First Responder beeindruckten Bätzing-Lichtenthäler auf ihrer Dörfertour in Friesenhagen

Ihre Dörfertour führte die heimische Landtagsabgeordnete in dieser Woche ins Wildenburger Land nach Friesenhagen. Dort wurde sie von Ortsbürgermeister Norbert Klaes empfangen und gemeinsam mit dem Wehrleiter Ralf Rötter und seinem Stellvertreter Thomas Wickler führte ihr Weg zunächst an den Gösinger Weiher. 
Dort berichtete Besitzer Ronny Tietze von den Bemühungen, den Gösinger Weiher entsprechend der Regelungen der ADD zu sanieren. Da der Weiher auch eine zentrale Funktion für die Löschwasserversorgung im Wildenburger Land innehat, unterstützt auch die Verbandsgemeinde Kirchen als auch die Ortsgemeinde Friesenhagen das Ansinnen Tietzes. Aktuell wird eine Planung erstellt. Die große Herausforderung stellt das Kostenvolumen dar. Eine Förderung ist für Teiche in Privateigentum nicht vorgesehen, es sei denn es handele sich um einen Tümpel als Löschteich. Die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler sagte zu, sich mit dem zuständigen Ministerium abzustimmen und zu klären, ob und unter welchen Umständen eine Landesförderung in Betracht kommen könnte. 
Von Gösingen aus ging es dann direkt nach Friesenhagen zu den First Respondern. Bätzing-Lichtenthäler zeigte sich sehr beeindruckt von der 12-köpfigen Einsatzgruppe, die seit 2018 jährlich bis zu 70 Einsätze in der Region Friesenhagen fährt. „Unsere Kolleginnen und Kollegen legen großen Wert auf Fortbildung, um eine bestmögliche Versorgung im Einsatzfall zu gewährleisten“, so Christoph Wickler, der Leiter der First Responder Gruppe Friesenhagen, die mit allen Leitstellen und Rettungswachen sehr eng vernetzt und auf Augenhöhe arbeiten. Die First Responder, die ehrenamtlich arbeiten, sind in kürzester Zeit, immer vor dem Notarzt oder Rettungswagen an der Einsatzstelle und das ist wichtig, denn „Die Patienten oder Unfallopfer sind oft schon beruhigt, wenn sie ein bekanntes Gesicht aus dem Dorf in der Notsituation sehen, das ihnen hilft“, erläutert Christoph Wickler die besondere Nähe bei ihren Einsätzen. Gerade diese Nähe, diese persönliche Bekanntschaft kann aber auch zur Belastung der Ehrenamtlichen führen. In solch einem Fall unterstützt sich die Gruppe gegenseitig. „Wenn es die First Responder nicht gäbe, müsste man sie erfinden“, zieht Bätzing-Lichtenthäler das Fazit zum Abschluss ihres Besuches. „Sie ergänzen die Versorgung in hervorragender Weise und geben den Bürgerinnen und Bürgern Sicherheit.“  Und weil dies auch von der Ortsgemeinde Friesenhagen und von der Verbandsgemeinde Kirchen so gesehen wird, durfte sich die First Responder Gruppe auch über ein bestens ausgestattetes Einsatzfahrzeug freuen, welches wertvolle Dienste im flächigen Wildenburger Land leistet. „Wir sind stolz auf unsere First Responder“, brachte es Ortsbürgermeister Klaes auf den Punkt. Ja, das können die Friesenhagener auch zu Recht sein.

 

Bätzing-Lichtenthäler ruft Erinnerungs- und Gedenkarbeitsinitiativen zur Mitarbeit in Landesarbeitsgemeinschaft auf

Foto: SBL (links), Nina Klinkel (MdL, Vorsitzende Sprecherduo LAG der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz)
SBL (links), Nina Klinkel (MdL, Vorsitzende Sprecherduo LAG der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz)

Bätzing-Lichtenthäler ruft Erinnerungs- und Gedenkarbeitsinitiativen zur Mitarbeit in Landesarbeitsgemeinschaft auf - Informationsabend geplant

