Allgemein
Kommunale und private Waldbesitzer im Landkreis Altenkirchen können mit finanziellen Hilfen des Bundes rechnen. Darauf weisen die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer (SPD) hin. „Dürre, Stürme und der Borkenkäfer haben den Wäldern in unserer Region in den letzten Jahren stark zugesetzt. Mit der ‚Nachhaltigkeitsprämie Wald‘ des Bundes sollen Waldschäden kompensiert und die Wälder klimafest gemacht werden“, erklären Bätzing-Lichtenthäler und Höfer.
Für den Erhalt und die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder stünden Bundesmittel in Höhe von 500 Millionen Euro zur Verfügung. Waldbesitzer mit mindestens einem Hektar Waldfläche könnten je nach Zertifizierung für die nachhaltige Bewirtschaftung ihres Waldes eine Prämie von 100 bis 120 Euro pro Hektar erhalten. „Nachhaltige Forstwirtschaft ist praktizierter Klimaschutz. Für ihren wichtigen Beitrag zum Erhalt eines gesunden und klimastabilen Walds erhalten die Waldbesitzer nun schnelle und unkomplizierte Hilfe“, so die SPD-Politiker.
Die umfangreichen Waldhilfen seien Teil des Corona-Zukunftspakets der Bundesregierung zur Belebung der Konjunktur. Die Waldprämie des Bundes werde ergänzt durch das „Investitionsprogramm Wald“ in Höhe von 200 Millionen Euro. Für Investitionen in die IT-Ausstattung sowie digitale Anwendungen könnten private und kommunale Waldbesitzer, forstliche Zusammenschlüsse, forstliche Dienstleister und Forstbaumschulen finanzielle Zuschüsse des Bundes erhalten. Auch Unternehmen der Holzwirtschaft würden bei Modernisierungsmaßnahmen unterstützt. Mit dem Investitionsprogramm solle außerdem klimafreundliches Bauen mit Holz angeschoben werden. Bereits im März 2020 habe die Landesregierung ein 53-Millionen-Euro starkes Waldpaket geschnürt, um die rheinland-pfälzischen Forstverwaltungen bei der Bewältigung der klimabedingten Waldschäden zu unterstützen. Im Landeshaushalt 2021 werde der Landesbetrieb Landesforsten für diese Aufgabe auch personell gestärkt. Waldbesitzer würden beispielsweise durch das Land zudem mit Investitionszuschüssen für Neuanpflanzungen von Bäumen unterstützt, erklären die beiden Parlamentarier.
Waldbesitzer können seit dem 20. November unter www.bundeswaldprämie.de die „Nachhaltigkeitsprämie Wald“ beantragen. Die Waldschäden in den betroffenen Gebieten werden durch das Thünen-Institut geschätzt. Die schnelle Abwicklung der Waldhilfen übernimmt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe.
In einer Telefonkonferenz will die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler am Mittwoch, den 2. Dezember 2020 in der Zeit von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit Gastronomen ins Gespräch über Perspektiven für die Gastronomie in der Corona-Pandemie kommen und über die Novemberhilfen des Bundes informieren.
Das Informationsangebot richtet sich an Betreiber von Restaurants, Kneipen und Cafés, die ihr Geschäft im November in Folge der neuen Corona-Maßnahmen schließen mussten. „Die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen sind für uns alle hart, aber sie treffen manche härter als andere. Mit viel Kreativität haben die Gastronomen in den letzten Monaten die Hygieneregeln in ihren Betrieben umgesetzt. Dass sie nun erneut die Türen schließen müssen, ist deshalb besonders bitter“, sagt Bätzing-Lichtenthäler.
Mit den Novemberhilfen des Bundes sollen die wirtschaftlichen Folgen für die Unternehmen abgemildert werden. Wer seinen Betrieb im November pandemiebedingt schließen musste, soll als Entschädigung bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus dem Vorjahresmonat erhalten. „Viele Gastronomen fragen sich in diesen Tagen, wann sie mit welchen Hilfen rechnen können. In meiner Telefonkonferenz möchte ich die geplanten November-Hilfen vorstellen und offene Fragen beantworten“, so die SPD-Abgeordnete. Interessierte Gastronomen können sich per E-Mail an post@baetzing-lichtenthaeler.de für die Veranstaltung anmelden und erhalten anschließend einen Zugangscode zur Teilnahme an der Telefonkonferenz.
Anlässlich des Bundesweiten Vorlesetags am 20. November lädt die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zu einer digitalen Vorlesestunde ein. „Auch wenn der Aktionstag in diesem Jahr pandemiebedingt unter besonderen Vorzeichen stattfinden muss, soll der Lesespaß für Kinder und Jugendliche nicht zu kurz kommen“, findet die SPD-Politikerin und verlegt den Vorlesetag deshalb kurzerhand ins Internet.

