Sonderführung für Kinder und Jugendliche am 5. November 2022 – per Taschenlampe durch den Landtag

Die heimische Landtagsabgeordnete empfiehlt interessierten Eltern und Kindern diesen Termin zum kennen lernen des Mainzer Landtags auf kindgerechter Ebene.
Der rheinland-pfälzische Landtag bietet am Samstag, 5. November ab 18:30 Uhr für Kinder, Jugendliche und deren Eltern Sonderführungen per Taschenlampe durch das historische Mainzer Deutschhaus am Rhein, dem Sitz des Landesparlamentes, an. Interessierte können sich ab sofort hierfür kostenlos unter Angabe von Namen, Anzahl und Alter unter PolitischeBildung@landtag.rlp.de anmelden.
 
Für Kinder ab fünf Jahren findet die Führung um 18:30 Uhr statt, für Kinder ab zehn Jahren ab 20 Uhr. Mitzubringen sind eigene Taschenlampen, um die dunklen Ecken des Landtags zu erkunden. „Die Gäste erhalten dabei einen exklusiven Einblick in die ‚Herzkammer der Demokratie‘ in ganz besonderer Atmosphäre“, so Landtagspräsident Hendrik Hering, der alle interessierten Kinder, Jugendliche und deren Eltern herzlich ins Landesparlament einlädt.
 

 

Bätzing-Lichtenthäler besucht Mubea in Daaden

Dr. Jörgen Schulz, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Stephan Hentschel, Gabi Lück, vlnr

Bätzing-Lichtenthäler besucht Mubea in Daaden
Das internationale Familienunternehmen lebt die Kultur des Fortschritts

Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuchsreihe „Zukunft der Arbeit“ besuchte die heimische SPD-Landtagsabgeordnete das internationale Familienunternehmen Mubea in Daaden. Von den Geschäftsführern Dr. Jörgen Schulz und Stephan Hentschel, sowie der Vorsitzenden des Betriebsrats, Gabi Lück empfangen, wurde zunächst das Unternehmen in einer Kurzpräsentation mit einem Rückblick in die Historie, die aktuellen Herausforderungen der Gegenwart und die Ziele der Zukunft beleuchtet, bevor sich ein intensiver Austausch zu Energiekosten, Fachkräftesituation und die Umsetzung von Verkehrsinfrastrukturprojekten anschloss. Im Rahmen der Firmenpräsentation zeigte sich Bätzing-Lichtenthäler, die das Unternehmen in den vergangen 20 Jahren immer wieder besucht hatte, beeindruckt von der immer weiter ausgebauten Innovationsfähigkeit. Neben den das Unternehmen bekannt gemachten Tellerfedern, haben sich, den Herausforderungen und Bedürfnissen des Marktes entsprechend, immer weitere Produkte entwickelt. Als Marktführer scheut Mubea auch nicht die Veränderung der Antriebstechnologien. „Wir haben uns das Ziel gesetzt, diesen Wandel aktiv zu gestalten“, so Dr. Schulz, der gemeinsam mit der weiteren Geschäftsführung die Philosophie von Mubea, neue Fertigungstechnologie selbst zu entwickeln, um stets flexibel auf Kundenwünsche einzugehen, lebt. Die Abgeordnete zeigte sich sehr angetan von der Gestaltung der Transformation im Unternehmen und damit dem Erhalt der Zukunftsfähigkeit. „Mubea ist für unsere Region ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und vor allem ein bedeutender Arbeitgeber“, so die Abgeordnete, die in diesem Zusammenhang auch der Betriebsratsvorsitzenden dankte, die Interessen der Arbeitnehmer in diesem Transformationsprozess hervorragend zu vertreten. Die Geschäftsführung betonte ebenfalls, dass die Kultur des Fortschritts, die im Laufe der 100jährigen Unternehmensgeschichte etabliert wurde, nur gemeinsam mit den Mitarbeitenden gelebt und umgesetzt werden kann. „Die Mitarbeiter sind die Basis für unsere Innovationen“, brachten es Stephan Hentschel und Dr. Jörgen Schulz auf den Punkt. Damit ist es auch folgerichtig, dass das Unternehmen sehr stark in Aus- und Weiterbildung investiert, sich jedoch auch um den immer größer werdenden Fachkräftemangel sorgt. Noch mehr Sorgen bereiten jedoch die aktuellen und zukünftig zu erwartenden Kosten für Energie. Die Gesprächsrunde war sich einig, dass es schneller Hilfe und Deckelung dieser Kosten bedarf, da ansonsten die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens von dieser Kostenentwicklung überrollt wird. „Der angekündigte Gaspreisdeckel ist das richtige Instrument, jedoch wird es darum gehen, dass der damit verbundene Abwehrschirm in Höhe von 200 Milliarden Euro schnell umgesetzt wird, damit die Unternehmen wieder Planungssicherheit und Perspektive entwickeln können“, formuliert die Landespolitikerin ihre Forderung an den Bund. Zum Abschluss des Gespräches wurde auch noch ein Blick auf die nähere Infrastruktur geworfen.
Mit großem Unmut, sieht die Mubea-Unternehmensleitung die Situation der A45 und ihrer Brücken und appellierte an die Bundespolitik ihre Erwartungen. „Es darf nicht sein, dass hier eine so wichtige Verkehrsader praktisch lahmgelegt und somit für Unternehmen als auch für Arbeitnehmer eine unzumutbare Verkehrssituation entsteht.“ Bätzing-Lichtenthäler, die den Unmut nachvollziehen und den Ärger darüber teilen kann, sagte zu, diesen, wie auch die anderen Gesprächspunkte aufzunehmen, an die zuständigen Stellen zu adressieren und dort, wo Landesspolitik originär betroffen ist, auch Rückmeldung zu geben. „Mit diesem Unternehmensbesuch soll auch für die Zukunft ein Kommunikationspfad geschaffen werden, um schnell und direkt miteinander in den Kontakt zu treten“, beschrieb die SPD-Abgeordnete abschließend ein weiteres Ziel der Besuchsreihe „Zukunft der Arbeit“ und sicherte ihre weitere Unterstützung zu.