Am Vorabend ihres 21. Geburtstag hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz zu ihrem ersten parlamentarischen Abend eingeladen. 
Die Landesarbeitsgemeinschaft bündelt und stärkt die Gedenkarbeit in den 87 rheinland-pfälzischen Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen. Nach außen vertritt sie die Interessen der nicht durch das Land getragenen Gedenkstätten/ Initiativen. An der Spitze des Sprecherrates gab es nach 21 Jahren einen Wechsel vom langjährigen und verdienten Sprecher, Dieter Burgard, zum Spitzenduo Nina Klinkel, und Dr. Franz-Josef Ratter. 
Diese beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, den landesweiten Informationsaustausch der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen untereinander zu fördern, Kooperationen bei Veranstaltungen zur örtlich-regionalen Erinnerungsarbeit zu initiieren und mit der für die staatliche Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz zuständigen Landeszentrale für politische Bildung zu kooperieren. 
Der heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler fiel im Rahmen des Informationsaustausches auf, dass insbesondere im Norden von Rheinland-Pfalz keine Gedenkinitiativen Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft sind. "Gerade im Kreis Altenkirchen beschäftigen sich viele Menschen im Rahmen der Erinnerungskultur, ob Stolpersteinaktionen, Forschung nach jüdischem Leben vor Ort oder kulturelle Veranstaltungen. Daher möchte ich diese einladen, sich über die LAG zu informieren und damit wertvolle Synergien zu nutzen", so Bätzing-Lichtenthäler, die gemeinsam mit der neuen Sprecherin der LAG einen Informationsabend anbieten möchte. 
Wer Interesse daran hat und vor Ort in der Gedenkstätten und Erinnerungsarbeit aktiv ist, kann sich gerne im Wahlkreisbüro von Sabine Bätzing-Lichtenthäler unter post@baetzing-lichtenthaeler.de melden. 

 

Dörfertour mit Fokus auf den Wind, Wald und das Wasser in Emmerzhausen

Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat mit ihrer Dörfertour in Emmerzhausen Station gemacht. Dort wurde sie gleich von zwei Ortsbürgermeistern, einem ausgeschiedenen und einem noch nicht eingeführten, sowie dem Ersten Beigeordneten Marc Rosenkranz und zahlreichen Ratsmitgliedern begrüßt.
Marc Rosenkranz hatte den Dorfrundgang unter die Überschrift „drei W“- Wind, Wald und Wasser gestellt. Ortsbürgermeister a.D. Hans-Joachim Fries und der neu gewählte Ortsbürgermeister Schüler legten einen Schwerpunkt auf den Wald, da Emmerzhausen 50 ha Wald hat und stark über Haubergsgenossenschaft organisiert ist. Die Kalamitäten, als auch der Windbruch haben massive Schäden im Wald, und damit bei den Haubergsgenossen in großem finanziellen Ausmaß hinterlassen. Zurzeit sei man dabei sich über die Aufforstung Gedanken zu machen, wenn gleich es nicht eindeutig geklärt ist, welche Baumsorten tatsächlich auch in Zukunft, die Klimaresilienz mit sich bringen. 
Darüber hinaus baten die Teilnehmer die Abgeordnete sich dafür einzusetzen, die Haubergsverordnung an die aktuelle Zeit anzupassen. Auf den Wind und den Stegskopf angesprochen, betonte Bätzing-Lichtenthäler, „Ich freue mich, dass die Planungen bezüglich der Weiternutzung des Stegskopfes voranschreiten und die Ortsgemeinde im engen Schulterschluss mit den Investoren und den Behörden zusammenarbeitet und werde den Prozess auch weiterhin unterstützend begleiten.“ 
Das dritte W führte die Gruppe dann zum Wasser und damit zum Hochwasserschutz. „Dank des Regenrückhaltebecken auf dem Stegskopf ist es bisher erfolgreich gelungen, größere Wassermassen oder Hochwasser aus der Ortsgemeinde fernzuhalten“, beschrieb Hans-Joachim Fries, dessen Keller selbst oft hochwasserbetroffen war, die gelungene Hochwasserschutzmaßnahme. Der Rundgang endete an der kommunalen Kindertagesstätte „Regenbogen“ und die Landtagsabgeordnete ließ sich von den Ratsmitgliedern noch über die Umsetzung des Kita-Zukunftsgesetzes informieren und sagte im Gegenzug zu, weitere Informationen zur Aufnahme von vertriebenen Kindern aus der Ukraine in die Kita, den Kommunalpolitiker:innen zukommen zu lassen.

