FreiTalk in Herdorf mit Geflüchteten Bätzing-Lichtenthäler lud zum Austausch

Mit ihrem Gesprächsformat "FreiTalk" war die heimische SPD Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei Sonnenschein mit ihrem roten Infostand vor dem Hüttenhaus in Herdorf zu Gast. Unterstützt von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Herdorf und dem Juso-Geschäftsführer Colin Haubrich nutzte sie die Gelegenheit mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Die Herdorfer Sozialdemokraten hatten türkische Flüchtlinge an den Infostand eingeladen, die über ihre Zeit in der Türkei, ihre Inhaftierung ob ihres Einsatzes für Menschenrechte und ihre Flucht nach Deutschland mit der Landtagsabgeordneten sprachen. "Es ist erschütternd, wenn Menschen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen und dann, wie in diesem Fall für sechs Jahre unter schlimmsten Bedingungen inhaftiert werden und deren einziger Weg dem Regime zu entkommen, die Flucht ist", so Bätzing-Lichtenthäler, die betonte, das solche humanitäre Hilfe im Rahmen von Asyl ein Akt der Solidarität und christlichen Nächstenliebe sei und dies auch in dem Wissen gelte, dass die Geflüchtetenaufnahme die Kommunen, das Land und den Bund vor große Herausforderungen stelle. 
"Wir wollen mit den Menschen auch fernab von Wahlkampfzeiten ins Gespräch kommen und hören, was ihnen unter den Nägeln brennt", so die Abgeordnete, die den "Freitalk" einmal monatlich in ihrem Wahlkreis durchführt. Wer nicht das Gespräch am Infostand führen möchte, kann sich für die Bürgersprechstunde von Sabine Bätzing-Lichtenthäler anmelden unter 02741/25454 oder post@baetzing-lichtenthaeler.de.

 

Bätzing-Lichtenthäler verbringt Virtuelle Mittagspause mit der Flüchtlingshilfe Altenkirchen

Im Juli verbringt die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ihre „Virtuellen Mittagspause“ mit Krystyna Valko und Olga Sajun. Die zwei Frauen haben vor einem Jahr die Flüchtlingshilfe Altenkirchen  gegründet und kümmern sich seitdem ehrenamtlich um ukrainische Flüchtlinge. Das Hilfsangebot reicht von Unterstützung bei Behördengängen bis hin zu Übersetzungen und Alltagshilfen. Wer sie dabei unterstützt, wo man die Flüchtlingshilfe findet und  wie man Hilfe beantragen kann, wird bei dem Mittagsplausch im Fokus stehen. 
Der Live-Chat findet statt, am Montag, den 03. Juli von 12 Uhr bis 12:30 Uhr auf Instagram unter @sabine_baetzing. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. 
Das Format der virtuellen Mittagspause, bietet die Möglichkeit sich in der Mittagspause, sozusagen nebenbei, zu gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Themen zu informieren und auszutauschen.
"Mit diesem Angebot möchte ich Anreize schaffen, Interesse wecken, sowie Informationen liefern für Themen, die gesellschaftlich relevant sind", erläutert die Abgeordnete ihr Angebot.

 

Neues Dorfgemeinschaftshaus in Seck: Baubeginn noch in diesem Jahr

Dank einer großzügigen Förderung aus dem Investitionsstock (I-Stock) des Landes Rheinland-Pfalz kann die Ortsgemeinde Seck nach dem Brand des zuvor genutzten Pfarrheims im April 2020 bald mit dem Bau eines neuen Dorfgemeinschaftshaus mit Modellcharakter starten. 


Seck. Noch in diesem Jahr, voraussichtlich im Oktober, soll in Seck mit dem Bau des neuen Dorfgemeinschaftshauses (DGH) begonnen werden. Nachdem sich SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering und SPD-Abgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler bereits im Vorfeld für eine großzügige I-Stock Förderung einsetzten, ließen sie sich nun vor Ort von Ortsbürgermeister Johannes Jung die Planungen und nächsten Schritte erläutern. Das neue Dorfgemeinschaftshaus wird nicht nur von Johannes Jung sehnlichst erwartet, auch den Bürgerinnen und Bürgern fehlt ein Ort für Veranstaltungen. Seit dem Brand des früher genutzten Pfarrheims im April 2020 fehlten sogar geeignete Räumlichkeiten für Wahlen und andere Gemeindeversammlungen. 

Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich die Gemeinde Seck bereits in der Planung eines eigenständigen Gemeindezentrums, damals allerdings noch an einer anderen Stelle. Nachdem nach dem Brand zuerst nach einer gemeinsamen Lösung mit der Kirchengemeinde gesucht wurde, begannen im Frühjahr 2022 die Überlegungen zu einer Eigenständigkeit und die Idee der gemeinsamen Bauherrschaft wurde verworfen. Glücklicherweise stimmten die katholische Kirchengemeinde Sankt Franziskus im Hohen Westerwald und auch das bischöfliche Ordinariat zu, dass das benötigte Grundstück für den Bau eines neuen Gemeindezentrums als Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum am alten Platz des Pfarrheims in das Eigentum der Gemeinde Seck übertragen wird. Somit hat die Gemeinde Seck nicht nur die alleinige Bauherrschaft inne, sondern wird auch nach Fertigstellung alleiniger Eigentümer des Dorfgemeinschaftshauses.

Zur Realisierung des Projekts, welches sich auf Gesamtkosten von rund 1,635 Millionen Euro beläuft, war neben der Versicherungssumme des Brands auch eine Förderung des Landes notwendig. Von Beginn der Überlegungen an unterstützten die SPD-Politiker Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Bemühungen der Gemeinde Seck, eine Förderung aus dem Investitionsstock des Landes zu erhalten. Diese wurde nun auch in Höhe von 450.000 Euro bewilligt. Mit Erteilung der Baugenehmigung, welche aktuell erwartet wird, kann im Spätsommer – angedacht ist Oktober – der Bau beginnen. Die Fertigstellung ist bis Ende 2024 geplant.

