Neun Grundschulen im AK-Land werden Medienkompetenz-Schulen

Nach den Sommerferien steht für die Schülerinnen und Schüler von neun weiteren Grundschulen im Kreis Altenkirchen auch digitales Lernen auf dem Stundenplan.

Wie die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer mitteilen, werden folgende Grundschulen zum Schuljahr 2020/2021 neu in das Landesprogramm "Medienkompetenz macht Schule" aufgenommen:

  • Alsdorf: Grundschule Hellertal
  • Altenkirchen: Freie Evangelische Bekenntnisschule
  • Betzdorf: Martin-Luther-Grundschule
  • Brachbach: Grundschule
  • Daaden: Grundschule Biersdorf
  • Friedewald: Grundschule
  • Friesenhagen: St. Franziskus-Schule
  • Mudersbach: Martin-Luther-Grundschule
  • Niederfischbach: Ketteler-Schule

Zu Bätzing-Lichtenthälers Wahlkreis gehört auch die Verbandsgemeinde Rennerod. Die SPD-Politikerin weist darauf hin, dass die Steinsberg-Grundschule in der Stadt Rennerod ebenfalls zu den neuen Medienkompetenz-Schulen zählt.

An den Medienkompetenz-Schulen lernen Kinder, sich sicher und selbstbestimmt im digitalen Raum zu bewegen. Bereits ab der 1. Klasse sollen die Grundschülerinnen und Grundschüler fit gemacht werden im Umgang mit digitalen Endgeräten. "In der digitalen Welt ist Medienkompetenz eine Schlüsselkompetenz. Die Digitalisierung gehört zur Lebenswelt unserer Kinder längst dazu. Es ist daher wichtig, dass sie bereits in der Grundschule ihre digitalen Fähigkeiten und Kompetenzen ausbauen", so Bätzing-Lichtenthäler und Höfer.

Zum Schuljahr 2020/2021 würden 266 Grundschulen neu in das Landesprogramm aufgenommen. Mehr als zwei Drittel aller Grundschulen im Land seien bereits Medienkompetenz-Schulen. Somit nähmen insgesamt 653 Grundschulen am Landesprogramm teil. Ziel sei es, dass bis 2023 alle Grundschulen in Rheinland-Pfalz dabei sein sollen. Für die Anschaffung von Tablets und Laptops erhielten die Schulen jeweils 7.500 Euro, so die beiden Parlamentarier.

 

Land erweitert Zugang zu Künstlerstipendien

Wie die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer mitteilen, sollen mehr Künstlerinnen und Künstler Zugang zu den Projektstipendien des Landes erhalten. Das Kulturministerium habe die Förderkriterien entsprechend ausgeweitet. Antragsberechtigt für die Arbeitsstipendien seien neben Mitgliedern der Künstlersozialkasse ab dem 15. Juli auch Künstlerinnen und Künstler, die über eine abgeschlossene künstlerische Ausbildung verfügten, durch ihre künstlerische Tätigkeit Einnahmen von mindestens 3.900 Euro im Jahr erzielten oder eine künstlerische Ausstellungs- oder Publikationstätigkeit nachweisen könnten. "Die Landesregierung ermöglicht damit noch mehr Künstlerinnen und Künstlern, ihr künstlerisches Schaffen im Sommer fortzuführen. Für Kulturschaffende, deren Einnahmen in Folge der Corona-Pandemie weggebrochen sind, ist das eine gute Nachricht", so die SPD-Politiker. Seit dem Start des Landesprogramms "Fokus Kultur. 6 Punkte für die Kultur" seien insgesamt 569 Projektstipendien in Höhe von jeweils 2.000 Euro an rheinland-pfälzische Künstlerinnen und Künstler vergeben worden. "Das Programm kommt an", freuen sich Bätzing-Lichtenthäler und Höfer über die positive Resonanz. Für das Kulturpaket stellt die Landesregierung insgesamt 15,5 Millionen Euro zur Verfügung. Allein für die Projektstipendien sind 7,5 Millionen Euro vorgesehen. Bisher wurden 1,1 Millionen Euro durch die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur ausgezahlt. Anträge für die Arbeitsstipendien können online auf der Internetseite www.fokuskultur-rlp.de gestellt werden.

 

Bätzing-Lichtenthäler zu Besuch bei Polizei- und Kriminalinspektion Betzdorf


Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler besuchte jetzt die Polizei- und Kriminalinspektion in Betzdorf. Dort sprach sie mit Marcus Franke (Leiter der Polizeiinspektion) und Markus Sander (Leiter der Kriminalinspektion) über aktuelle Themen, natürlich auch über die aktuelle Corona-Pandemie. Beide sind erst seit wenigen Monaten in ihrer jeweiligen Funktion in der Region, haben sich nach eigenem Bekunden aber schon gut eingefunden. Franke bestätigte, dass sich die Polizei seit Anfang Juni wieder dem „Normalzustand“ nähere und man der Arbeit im gewohnten Maß nachgehen könne. Ähnlich sieht es auch bei der Kriminalinspektion aus. Eins der großen Themen für die Zukunft werde der anstehende Generationenwechsel bei der Betzdorfer Polizei sein. In den nächsten drei, vier Jahren würden viele erfahrene Polizeibeamtinnen und -beamte in den Ruhestand wechseln, was für einen Umbruch sorgen würde. Franke sieht die Polizei in Betzdorf jedoch gut aufgestellt und für die Zukunft gewappnet. Seitens der Gesprächsteilnehmer wurde vereinbart, sich regelmäßig zu einem gemeinsamen Austausch zu treffen.

