"Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.“

Die Pandemie, die nun seit zwei Jahren unser aller Leben fest im Griff hat und uns allen
sehr viel abverlangt, macht müde und mürbe. Über die verschiedensten Maßnahmen kann
man kontrovers und auch hitzig diskutieren. Unter dem Strich haben sich jedoch bis dato
75 % der Bürger unseres Landes für eine Impfung entschieden, die uns offensichtlich aus
der Pandemie bringt und vor allem Leben rettet.
Im Gegensatz dazu laufen jede Woche mehrere tausend Menschen bundesweit auf
sogenannten Spaziergängen durch die Städte, unter anderem auch durch Kirchen, der
Perle an der Sieg. Wir haben die Veranstaltung in Kirchen am 22.01.2022 besucht, um
uns ein Bild davon zu machen, was ca. 5 % der Bürger unseres Landes zu sagen haben -
ihr gutes Recht, denn wir leben nun einmal in einer Demokratie. Abstruse und krude
Geschichten wurden vorgetragen, die man bereits durch die Presse kennt. Fakten zählten
ebenfalls nicht. Und über all dem schwebt „Wir sind das Volk“, gebrüllt von 5 % der
Bevölkerung.
Die Veranstaltung in Kirchen am 22.01.2022 wurde beispielsweise auf der Homepage des
Dritten Weg beworben, wenn auch der Veranstalter nach eigener Aussage damit nichts zu
tun haben möchte. Das ist leider ein wenig einfach! Wenn ich mit Organisationen wie dem
Dritten Weg nichts zu tun haben möchte, sollte ich Sorge dafür tragen, dass eine
angemeldete Demonstration nicht auf deren Seite als Tipp verkauft wird. Fakt ist: Die AfD,
der Dritte Weg, die Freien Sachsen und andere extrem rechte und faschistische
Organisationen gehören zu den Mitveranstaltern und Unterstützern der Proteste und
laufen in vielen Orten an vorderster Front. Mit Nazis spazieren? Nein, danke!
Dazu die Meinung von Claudia Schramm und Alexander Schmidt: „Wir wünschen uns
Schutz und Sicherheit für die gefährdeten Gruppen unserer Gesellschaft: Schutz für
Babys und Kleinkinder, chronisch und akut kranke Menschen, Krebspatienten, etc.
Aufgrund der weiterhin nicht ausreichenden Impfquote füllen sich erneut die Stationen der
Krankenhäuser. Zu Beginn der Pandemie wurden junge Menschen zur Solidarität
gegenüber den Älteren gebeten, woran sich der Großteil der Jugend auch gehalten hat.
Im Umkehrschluss haben wir kein Verständnis für die ältere Generation, die sich teilweise
gegen die Impfung stellt. Wir möchten Freiheit für all diejenigen, die sich schon so lange
einschränken, sich impfen und boostern lassen und dennoch durch zu niedrige
Impfquoten weiterhin eingeschränkt werden. Wir sind eine Solidargemeinschaft: Gleiches
Recht, jedoch auch gleiche Pflichten für alle. 120 000 Tote (am 22.01.2022 in Kirchen/
Sieg als "Kollateralschäden" bezeichnet) und ihre Hinterbliebenen werden im Kriegsjargon
verspottet. Das Schild - DAGEGEN- sollte man spätestens nach Ende der Pubertät
ablegen, wenn man KEINE realistischen Lösungsvorschläge hat.“
Sandra Dietermanns bringt ihre Beweggründe kurz und knapp auf folgende Punkte: #Wir
sind mehr! # Wir sind die Wahrheit! # Wir laufen nicht mit Rechts!“
Guenter Weber hat auch seine Sicht der Dinge: „Es kann nicht sein, dass 5 % sich
hinstellen und sagen: „ Wir sind das Volk“ und Polizisten, Ordnungshüter behandeln wie
den letzten Dreck. Eine Diktatur prophezeien, Widerstand gegen eine kommende Diktatur
skandieren und dafür noch eine vom Staat (von uns) geschützte Bühne bekommen. Und
das noch mit der Unterstützung von Rechts. Es reicht.“
Wo sind die 75%? Die Krankenschwestern und Pfleger, Ärzte, Lehrer, Apotheker,
Mitarbeiter von Testzentren, Impfstationen, Soldaten, Feuerwehr…? All die, die trotz der
widrigen Umstände solidarisch Sorge dafür tragen, dass der Laden läuft und wir
gemeinsam durch diese Zeit kommen.
Es ist an der Zeit, auch dafür auf die Straße zu gehen! Wenn es auch im ersten
Augenblick vielleicht nicht so wichtig erscheint, aber es ist an der Zeit, ein deutliches
Zeichen der Solidarität, freien Meinungsäußerung und Rechtsstaatlichkeit, gegen
Instrumentalisierung durch Verfassungsfeinde und Verschwörungstheoretiker zu setzen.
Wir: Das sind Alexander Schmidt, Claudia Schramm, Guenter Weber und Sandra
 Dietermann.