 

Besuch von Bätzing-Lichtenthäler beim „neuen Elektro-Pitthan“

vl SBL, rechts daneben Marc Neumann (GF), 2.vr Lars Nehrling (Controller und Sanierer), 4.vr Kevin Petri (kfm. Leiter)
Vl. Sabine Bätzing Lichtenthäler, rechts davon Marc Neumann (GF), 2.vr Lars Nehrling (Controller und Sanierer), 4.vr Kevin Petri (kfm. Leiter)

Besuch von Bätzing-Lichtenthäler beim „neuen Elektro-Pitthan“
Elektro Pitthan als Teil der Thelen-Unternehmensgruppe gut aufgestellt

Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete hat ihre Besuchsreihe „Zukunft der Arbeit“ bei Elektro Pitthan in Wehbach fortgesetzt. Das Unternehmen, das seit 1. August zur Thelen-Unternehmensgruppe gehört, zeigte sich nach einem turbulenten Sommer, in dem es ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung durchlaufen hat, gut und zukunftsfähig aufgestellt. Die Thelen-Gruppe hat sich auf 360 Grad Immobilien spezialisiert und beschäftigt an 13 bundesweiten Standorten rund 4500 Mitarbeitende. 

Der kaufmännische Leiter von Elektro-Pitthan, Kevin Petri, zeigte sich sehr erfreut, dass nahezu das komplette Team mit in die neue Zeit geht und dem Standort, sowie Elektro-Pitthan die Treue hält. „Unsere Mitarbeitenden haben eine große Identifikation mit dem Unternehmen und sind außerdem sehr mit der Region verbunden, so dass wir in guten wie in herausfordernden Zeiten zu dem Unternehmen stehen“, so Petri. Aber auch Kunden und Lieferanten haben in dieser schweren Zeit an der Seite von Elektro-Pitthan gestanden, so dass das Unternehmen für den Neustart alle erdenkliche Unterstützung hatte. Damit wird Elektro-Pitthan auch in der neuen Aufstellung weiterhin ein starker und innovativer Partner bei der elektronischen Gebäudeausstattung und Energieoptimierung sein. Dem steigenden Fachkräftebedarf stellt sich das Unternehmen mit Aktivität und eigenen Aktionen entgegen und dies sehr erfolgreich. So konnten in diesem Jahr zwei neue Auszubildende eingestellt werden, die in der eigens eingerichteten „Lehrwerkstatt“ optimale Ausbildungsbedingungen erfahren.