 

Martin-Luther-Grundschule in Betzdorf kann ab dem Schuljahr 2021/2022 Ganztagsschule werden

Wie die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mitteilt, hat das rheinland-pfälzische Bildungsministerium grünes Licht für die Aufnahme des Ganztagschulbetriebs an der Martin-Luther-Grundschule in Betzdorf gegeben. Im Rahmen des Landesprogramms zum Ausbau der Ganztagsschule erhalte die Schule die Möglichkeit, ab dem Schuljahr 2021/2022 Ganztagsschule zu werden.

Voraussetzung für den Start als Ganztagsschule sei, dass bis zum Stichtag am 15. März 2021 mindestens 36 Anmeldungen für den schulischen Ganztag eingehen. „Die Ganztagsschule in Angebotsform hat sich in Rheinland-Pfalz bewährt. Sie steht für Chancengleichheit und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Pädagogisch sinnvoll ist, dass sich Phasen des Lernens und der Entspannung im Laufe des Schultages abwechseln“, so Bätzing-Lichtenthäler. „Ich bin mir sicher, dass das neue Angebot auf großes Interesse stoßen wird“, meint die SPD-Politikerin. Die Zahl der Ganztagsschulen wachse landesweit stetig: Zum Herbst 2021 soll es in Rheinland-Pfalz 754 Ganztagsschulen geben.

 

"Der Familiensommer kann kommen!"

Sommerschule im AK-Land macht Schülerinnen und Schüler fit für das neue Schuljahr

„Familien, Kinder und Jugendliche in Kreis Altenkirchen können sich auch in diesem Jahr auf erlebnisreiche, spannende und erholsame Sommerferien freuen.“ Wie die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer mitteilen, hat die Landesregierung unter dem Motto „MiteinanderGutLeben – Familiensommer Rheinland-Pfalz“ ein vielfältiges Ferienprogramm auf die Beine gestellt, an dem neben dem Bildungsressort auch das Familienministerium sowie das Umweltministerium beteiligt sind.

„Schülerinnen und Schüler sowie Eltern haben in den letzten Wochen Großes geleistet. Sie alle haben sich die kommenden Sommerferien redlich verdient, auch wenn diese in diesem Jahr für viele Familien anders als gewohnt aussehen werden", so die beiden SPD-Politiker. Für Betreuungsangebote, eine Sommerschule, Lernpatenschaften sowie Feriensprachkurse nehme das Bildungsministerium rund zwei Millionen Euro in die Hand. Davon seien erneut 1 Million Euro für Ferienbetreuungsmaßnahmen in den rheinland-pfälzischen Kommunen vorgesehen. Insbesondere für Eltern, die wegen der Corona-Krise keinen Urlaub mehr haben, sei dies eine enorme Entlastung, erklären Bätzing-Lichtenthäler und Höfer. Für Ferienangebote für Kinder, Jugendliche und Familien stellt die Landesregierung 1,5 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. „Damit werden auch Spiel und Spaß in diesem Sommer nicht zu kurz kommen“, versprechen die Landespolitiker.

Kern des durch Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig vorgestellten Ferienprogramms sei die "Sommerschule RLP". „Nicht alle Schülerinnen und Schüler hatten beim Unterricht zuhause die gleichen Lernvoraussetzungen“, stellen Bätzing-Lichtenthäler und Höfer fest. Deshalb sollen in der Sommerschule Kinder die Möglichkeit erhalten, Lernrückstände wieder aufzuholen, um nach den Ferien gut vorbereitet ins neue Schuljahr zu starten. Die Sommerschule sei eine gemeinsame Initiative des Bildungsministeriums und der rheinland-pfälzischen Kommunen. Vor allem in Schulgebäuden soll in den letzten beiden Ferienwochen drei Stunden pro Tag ein qualifiziertes Unterrichtsangebot mit freiwilligen Kursleiterinnen und Kursleitern stattfinden. Das Angebot richte sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 8.

Die Parlamentarier betonen, dass die Teilnahme an der Sommerschule für alle Kinder freiwillig und kostenlos sei. Das Ferienprogramm sehe zudem Lernpatenschaften für Schülerinnen und Schüler mit individuellem Unterstützungsbedarf vor. Diese sollen während der Sommerferien durch Studierende begleitet werden. Auch die Feriensprachkurse an den Volkshochschulen sollen ausgebaut werden.

Darüber hinaus könnten die rund 70 Familieneinrichtungen in Rheinland-Pfalz für zusätzliche Ferienangebote für Familien eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 5000 Euro erhalten. Bezuschusst würden etwa Tagesausflüge, Mal- und Bastelkurse oder Naturerlebnisse. Damit in diesem Jahr noch mehr Kinder und Jugendliche bei den vielen Ferienfreizeiten im Land mitmachen können, stelle die Landesregierung für diese 1,1 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. "Erfreulich ist, dass einkommensschwache Familien für gemeinsame Ferien in Familienferienstätten, Jugendherbergen sowie auf Winzer- und Bauernhöfen auch in diesem Jahr wieder einen Zuschuss beantragen können. Denn auch Familien mit kleinem Geldbeutel sollen sich in diesem Sommer erholen können", so Bätzing-Lichtenthäler und Höfer abschließend.

 

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Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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