Erneute DRK-Insolvenz: Ein Schlag für die Region vor Weihnachten!

Veröffentlicht am 06.12.2024 in Gesundheit

Die SPD im Kreis Altenkirchen zeigt sich tief erschrocken über die neuerliche Insolvenz des DRK und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Krankenhäuser in Altenkirchen, Alzey, Hachenburg, Kirchen und Neuwied. Besonders tragisch: Die Insolvenz ist nicht aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt, sondern durch millionenschwere Forderungen der Zusatzversorgungskasse RZVK. Kurz vor Weihnachten droht ein schwerer Schlag für unsere Region. Unsere Position:

„Jetzt geht es vor allem darum, die medizinische Versorgung im Landkreis Altenkirchen zu sichern und den Beschäftigten Perspektiven zu geben,“ betonen Martin Diedenhofen, MdB, und die Kreis-SPD. Besonders das Krankenhaus in Kirchen sowie die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Altenkirchen stehen dabei im Fokus. Ein geordneter Prozess unter einem Insolvenzverwalter kann dies gewährleisten.

Transparenz und Vertrauen sind jetzt entscheidend: „Offene und ehrliche Kommunikation ist das A&O, um Vertrauen bei den Beschäftigten zu schaffen“, fordern die Kreisvorsitzenden Sabine Steinau und Jan Hellinghausen.

Unterstützung kommt auch aus Mainz: Das Gesundheitsministerium hat bereits Sicherstellungszuschläge für die Pädiatrie zugesagt. „Das Ministerium steht an der Seite der Kommunen, um die gesundheitliche Versorgung zu sichern“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL.

Unsere Forderung an den Landkreis: „Landrat Dr. Peter Enders muss die Initiative ergreifen und ein geordnetes Verfahren organisieren – auch wenn dies bedeuten sollte, dass der Landkreis die Häuser zunächst zurücknimmt“, erklärt Andreas Hundhausen, Fraktionsvorsitzender im Kreistag.

Die SPD steht bereit, gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen zu entwickeln und fordert entschlossenes Handeln im Sinne der Region und der Beschäftigten!

 

Homepage SPD-Kreisverband Altenkirchen

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Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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