Wann: Am 26.02.2022, 18h Mahnwache zum Gedenken an alle Corona-Opfer
 Am 06.03.2022, 15 h Kundgebung #Freiheitfüralle


Wo: Oberes Parkdeck / Parkplatz, Lindenstraße, 57548 Kirchen (Sieg)
Auf Facebook finden Sie/ findet Ihr uns unter https://www.facebook.com/Freiheitf%C3%BCr-alle-103742145573373
Unterstützt von:
• Bündnis für Demokratie und Zusammenhalt
• Bündnis 90/ Die Grünen Ortsverband Betzdorf-Gebardshain und Kirchen
• DGB Kreisverband
• GEW Kreisverband
• DIE LINKE. Kreisverband Altenkirchen
• SPD Kreisverband Altenkirchen
• SPD Ortsverein Betzdorf-Gebardshain

 

Bürger:innen aus dem Wahlkreis auf Einladung der Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Mainzer Landtag

Bürger:innen aus dem Wahlkreis besuchten auf Einladung der heimischen Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler den Mainzer Landtag
 
In der vergangenen Plenarwoche lud die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Wahlkreis zu einem informativen und kurzweiligen Besuch im Mainzer Landtag ein.
An der Tagestour nahmen 40 Personen aus dem Kreis Altenkirchen teil. Die Gruppe setzte sich zusammen aus Mitarbeitenden und Projektteilnehmenden der Caritas aus Betzdorf, aus Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Herdorf, Mitgliedern der DLRG Betzdorf/Kirchen, Ortsgemeinderatsmitgliedern aus Burglahr, sowie weitere interessierte Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam verbrachten sie einen eindrucksvollen Tag in der Landeshauptstadt. Nach der Ankunft hatten die Gäste zunächst Zeit die Mainzer Innenstadt zu erkunden, die mit dem Dom, dem Mainzer Markt, den Chagall-Fenstern der St. Stephans Kirche und zahlreichen weiteren Sehenswürdigkeiten bei strahlendem Sonnenschein zum Bummeln einlud. Ein Teil der Gruppe nahm an einer   informative Stadtführung teil oder besuchte eines der zahlreichen Museen. 
Am frühen Nachmittag folgten alle gemeinsam einer ausführlichen Führung im neu sanierten Deutschhaus. Da aufgrund der Pandemie eine Teilnahme an Plenarsitzungen nicht möglich ist, nutzten die Besucher die Möglichkeit den leeren Plenarsaal zu betreten, vom Rednerpult aus ihre ersten Plenarreden zu halten oder in den Sitzbänken der Landtagsabgeordneten Platz zu nehmen. 
Zum Schluss der Besuchstour traf sich die Besuchergruppe zu einem einstündigen Gespräch mit der Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Bätzing-Lichtenthäler und diskutierte bei Kaffee und Gebäck über die verschiedensten politischen Themen, bspw. über die hohen Energiepreise, die Kriegsbedrohung in der Ukraine, die Bundespräsidentenwahl, die Dorferneuerung bis hin zu den aktuellen Themen der Plenarwoche. 