„Untersuchungen zeigen, dass in der Corona-Zeit besonders oft zum Buch gegriffen wird. Durch regelmäßiges Vorlesen in der Familie, in der Schule oder in der Kita lassen sich Kinder bereits in frühen Jahren für die Welt der Bücher begeistern. Für die Sprachentwicklung von Kindern spielt das Vorlesen eine entscheidende Rolle. So erweitert das Vorlesen spielerisch den Wortschatz und regt Fantasie und Kreativität an. Für einen erfolgreichen Bildungsweg und die Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ist Lesen eine entscheidende Schlüsselkompetenz“, erklärt die Abgeordnete.
Wer dabei sein möchte, sollte sich den kommenden Freitag, 20. November 2020 ab 17.00 Uhr freihalten. Dann liest Sabine Bätzing-Lichtenthäler für Jung und Alt aus dem im Cox-Verlag erschienen Buch „Das Maskentrallala. Wie Huse im Buchladen die Angst vor den Masken verlor“ von Annika Talhoff und Solveig Ariane Prusko. Die Live-Übertragung findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler (www.instagram.com/sabine_baetzing) statt.
SPD-Abgeordnete rufen zur Nutzung der Corona-Warn-App auf
Die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer (SPD) werben bei Bürgerinnen und Bürgern im AK-Land für die Nutzung der Corona-Warn-App. „Die App ist ein wirksamer Baustein zur Pandemiebekämpfung. Der Erfolg steht und fällt mit der Anzahl der Personen, die sich aktiv beteiligen“, erklären die SPD-Politiker.
Bisher sei die Corona-Warn-App deutschlandweit über 20 Millionen Mal heruntergeladen worden. Ist die Anwendung auf dem eigenen Gerät aktiviert, werden die Nutzerinnen und Nutzer darüber informiert, ob sie in Kontakt mit einer positiv getesteten Person geraten sind. Das setzt voraus, dass persönliche Testergebnisse in der App hinterlegt und die Informationen anonymisiert mit anderen Nutzern geteilt werden. Allerdings sei dies bisher nur bei vier von zehn Nutzern der Fall, bedauern Bätzing-Lichtenthäler und Höfer. „Längst nicht alle, denen es technisch möglich ist, nutzen die Übermittlungsfunktion der App auch. Mögliche Kontaktpersonen werden nicht gewarnt, Infektionsketten können so nicht wirksam unterbrochen werden. Wir appellieren daher an alle Nutzerinnen und Nutzer, die App im Sinne der Entwickler zu verwenden. Ein kleiner Akt der Solidarität, der bei der Pandemiebekämpfung viel bewirken kann“, so die Parlamentarier.

Bedingt durch das aktuelle Infektionsgeschehen werden keine Gedenkveranstaltungen anlässlich der Reichspogromnacht stattfinden können. Damit das Thema dennoch in Erinnerung bleibt, setzt die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf ein digitales Informationsangebot.
In ihrem nächsten Video-Chat begrüßt Bätzing-Lichtenthäler den Beauftragten für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen des Landes Rheinland-Pfalz, Dieter Burgard. „Mit Dieter Burgard konnte ich einen Gesprächspartner für den 9. November gewinnen, der sich über viele Jahre hinweg für die Erinnerungsarbeit engagiert und den Erhalt des jüdischen Lebens eingesetzt hat “, erläutert Bätzing-Lichtenthäler, die sich über die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch sehr freut. Wer dabei sein möchte, sollte sich Montag, den 9. November 2020 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr freihalten. Dann findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Live-Übertragung statt.
Du willst mitentscheiden? Du willst mehr Gerechtigkeit? Du willst bessere Schulen und mehr Umweltschutz? Du willst gegen Rechtsradikale auf die Straßen gehen? Du bist zwischen 14 und 35 Jahren alt? Dann mach bei uns mit – ganz unverbindlich!
Kontaktiere uns oder besuche uns für mehr Informationen auf Facebook. Du willst direkt loslegen? Jetzt online Juso-Mitglied werden!

Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Wir wollen sie meistern. Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen – Hilfe von Menschen, die mitmachen und sich einmischen. Wir freuen uns über alle, die Position beziehen wollen zu den großen Zukunftsfragen – ob in den Ortsgemeinden, in der Verbandsgemeinde oder im Alltag.