Im Gegenzug zur Überlassung des Grundstücks wird nach Fertigstellung eine gemeinsame Nutzung von Orts- und Kirchengemeinde erfolgen. Diese Symbiose hat in ihrer Entstehung Modellcharakter. So wird im Dorfgemeinschaftshaus nicht nur die öffentliche Bibliothek Räumlichkeiten finden, sondern auch die Kontaktstelle des Pfarramts wird einen Platz bekommen. „Es ist wirklich toll, dass ihr hier in Seck gemeinsame Lösungen sucht und auch findet und dank der Förderung ein so tolles Projekt umsetzen könnt“, findet Hering lobende Worte für Ortsbürgermeister Jung und die anderen in die Planung involvierten Bürgerinnen und Bürger. „Ich bin sehr gespannt auf das entstehende Dorfgemeinschaftshaus und freue mich, es nach Fertigstellung zu sehen“, so Bätzing-Lichtenthäler abschließend.

 

Neuer Veranstaltungstipp für alle jungen Leute im Kreis Altenkirchen! Burger mit Bätzing

Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler und die Jusos im Kreis Altenkirchen laden ein zu einem neuen Veranstaltungsformat "Burger mit Bätzing". 
"Wissend, dass gerade auch viele junge Menschen in schwierigen Zeiten stecken und von Krisen betroffen sind, möchten wir eine Plattform schaffen, auf der wir gemeinsam über eure Anliegen sprechen können", so Bätzing-Lichtenthäler über ihre Motivation zu diesem neuen Angebot.
Bei "Burger mit Bätzing" haben alle jungen Menschen die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre mit der Landtagsabgeordneten und anderen jungen Menschen über Politik zu diskutieren und ihre Meinung zu äußern. 
"Lasst uns zusammenkommen, um über Themen zu sprechen, die euch am Herzen liegen. Ob es um Bildung, Arbeitsplätze, Klimawandel oder andere wichtige Fragen geht, wir wollen euch zuhören und gemeinsam nach Lösungen suchen", erläuterte Colin Haubrich, Kreisgeschäftsführer der Jusos, die gemeinsame Initiative mit der Landespolitikerin.
Lukas Berning, Vorsitzender der Jusos, ergänzt: „In den Austausch zu kommen mit einer ehemaligen Ministerin und der jetzigen Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, aber auch mit gleichaltrigen, politisch Interessierten und Engagierten, wird eine Bereicherung für beide Seiten mit sich bringen!“. 
Die Veranstaltungen finden quartalsmäßig statt und bieten so die Chance, neue Leute kennenzulernen, Ideen auszutauschen und sich aktiv an politischen Diskussionen zu beteiligen. 
Die Premiere von "Burger mit Bätzing" findet statt am 3. Juli um 20 Uhr im First Beef, in Betzdorf (Wilhelmstraße 3). 
"Wir freuen uns viele junge Leute kennenzulernen und sind gespannt auf eure Ideen und Perspektiven. Zusammen können wir Veränderungen bewirken!", so Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Colin Haubrich und Lukas Berning abschließend.
Eine Anmeldung ist erwünscht unter post@baetzing-lichtenthaeler.de, jedoch nicht 
zwingend erforderlich.

 

Ehrenamtsland Rheinland-Pfalz lobt Ideenwettbewerb 4.0 aus Jetzt sich auch aus dem AK – Land bewerben

Bereits zum siebten Mal schreibt das Ehrenamtsland den Ideenwettbewerb 4.0 aus. Bei dem Ideenwettbewerb geht es darum, wie die Chancen der Digitalisierung für die Zivilgesellschaft in Rheinland-Pfalz genutzt werden können und Innovation von neuen digitalen Möglichkeiten im Ehrenamt zu fördern. Gesucht werden Organisationen, Projekte oder Initiativen, die ehrenamtlich getragen sind und digital, oder mit digitaler Unterstützung neue Wege beschreiten. „ Mitmachen lohnt sich“ ermuntert die heimische Abgeordnete die Ehrenamtlichen aus dem AK-Land. „Bis zu zehn Projekte werden mit einem Preisgeld von jeweils 1.000 Euro prämiert.“ Angesprochen sind sämtliche Bereiche des ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements. Organisationen können sich mit ihren Projekten über das Ehrenamtsportal der Landesregierung mit dem dort hinterlegten Bewerbungsformular: https://s.rlp.de/Bewerbung-Ideenwettbewerb online bewerben. Zur Orientierung findet man unter über Link https://s.rlp.de/IdeenwettbewerbBeispiele-guter-Praxis die prämierten Projekte des vergangenen Jahres. „Gerade die Menschen im Kreis Altenkirchen begeistern mich immer wieder mit ihrem ehrenamtlichen Engagement, so dass ich mir sicher bin, dass auch hiergroßes Potenzial für  den Ideenwettbewerb vorhanden ist und sich mögliche Preisträger finden lassen“, ist sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler sicher.
Bewerbungen können bis zum 10. September 2023 eingereicht werden. Die Preisverleihung wird durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Rahmen einer Feierstunde am 20. Januar 2024 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Mainz stattfinden.
 

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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Mitmachen und mitbestimmen!

 

Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Wir wollen sie meistern. Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen – Hilfe von Menschen, die mitmachen und sich einmischen. Wir freuen uns über alle, die Position beziehen wollen zu den großen Zukunftsfragen – ob in den Ortsgemeinden, in der Verbandsgemeinde oder im Alltag.

Eintreten und mitbestimmen!