 

Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler bietet Telefon- und Bürgersprechstunden nach Terminvereinbarung an

Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler bietet auch in diesem Jahr wieder regelmäßige Telefon- und Bürgersprechstunden an. 
Immer am ersten Montag eines Monats, steht sie in der Zeit von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr den Bürger:innen aus den Verbandsgemeinden Betzdorf-Gebhardshain, Daaden-Herdorf, Kirchen, Rennerod und den in ihrem Betreuungswahlkreis liegenden Verbandsgemeinden Altenkirchen-Flammersfeld, Hamm und Wissen,  für Fragen, Bürgersprechstunden und Anregungen, weiterhin regelmäßig als Ansprechpartnerin zur Verfügung. 
Eine vorherige Terminvereinbarung unter der Rufnummer 02741/970387 oder per E-Mail an post@baetzing-lichtenthaeler.de ist unbedingt erforderlich.  
„Mir liegen die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten hier in der Region sehr am Herzen und da möchte ich nah dran und in Kontakt bleiben. Dabei nehme ich immer Anregungen für meine Arbeit in Mainz mit“, so Bätzing-Lichtenthäler. 
Die nächsten Telefonsprechstunden finden am 7. März, 4. April und 2. Mai 2022 statt.
Bürgersprechstunden in Präsenz, finden in der Regel einmal monatlich, montags zwischen 8:30 Uhr und 10:30 Uhr im Bürgerbüro Betzdorf, Wilhelmstraße 19 statt, hier gilt 2G mit Maske
Auch hierfür ist eine vorherige Anmeldung unter Rufnummer 02741/970387 oder per E-Mail an  post@baetzing-lichtenthaeler.de erforderlich.   

 

Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler: Hohe Impfbereitschaft bei Mitarbeitenden in den Pflegeeinrichtungen

Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler freut sich über die hohe Impfquote der Beschäftigten in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe. 
Wie die Abgeordnete mitteilt, liegt der Anteil der vollständig geimpften bzw. genesenen Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen im Landkreis Altenkirchen bei 93,37 Prozent. Bundesweit liegt Rheinland-Pfalz mit seiner Impfquote von gut 92 Prozent damit in der Spitzengruppe aller Bundesländer: „Für das hohe Verantwortungsbewusstsein und die unschätzbare intensive Arbeit, die die Pflegenden in den Alten- und Pflegeheimen leisten, möchte ich mich als rheinland-pfälzische Abgeordnete ganz herzlich bedanken“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Rheinland-Pfalz war eines der ersten Bundesländer, das den Impfstatus von Mitarbeitenden sowie Bewohnerinnen und Bewohnern in den Einrichtungen vor Ort verpflichtend abgefragt hat. Der vollständige Impfschutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen liegt bei rund 95 Prozent. Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler abschließend: „Jede Impfung eines Mitarbeitenden in den Alten- und Pflegeheimen erhört signifikant den Schutz von hochbetagten Menschen. 
Die einrichtungsbezogene Impfpflicht kann hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten. Vor diesem Hintergrund sind die Äußerungen der Union zur möglichen Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht sehr irritierend.“

 

Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler: Hohe Impfbereitschaft bei Mitarbeitenden in den Pflegeeinrichtungen

Die für die Verbandsgemeinde Rennerod zuständige Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler freut sich über die hohe Impfquote der Beschäftigten in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe. 
Wie die Abgeordnete mitteilt, liegt der Anteil der vollständig geimpften bzw. genesenen Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen im Westerwaldkreis bei 92,98 Prozent. Bundesweit liegt Rheinland-Pfalz mit seiner Impfquote von gut 92 Prozent damit in der Spitzengruppe aller Bundesländer: „Für das hohe Verantwortungsbewusstsein und die unschätzbare intensive Arbeit, die die Pflegenden in den Alten- und Pflegeheimen leisten, möchte ich mich als rheinland-pfälzische Abgeordnete ganz herzlich bedanken“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
 Rheinland-Pfalz war eines der ersten Bundesländer, das den Impfstatus von Mitarbeitenden sowie Bewohnerinnen und Bewohnern in den Einrichtungen vor Ort verpflichtend abgefragt hat. Der vollständige Impfschutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen liegt bei rund 95 Prozent. Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler abschließend: „Jede Impfung eines Mitarbeitenden in den Alten- und Pflegeheimen erhört signifikant den Schutz von hochbetagten Menschen. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht kann hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten. Vor diesem Hintergrund sind die Äußerungen der Union zur möglichen Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht sehr irritierend.“
 

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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