 

Sabine Bätzing-Lichtenthäler lädt zur „Virtuellen Mittagspause“

Im Monat April wird sich unsere heimische Landtagsabgeordnete anlässlich des Welttages der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (28.04.), mit Dr. Christoph Heidrich, Abteilungsleiter Prävention der Unfallkasse Rheinland-Pfalz über das vielfältige Thema der Arbeitssicherheit, sowie Gesundheitsvorsorge und Prävention am Arbeitsplatz austauschen.
 
Der Live Chat findet am Montag, den 11.04.2022 von 12-12:30 Uhr live bei Instagram unter @baetzing statt.
Mit diesem virtuellen Format, das auf dem Instagram-Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler monatlich angeboten wird, möchte die Abgeordnete ein Angebot schaffen, sich in der Mittagszeit, sozusagen zwischendurch, zu gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Themen zu informieren und auszutauschen.   
„Mit der „Virtuellen Mittagspause“ möchte ich Themen setzen, informieren, sowie Anreize und Impulse bieten, sich nach einem ersten Input gegebenenfalls weiter mit der Thematik auseinanderzusetzen“, erläutert Sabine Bätzing-Lichtenthäler das Ziel dieses neuen virtuellen Formates.

 

Dörfertour führt Landtagsabgeordnete nach Grünebach

Im Rahmen ihrer Dörfertour, bei der Sabine Bätzing-Lichtenthäler alle Ortsgemeinden in ihrem Wahlkreis besucht, war die Abgeordnete zu Besuch in Grünebach. Beigeordneter Peter Kirchhöfer, der den erkrankten Ortsbürgermeister Mike Pfeifer vertrat, erläuterte der Politikerin im Rahmen eines Dorfrundgangs besondere Projekte der Ortsgemeinde. Die Runde startete am Wahrzeichen Grünebachs, dem Glockenturm, der 2015 eingeweiht und in Eigenleistung und großem ehrenamtlichen Engagement gebaut wurde. Kirchhöfer freute sich Bätzing-Lichtenthäler die im Oktober in Betrieb genommene Photovoltaik-Anlage zu zeigen, die mit ihren 2000 Modulen seit Installation bereits 160.000 kWh produziert hat. „Die Ortsgemeinde stellt sich hier proaktiv den Herausforderungen der Zukunft und leistet einen Beitrag zu Unabhängigkeit von Energie.“, lobt Bätzing-Lichtenthäler das Engagement der Grünebacher. Dieses Engagement spiegelt sich auch in der Vereinsarbeit und im dörflichen Zusammenhalt wider. Aus dem samstäglichen Straßenkehren entstand beispielsweise auch die Idee, in der Dorfmitte eine 13 Personen fassende Sitzbank selbst zu planen und zu bauen.
Aber Kirchhöfer führte die SPD-Abgeordnete auch zu einem „Sorgenkind“, dem Hohlgrünebach.  Seine marode Verrohrung bereitet den Kommunalpolitiker:innen Sorge. Es besteht die Gefahr, dass die Verrohrung einbricht und sich Wasser staut. Eine Machbarkeitsstudie kam zu dem Ergebnis, dass der Bach daher wieder offenzulegen sei. Der Bach wurde jedoch vor Jahrzehnten teils privat überbaut. Es stellt sich nun die Frage, wer die Kosten einer Offenlegung zu tragen hat. Ortsbürgermeister Pfeifer hat sich diesbezüglich an die Kreisverwaltung Altenkirchen als untere Wasserbehörde gewandt mit der Bitte um Prüfung und Entscheidung. Eine Antwort steht noch aus. Bevor zum Abschluss das Covid-Testzentrum besichtigt wurde, führte Beigeordneter Kirchhöfer den Besuch noch das Ufer der Heller, um dort auf die Uferbepflanzung aufmerksam zu machen. Hier besteht die Gefahr, dass sich bei einem Hochwasser Bäume entwurzeln und im Fluss stauen. Auch hier hat sich die Gemeinde an die zuständige Kreisverwaltung gewandt, um diese Gefahrenquelle zu entschärfen. Auch hier warten die Beteiligten noch auf eine Antwort.
„Grünebach ist eine Ortsgemeinde, wo Zusammenhalt und Engagement gelebt wird. Dafür danke ich den Bürger:innen von ganzem Herzen. Bezüglich der offenen Fragen werde ich mich für Ihr Anliegen der Klärung einsetzen“, sicherte die Landtagsabgeordnete zum Schluss ihres Besuches zu.
 

 

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Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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