Mit Gestaltungswillen, Ideen und Teamgeist werden auch die weiteren Herausforderungen, mit denen sich das Unternehmen derzeit konfrontiert sieht, begegnet. „Wir erwarten von der Politik schnelle und unbürokratische Unterstützung der heimischen Wirtschaft, denn es sind gerade die regionalen Standorte und Unternehmen, die die Arbeitsplätze vor Ort sichern und damit auch zur Attraktivität gerade auch ländlicher Räume beitragen“, formulierten die Geschäftsführer ihre Erwartungshaltung an die politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern. Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler sagte zu, die Forderungen mit in die weiteren politischen Gespräche einzubringen und als Ansprechpartnerin für das Unternehmen im Wahlkreis jederzeit zur Verfügung zu stehen.  

 

Bätzing-Lichtenthäler mit Praxistag in der Kita Pusteblume Sabine, kommst Du morgen wieder?

Rund um die Herbstferien tauscht die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ihren Schreibtisch im Abgeordnetenbüro und das Rednerpult im rheinland-pfälzischen Landtag mit anderen Einsatzorten. 
Den Anfang machte die 47jährige Politikerin in der kommunalen Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Seck. Um 7.30 Uhr meldete sie sich, in Begleitung des Ortsbürgermeisters Johannes Jung, als Kita-Träger, pünktlich bei Kitaleitung Silke Jauss. Diese führte die Tagespraktikantin zunächst durch die Kita-Räumlichkeiten von den Minis, über die „Muckibude“, die Sanitärräume, das Atelier, die Bücherei und die neue Cafeteria. Durch den Erweiterungsbau, der mit Inkrafttreten des neuen Kita-Gesetzes zum 1.7.21 in Betrieb genommen werden konnte, war es möglich die gesamte Raumsituation in der Kita zu entspannen und das System von der geschlossenen Gruppe in die offene Gruppe umzuwandeln. „Wir sind diesen Weg sehr bewusst, nach einem längeren Informations- und Umstellungsprozess, gegangen und sind mit der Entscheidung sehr zufrieden, da sowohl die Kinder als auch die Eltern und auch das Team die positiven Auswirkungen in der täglichen Arbeit verspüren“, so Kitaleiterin Jauss, die seit fast drei Jahrzehnten in der Kita tätig ist und die frühkindliche Bildung vor Ort mit geprägt hat. Nach dem Rundgang ging es dann aber für Bätzing-Lichtenthäler an die Arbeit. Ob Obstsalat schnippeln, Buffetservice beim Frühstücksfreitag, Vorlesen im Morgenkreis, Murmelbilder im Atelier anleiten, Löwenjagd mit den Minis sowie Toben und Sandburgenbauen im Außenbereich. Die kommunale Kita, die für 97 Kinder Platz bietet, außerdem zwei Plätze für Einjährige vorhält und auch geflüchtete Kinder aus der Ukraine aufnimmt, wird gemeinsam von der Ortsgemeinde Seck und der Ortsgemeinde Irmtraut betrieben. „Neben dem beeindruckenden pädagogischen Konzept ist die Kita darüber hinaus ein tolles Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit“, so Bätzing-Lichtenthäler, die nach dem Vormittag ihr Praktikum mit dem gemeinsamen Mittagessen, welches seit April vollständig in der Kita durch Hauswirtschaftskräfte gekocht und zubereitet wird, abschloss. 
„Ich ziehe meinen Hut vor dem Engagement und der Leistung des Kita-Teams. Hier wird mit Herzblut und Leidenschaft gearbeitet, die Stärken der Kinder werden gefördert und Herausforderungen ermutigend bewältigt“, lobte die Abgeordnete das 16-köpfige Team. Ihr Fazit nach dem Praxistag fällt auch absolut positiv aus. „Was gibt es Schöneres, als wenn Du am beim Abschied gefragt wirst ‚Sabine, kommst Du morgen wieder?“. 
Wer die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler auch einmal zu einem Praxistag in seinen Betrieb oder Unternehmen einladen will, wendet sich an ihr Wahlkreisbüro per Telefon 02741/25454 oder per Mail post@baetzing-lichtenthaeler.de.
 

