Mit "Lunana" dem Menschenrechtstag gedenken-Tibetfreunde Westerwald laden ein zur Film-Matinée nach Hachenburg

Am Samstag, dem 10. Dezember findet der Internationale Tag der Menschenrechte statt. "In Zeiten des Ukrainekrieges und der Fußball-WM in Katar lassen die Bedeutung der Menschenrechte jedem und jeder nochmal bewusster werden", so Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die Gründerin der Tibetfreunde Westerwald, die sich seit mehr als 14 Jahren vor allem für die Wahrung der Menschenrechte in Tibet engagieren. 
Für den diesjährigen Menschenrechtstag hat sich die 10köpfige Gruppe etwas ganz Besonderes einfallen lassen. "Wir laden alle Interessierten herzlich ins Cinexx-Kino nach Hachenburg ein. Dort wird um 10.30 Uhr der Film "Lunana" gezeigt werden. Außerdem besteht vor Ort die Möglichkeit, sich bei Kaffee und tibetischen Gebäck, über die Arbeit der Tibetfreunde Westerwald und der Tibetinitiative Deutschlands zu informieren. In dem oscarprämierten Film geht es um einen Lehrer, der Achtsamkeit lernt: Der Dokumentarspielfilm von Pawo Choyning Dorji ist ein Hymnus auf Erziehung und Bildung als Formen achtsamen und liebevollen Menschseins – dargestellt und erlebt in den faszinierenden Landschaften Bhutans. "Wir hoffen, dass wir mit diesem Angebot viele Menschen erreichen, und sich zu solidarisieren.", so die Initiatoren des Kino-Matinées. 
Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Mehr zur Arbeit der Tibetfreunde gibt es unter www.tibetfreunde-westerwald.de

 

Auf einen ungezwungenen Plausch mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler - „FreiTalk“ in Herdorf am Hüttenhaus

In regelmäßigen Abständen ist die Landtagsabgeordnete freitags an gut frequentierten öffentlichen Standorten mit einem Infostand anzutreffen.
Die Politikerin freut sich auf offene und lockere Gespräche beim „FreiTalk“ am Freitag, den 09. Dezember von 16-17 Uhr, in Herdorf vor dem Hüttenhaus. „Der ungezwungene, offene und ehrliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises motiviert und inspiriert mich immer sehr für meine politische Arbeit auf Landesebene. Da kommt vieles genau auf den Punkt und wenn möglich, bringe ich die Dinge dann auf den Weg“, freut sich Bätzing-Lichtenthäler schon jetzt auf die Kontakte in Herdorf.
Wer an diesem Freitag nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit beim nächsten „Sabines Stammtisch“ oder  „Sabine bewegt“ bei der Fraktionschefin der SPD im rheinland-pfälzischen Landtag, ein offenes Ohr für seine Anliegen zu finden.
„Ich freue mich stets darüber, wenn diese Angebote gut angenommen werden und ich, mal im Kleinen und manchmal im Großen, etwas für die Bürgerinnen und Bürger bewirken kann“, begründet die heimische Landtagsabgeordnete ihr vielfältiges Angebot zur Kontaktaufnahme. 

 

Sabine Bätzing-Lichtenthäler bewegt in Brachbach

Wanderung mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Bewegungsmanagerin Sabine Fischer 
Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete lädt die Bürgerinnen und Bürger zur diesjährigen Dezemberwanderung ein. Im Rahmen ihrer Wanderreihe „Sabine bewegt“ erkundet die Politikerin  mit den Wanderlustigen die heimische Landschaft. „Es macht allen großen Spaß, ist gesund und wir kommen ganz schnell miteinander ins Gespräch“, freut sich Bätzing-Lichtenthäler. Die nächste Wanderung findet am Samstag, 3. Dezember, in Brachbach statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Feuerwehrhaus in Brachbach (Austraße 4, 57555 Brachbach).  Unter der fachkundigen Anleitung der Bewegungsmanagerin der Landeskampagne „Land in Bewegung“, Sabine Fischer, führt die Wanderroute u.a. durch das schöne Wernsbertal, auf dem Grubenwanderweg, dem Fitnesstrail weiter zum Stollen Josefsglück. Der Abschluss der Wanderung findet im neuen Heimathaus in Brachbach statt. Eine Anmeldung zur Wanderung ist nicht erforderlich. Kinder sind ausdrücklich erwünscht. Festes Schuhwerk ist zu empfehlen.

 

