Kreis-SPD sagt Politischen Aschermittwoch ab

„Nicht der richtige Zeitpunkt für politischen Schlagabtausch"

Kreis Altenkirchen. Die Nachricht vom plötzlichen Tod des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Kirchen, Maik Köhler, hat auch bei den Sozialdemokraten im Kreis Altenkirchen Betroffenheit ausgelöst. Aus Respekt vor der Familie und seinen Angehörigen hat sich der SPD-Kreisverband entschlossen, den für den 17. Februar geplanten Digitalen Politischen Aschermittwoch mit Dietmar Muscheid abzusagen. Jetzt sei nicht der richtige Zeitpunkt für einen politischen Schlagabtausch, stellt der SPD-Kreisvorsitzende Andreas Hundhausen fest.
 



„Mit Maik Köhler verlässt uns viel zu jung ein bodenständiger, engagierter und verlässlicher Kommunalpolitiker, vor allem aber ein feiner Mensch und Familienvater. In Gedanken sind wir bei seinen Angehörigen“, erklärt die Landtagsabgeordnete und stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die bis zur Beisetzung Köhlers auch alle Online-Veranstaltungen im Rahmen ihres Wahlkampfes abgesagt hat.

 

Land fördert Schulsozialarbeit im AK-Land mit knapp 222.000 Euro

Wie die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer mitteilen, fördert das Land die Schulsozialarbeit im Kreis Altenkirchen in diesem Jahr mit 221.850 Euro. Damit können insgesamt 7,25 Stellen an den Realschulen plus, Integrierten Gesamtschulen und Berufsbildenden Schulen sowie der Förderschule in Scheuerfeld finanziert werden. „Wir freuen uns, dass die Schulsozialarbeit hier im Landkreis auch in diesem Jahr von der Landesförderung profitiert. Das ist eine gute und richtige Investition in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen“, erklären die beiden Abgeordneten.

Das Land fördert die Schulsozialarbeit an Allgemeinbildenden Schulen sowie an Berufsschulen. Als Teil der Kinder- und Jugendhilfe ist die Schulsozialarbeit eine kommunale Aufgabe, an der sich das Land jährlich mit rund 10 Millionen Euro beteiligt. „Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten wichtige Arbeit an unseren Schulen. Sie begleiten Kinder und Jugendliche während ihrer schulischen Laufbahn, helfen bei der Vernetzung von Elternhaus und Schule oder unterstützen in Krisensituationen. Sie sind damit auch eine unmittelbare Unterstützung und Entlastung für die Lehrkräfte“, so Bätzing-Lichtenthäler und Höfer.

 

SPD im Kreis Altenkirchen lädt zum Digitalen Politischen Aschermittwoch ein

Kreis Altenkirchen. Das Coronavirus hat in diesem Jahr dem Karneval einen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem hält der SPD-Kreisverband Altenkirchen an der Tradition des Politischen Aschermittwochs fest. Die Sozialdemokraten setzen dabei, wie schon beim Neujahrsempfang, auf ein digitales Format. Die Videokonferenz am 17. Februar via Webex beginnt um 19.00 Uhr. Als „virtuellen Gastredner“ begrüßen die Genossen den Landesvorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes Rheinland-Pfalz, Dietmar Muscheid.

 

Traditionell darf es an diesem Abend beim politischen Schlagabtausch etwas deftiger zugehen. „Mit Dietmar Muscheid haben wir genau den Richtigen ausgesucht. Er ist dafür bekannt, Klartext zu reden und kein Blatt vor den Mund zu nehmen“, freut sich die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die wieder gemeinsam mit dem SPD-Kreisverband „Gastgeberin“ ist.

Wer beim Politischen Aschermittwoch dabei sein möchte, schickt eine E-Mail an veranstaltung@spd-ak.de und erhält danach einen Zugangslink mit weiteren Informationen. Auch eine Teilnahme per Telefon ist möglich.

 

Ambulante Pflege ist impfberechtigt

Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste können sich über die Impfhotline des Landes oder die Online-Registrierung für die Corona-Schutzimpfung anmelden. Darauf weisen die beiden Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer hin. Die SPD-Politiker reagieren damit auf Rückfragen von ambulanten Pflegekräften hinsichtlich ihrer Einstufung in die verschiedenen Impfgruppen.

„Wer im Rahmen der ambulanten Pflege regelmäßig Kontakt mit älteren oder pflegebedürftigen Menschen hat, gehört nach der Bundesimpfverordnung ebenso wie Pflegekräfte in stationären Einrichtungen zur Gruppe der Personen mit der höchsten Impfpriorität“, stellen Bätzing-Lichtenthäler und Höfer klar.


Die Corona-Schutzimpfung in den landeseigenen Impfzentren, in den Krankenhäusern sowie durch die mobilen Teams in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sei bisher gut angelaufen. Leider komme es momentan zu Zeitverzögerungen bei der Vergabe von Impfterminen. Grund sei die nicht vom Land zu verantwortende geringere Menge an Impfstofflieferungen. Trotzdem sollten impfberechtigte Pflegekräfte von der Möglichkeit zur Anmeldung für die Corona-Schutzimpfung Gebrauch machen, appellieren die beiden Parlamentarier.


Registrieren kann man sich unter www.impftermin.rlp.de. Termine können außerdem über die Impfhotline-Hotline des Landes (0800 / 57 58 100) vereinbart werden.  

 

Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßt Franziska Giffey zum Insta-Chat

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey, ist nächster prominenter Gast im Videochat der Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf Instagram. Giffey ist seit März 2018 Bundesministerin und wurde im Dezember 2019 auf Bundesebene in den SPD-Parteivorstand gewählt. Zudem ist sie seit Ende November 2020 gemeinsam mit Raed Saleh Landesvorsitzende der SPD Berlin.

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Sabine Bätzing-Lichtenthäler freut sich über die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch mit der SPD-Politikerin, in dem es vor allem auch um Regierungsarbeit in Zeiten von Corona gehen wird.

Wer beim Videochat mit Franziska Giffey dabei sein möchte, sollte sich Montag, den 1. Februar 2021 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr freihalten. Dann findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Live-Übertragung statt.

 

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Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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