 

Bätzing-Lichtenthäler startet die Reihe „Zukunft der Arbeit“ - Firma Weinkopf in Scheuerfeld lebt Virtual Reality

Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete ist mit ihrer Unternehmensbesuchsreihe „Zukunft der Arbeit“ gestartet. Dabei besucht sie 10 Unternehmen in der Region, um sich mit ihnen über die aktuellen Herausforderungen der Transformation, der Energieversorgung, der Fachkräftesituation, der Infrastruktur und vielen Anliegen mehr auszutauschen, die den Mittelständlern unter den Nägeln brennen. „Ganz bewusst habe ich mich für die Unternehmen unserer Region entschieden, denn der Mittelstand ist das Rückgrat unserer heimischen Wirtschaft. Er sichert Arbeitsplätze und Wohlstand in der Region und ist zugleich Aushängeschild für Made in Germany weltweit“, so Bätzing-Lichtenthäler zum Hintergrund der Besuchsreihe.

Die Firma Weinkopf aus Scheuerfeld war dabei das erste Unternehmen, welches die Abgeordnete im Rahmen von „Zukunft der Arbeit“ besuchte. Im Austausch mit dem Geschäftsführer Stephan Neumann-Weinkopf wurde schnell klar, dass sich das Scheuerfelder Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft stellt und diese aktiv anpackt. Für den Geschäftsführer steht daher außer Frage auch neue Wege zu gehen. Beispielsweise im Segment „Bäder“, für welches das Unternehmen weit über die Region hinaus bekannt und anerkannt ist. „Virtual Reality ist daher keine Vision mehr im Sanitärhandel, sondern bei uns gelebte Wirklichkeit“, berichtet Stephan Neumann-Weinkopf, der den Kunden mit diesem Angebot die Einrichtung ihres Bades noch realer werden lässt, sozusagen fast zum Anfassen. Von der Reaktion der Kunden ist er sehr angetan, „Nach vereinzelter Skepsis überzeugt die Virtual Reality Brille insbesondere die Kunden, denen die Vorstellungskraft für das fertig eingerichtete Bad fehlt, wenn sie nur auf eine Zeichnung zurückgreifen müssen. Die neue Technik bietet hier eine hervorragende Ergänzung zu unserer fachmännischen Beratung.“ Insbesondere die Heizungssparte erfährt in der aktuellen Zeit einen regelrechten Boom. Mit dieser für das Unternehmen positiven Geschäftsentwicklung gehen aber auch Herausforderungen einher, denn es braucht neben vollen Auftragsbüchern eben auch Fachkräfte, die Heizungssysteme, wie beispielsweise, die aktuell massiv nachgefragten Wärmepumpen, installieren und betreuen können. „Die Störungen und Unterbrechungen der Lieferketten haben mit dem Ukrainekrieg nochmalig zugenommen, so dass eine zeitgenaue Planung der Kundenprojekte immer schwieriger für uns wird. Diese Schwierigkeit wird abermals durch die Inflation und Preissteigerungen potenziert. Aktuell ist es nur noch bedingt möglich, sowohl zeitlich als auch preislich verlässliche Aussagen zu treffen“, beschreibt Stephan Neumann-Weinkopf die aktuelle Liefer- und Angebotssituation. Das Unternehmen gilt als Spezialist für Wärmepumpenprojekte. Insbesondere für die effiziente Versorgung von Mehrfamilienhäusern mit Heizwärme und Trinkwarmwasser stehen innovative und erprobte Konzepte zur Verfügung, welche Investoren, wie Mietern enorme Einsparungen versprechen. Aus diesem Grund schaut das Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft. Sabine Bätzing-Lichtenthäler bot dem Geschäftsführer zum Abschluss des Gespräches auch weiteren Austausch und engen Kontakt an, um im Rahmen der politischen Möglichkeiten das Unternehmen weiterhin zu begleiten.

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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