Bürgergeld ist eine Frage des Respekts

Am Donnerstag hat der Bundestag das Bürgergeld verabschiedet – ein „sozialpolitischer Meilenstein“, sagt Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Das Bürgergeld sorgt für eine neue Kultur: Menschen in Not sollen den Sozialstaat als Partner an ihrer Seite wissen, der ihnen Vertrauen entgegenbringt und dafür sorgt, dass sie wieder Tritt fassen in einem selbstbestimmten Leben.“ Das Bürgergeld war ein zentrales Versprechen der SPD in ihrem Bundestagswahlkampf im vergangenen Jahr.
„Das Bürgergeld ist eine Frage des Respekts“, so die SPD-Fraktionschefin weiter. „Wer plötzlich seinen Job verliert, braucht Sicherheit. Deshalb werden in den ersten beiden Jahren die Kosten für die Miete vollständig übernommen. Zudem wird niemand dazu gezwungen, in den ersten beiden Jahren sein mühsam Erspartes aufbrauchen zu müssen – sofern es sich nicht um erhebliches Vermögen handelt.“ 
Darüber hinaus werden mit dem Bürgergeld die Regelsätze an die Inflation angepasst. Die Beantragung wird unbürokratischer und digitaler. Die Landespolitikerin sagt: „Um ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, werden die Regelsätze stark erhöht. Alleinstehende erhalten 502 Euro – also etwa 50 Euro mehr als bisher. Das ist eine Steigerung um knapp 12 Prozent und gleicht damit die Inflation aus. Das ist wichtig, da die steigenden Preise für Dinge des täglichen Lebens besonders die unter Druck setzen, die auf das Bürgergeld angewiesen sind.“
Zudem stehen Weiterbildung und der Erwerb eines Berufsabschlusses im Vordergrund. Wer an einer abschlussbezogenen Weiterbildung teilnimmt, erhält künftig ein zusätzliches monatliches Weiterbildungsgeld in Höhe von 150 Euro. Wer einen Berufsabschluss nachholt, kann künftig bei Bedarf drei statt bisher zwei Jahre gefördert werden. Arbeitssuchende und Jobcenter werden künftig gemeinsam einen Kooperationsplan für den individuellen Weg in die Arbeit erarbeiten. In den ersten sechs Monaten können künftig keine Leistungen gemindert werden. Danach sind Leistungsminderungen möglich, wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden. 
CDU und CSU haben angekündigt, das Bürgergeld im Bundesrat verhindern zu wollen. „Mit der angedrohten Blockade wollen CDU und CSU nur eines: Unsere Gesellschaft spalten“, so erläutert Bätzing-Lichtenthäler. Die Union setzt dabei bewusst falsche Behauptungen und abstruse Argumente in die Welt. Sie setzt eine böswillige Neiddebatte in Gang und spielt arbeitende Menschen mit geringem Einkommen gegen Erwerbslose aus. Wenn es der Union ehrlich um Geringverdiener gehen würde, hätte sie sich im Bundestag bei der Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro nicht enthalten.“

 

Landwirtschaft im Wandel - Bätzing-Lichtenthäler für Praxistag auf dem Bauernhof

Morgens um 7.30 Uhr meldete sich die heimische SPD-Abgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf dem Biolandbetrieb Albertshof in Rennerod zum Praxistag. Der Albertshof ist seit 1988 dem Biolandverband angeschlossen und ist einer der ersten Biobetriebe im Westerwaldkreis. Als Demonstrationsbetrieb ökologischer Landbau gewährt der Betrieb Einblicke in die ökologische Erzeugung von Lebensmitteln. Gemeinsam mit dem Bauernpaar, Kerstin und Peter Doppstadt, wurde in der gemütlichen Bauernküche zunächst der Tagesplan für die Landtagsabgeordnete erstellt, bevor sie dann an ihren Einsatzorten tatkräftig mit anpackte. „Freitagmorgen ist einer von vier Liefertagen“, so Kerstin  Doppstadt, die den mehrfach ausgezeichneten Hofladen mit seinen 3.000 Produkten mit Herz und Leidenschaft managt und wirklich jede Kundin, jeden Kunden, gerne auch bei einem Kaffee, herzlich willkommen heißt. Liefertag bedeutet konkret, die Frischelieferungen und Bestellungen vor Ladenöffnung auspacken, sortieren und einräumen. „Der Hofladen ist eine echte Oase von Frische, Bio und Lebensqualität“, so Bätzing-Lichtenthäler, die die Pläne von Familie Doppstadt, den Hofladen künftig als LEADER-Projekt der LAG Westerwald zu erweitern und einen regionalen Treffpunkt mit  Sonnenterasse und Cafébereich zu schaffen , absolut begrüßt. „Hier wird nicht nur eingekauft, hier findet Leben und Begegnung statt. Hier wird gemeinsam gelacht und diskutiert“, zeigte sich die Abgeordnete von der Kundenakzeptanz des Angebotes sehr beeindruckt. 
Im Anschluss wechselte sie die Perspektive, zog die Gummistiefel an und half Landwirt Doppstadt, sowie dessen Azubi und Mitarbeiter bei der Arbeit auf dem Hof. Und bei 150 Milchkühen steht viel Arbeit an. Ob Kälbchen füttern, Einstellplätze einstreuen, Futter bereitstellen, Ohrmarken setzen, Kühe auf die Weide bringen oder Verwaltungsarbeit verrichten. Die Arbeit auf dem Bauernhof ist vielfältig. Peter Doppstadt, der vor fast 40 Jahren in den Westerwald kam und den Milchviehbetrieb aufbaute, nutzte auch den Praxistag um der Abgeordneten seine Anliegen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft näherzubringen. Besonders ging er dabei auf die Herausforderungen, die mit dem Klimawandel einhergehen, die Wettbewerbssituationen, vor denen sich die Bauernhöfe seiner Größenordnung, von immer Größeren, zentralistisch geführten Betrieben konfrontiert sehen, sowie dem Millenniumsziel der Nachhaltigkeit und die Digitalisierung ein. „Der Praxistag auf dem Albertshof hat mir nicht nur die enorme Vielfältigkeit der Landwirtschaft vor Augen geführt, sondern vor allem auch nochmal deutlich gemacht, wie wichtig eine regionale, nachhaltige Landwirtschaft , die auf geschlossenen Nährstoffkreisläufen und gegenseitiger Wertschätzung beruht, ist“, so die SPD-Abgeordnete, die diesen Praxistag nicht nur noch lange in Erinnerung behalten wird, sondern dem Ehepaar Doppstadt zugesagt hat, auch weiterhin, die Thematik zu begleiten.

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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