“ ergänze. „Die Corona-Pandemie hat unsere Schulen vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Nicht alle Schülerinnen und Schüler hatten beim Unterricht zuhause die gleichen Voraussetzungen. Die digitale Ausstattung zuhause darf nicht über den Bildungserfolg entscheiden. Es ist daher eine gute Nachricht, dass Schülerinnen und Schüler, die ein digitales Endgerät benötigen, damit künftig von den Schulen ausgestattet werden können“, erklären Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer.

Die Verteilung der Mittel an die Schulträger erfolge in Rheinland-Pfalz nach einem Sozialindex. Dieser sei an dem Anteil der Teilnehmenden an der unentgeltlichen Schulbuchausleihe ausgerichtet. Mit den Geldern sollen die Schulträger Laptops oder Tablets anschaffen, die dann dauerhaft an Schülerinnen und Schüler verliehen werden können. Damit werde sichergestellt, dass die Gelder bei denjenigen ankommen, die zuhause über kein eigenes Gerät verfügen.

Die Gelder würden den Schulträgern auf der Grundlage einer Förderrichtlinie bereitgestellt. Anträge könnten bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz gestellt werden. An der Ausgestaltung des Sofortausstattungsprogramms in Rheinland-Pfalz seien neben dem rheinland-pfälzischen Bildungsministerium auch die kommunalen Spitzenverbände und die Vertretungen der kirchlichen und freien Schulträger beteiligt gewesen, so die Parlamentarier.

Folgendes Budget steht den einzelnen Schulträgern im Kreis Altenkirchen zur Verfügung:

  • Kreisverwaltung Altenkirchen: 558.190,66 Euro
  • Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld: 71.036,27 Euro
  • Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain: 49.983,11 Euro
  • Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf: 11.415,55 Euro
  • Verbandsgemeinde Hamm (Sieg): 36.566,78 Euro
  • Verbandsgemeinde Kirchen: 24.143,07 Euro
  • Verbandsgemeinde Wissen: 19.974,54 Euro
  • Ortsgemeinde Birken-Honigsessen: 3.403,37 Euro
  • Ortsgemeinde Friesenhagen: 1.638,66 Euro
  • Stadt Herdorf: 6.708,56 Euro
  • Ortsgemeinde Katzwinkel: 863,73 Euro
  • Ortsgemeinde Scheuerfeld: 2.265,14 Euro
  • Ortsgemeinde Weitefeld: 2.271,99 Euro
  • Freie Ev. Bekenntnisschule Altenkirchen e.V.: 10.092,06 Euro

Die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ergänzt, dass für die Verbandsgemeinde Rennerod 72.769,18 Euro bereitgestellt wurden.

 

Landeszuschuss für Dorfmoderation in Stein-Neukirch

Wie der Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf Nachfrage von Innenminister Roger Lewentz mitgeteilt wird, hat das Land der Ortsgemeinde Stein-Neukirch (VG Rennerod) für die Dorfmoderation eine Zuwendung in Höhe von 12.000 Euro bewilligt.

Mit der Zuwendung werde die Informations-, Bildungs- und Beratungsarbeit im Rahmen der Dorfmoderation außerhalb der Anerkennung als Schwerpunktgemeinde unterstützt, erklärt Bätzing-Lichtenthäler.

Die Schwerpunkte der Dorferneuerung lägen in der Innenentwicklung und Belebung der Ortskerne. Zu den Maßnahmen zählten beispielsweise die Sanierung und Umnutzung ortsbildprägender Bausubstanz oder die Sicherung der Grundversorgung. Besonderen Wert lege das Land auf die Beteiligung und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen, so die SPD-Politikerin abschließend.

 

Dialog-Tour von Alexander Schweitzer macht Halt in Kirchen und Betzdorf

Bätzing-Lichtenthäler: Gemeindeschwester ist rheinland-pfälzischer Exportschlager

 

Anlässlich seiner Sommertour besuchte jetzt der Vorsitzender der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Alexander Schweitzer, die beiden Städte Betzdorf und Kirchen. Eingeladen und begleitet wurde von der heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler. In Kirchen informierten sich die beiden Abgeordneten über die Arbeit der Gemeindeschwester plus. Das Projekt wird landesweit mit rund 1,1 Mio. Euro jährlich durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie finanziert. Zusätzlich leisten die Krankenkassen noch einen Beitrag für dieses Präventionsangebot. Zwischenzeitlich gibt es in Rheinland-Pfalz 21 Gemeindeschwestern.

 

Die Stadt hatte im vergangenen Jahr eine Bewerbung um dieses Projekt gen Mainz geschickt und eine Zusage erhalten. Seit März 2020 ist Andrea Keßler nunmehr als Gemeindeschwerster in Kirchen tätig. Wer die quirlige Kirchenerin erlebt, sieht wie sehr sie für diesen Job brennt. Dabei wird Andrea Keßler von Michaela Sandweg als Projektverantwortliche unterstützt. Beide erzählten von ihren Eindrücken in den ersten Wochen der gemeinsamen Arbeit. Bedingt durch die Corona-Pandemie konnten keine Hausbesuche durchgeführt werden, was den Start für die Gemeindeschwester erschwerte. Da die Stadt Kirchen jedoch einen Einkaufsservice für ältere Menschen eingerichtet hatte, entstanden einige Kontakte. „In Zeiten der aktuellen Krise muss man als Gemeindeschwester damit kreativ umgehen“, so Bätzing-Lichtenthäler, „hier in Kirchen ist das hervorragend gelöst worden.“ Alexander Schweitzer fügte hinzu: „Die Einrichtung der Gemeindeschwester plus war eine sehr, sehr gute Idee von Sabine Bätzing-Lichtenthäler und wir sehen landauf landab, dass die Idee immer mehr Befürworter auch bei politisch Andersdenkenden findet.“

 

 

Im Anschluss besuchten Bätzing-Lichtenthäler und Schweitzer das ehemalige Eisenbahnausbesserungswerks in Betzdorf. Dort wurden die beiden von Stadtbürgermeister Benjamin Geldsetzer sowie von Wirtschaftsförderer Michael Becher begrüßt. Das ehemalige Ausbesserungswerk war bis 2016 durch ein heimisches Metallbauunternehmen angemietet gewesen. Seitdem liegen die rd. 48.000 Quadratmeter brach. Seitens der Stadt Betzdorf gibt es die Bestrebungen, das Gelände zu kaufen und das städtebauliche Potential auszuschöpfen. Denkbar sei, so der Stadtbürgermeister, über einen privaten Investor Räumlichkeiten für Einzelhandel, Gewerbe, Wohnungen für ältere Menschen, aber auch für die ärztliche Versorgung zu schaffen. „Die Kulisse ist beeindruckend“, so Bätzing-Lichtenthäler nach dem Rundgang, „und ich kann mir gut vorstellen, dass man Betzdorfs Eisenbahngeschichte mit neuen Gebäuden hier an dieser Stelle verbinden kann. Löblich ist vor allem, wenn die Stadt die eigene Entwicklung so stark vorantreibt.“. Auch Alexander Schweitzer war beeindruckt vom Engagement der Stadt. Beide Abgeordnete wollen die Kommune, soweit es möglich, ist unterstützen. In dem Zusammenhang schlug Bätzing-Lichtenthäler vor, alle Beteiligten – insbesondere die oberste und untere Denkmalschutzbehörde – zu einem gemeinsamen Gespräch nach Betzdorf zu holen, damit das Projekt zielgerichtet fortgeführt werden kann.

 

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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