Gesundheit
Das Krankenhaus in Altenkirchen ist geschlossen. Das ist ein Einschnitt für viele Menschen in der Region.
Nach der Insolvenz der DRK-Trägergesellschaft steht immer noch die Frage im Raum, wie die medizinische Versorgung vor Ort künftig gut organisiert werden kann. Für uns ist klar: Es braucht durchdachte Lösungen, die zur Region passen. Die Regioklinik ist aus unserer Sicht ein solches Konzept.
Die SPD im Kreis Altenkirchen zeigt sich tief erschrocken über die neuerliche Insolvenz des DRK und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Krankenhäuser in Altenkirchen, Alzey, Hachenburg, Kirchen und Neuwied. Besonders tragisch: Die Insolvenz ist nicht aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt, sondern durch millionenschwere Forderungen der Zusatzversorgungskasse RZVK. Kurz vor Weihnachten droht ein schwerer Schlag für unsere Region. Unsere Position:
Jüngst kritisierte Michael Wäschenbach von der CDU das Vorgehen der Landesregierung in Sachen Impfungen. Die Kreis-SPD nimmt dazu wie folgt Stellung:
„Herr Wäschenbach sollte lieber mit gutem Beispiel vorangehen und sich darum kümmern, dass möglichst viele Menschen geimpft werden können und im Zweifelsfall Hilfsangebote organisieren, wie es auch andere Bürgermeister bereits gemacht haben. Stattdessen lässt er augenscheinlich seinem persönlichen Frust freien Lauf und wirft der SPD und der zuständigen Ministerin die Methoden vor, derer er sich mangels Alternativen selbst bedient.
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Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Wir wollen sie meistern. Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen – Hilfe von Menschen, die mitmachen und sich einmischen. Wir freuen uns über alle, die Position beziehen wollen zu den großen Zukunftsfragen – ob in den Ortsgemeinden, in der Verbandsgemeinde oder im Alltag.