Allgemein
Nachdem sich der Kirchener Verbandsbürgermeister Andreas Hundhausen bereits im Juni an die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord gewandt hatte und um Beseitigung der Schäden am Unterwehr Freusburger Mühle ersucht hat, erfuhr er Unterstützung durch die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Diese hatte sich bereits in der Vergangenheit für den Erhalt des Wehres eingesetzt und den Kompromiss aus dem Jahr 2013 begrüßt, nachdem man sich mit den Beteiligten auf die „Aachener Variante“ einigen konnte, nach der das untere Wehr zu einer naturnahen Rampe umgebaut werden sollte. Der Umbau sollte umgehend im Jahr 2014 erfolgen. „Bis zum heutigen Tag ist der Umbau nicht erfolgt, dafür hat das Wehr durch die Hochwasser der vergangenen Jahre beträchtlich Schaden genommen“, so die SPD-Politikerin. Aufgrund dieser Gesamtumstände wurde die SGD um Schadenbeseitigung ersucht. „Es ist absolut nicht nachvollziehbar, warum die SGD nun aus dem Kompromiss ausgestiegen ist und statt der Reparatur den Abriss des Wehres einfordert,“ empört sich der Kirchener Bürgermeister Hundhausen zu recht. Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat sich daraufhin, weil auch sie diese Entscheidung der Koblenzer Behörde nicht nachvollziehen kann, an den Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Dr. Erwin Manz gewandt und um Klärung der Angelegenheit ersucht. „Ich habe die klare Erwartung an das Ministerium, eine Klärung in der Sache zu moderieren und die SGD zur Einhaltung ihrer Zusage aus dem Jahr 2013 anzuweisen. „‘Pacta sunt servanda“, darauf müssen sich die Kommunale Familie und die Bürgerinnen und Bürger verlassen können, und ich hoffe, dass es zu einer Klärung vor Ort, im Sinne des Wehres kommen wird“, so die örtliche Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler, die sich erneut an das zuständige Umweltministerium mit der klaren Erwartung der Klärung und Einhaltung der Absprachen gewandt hat.

Die heimische SPD Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler greift mit "24h mit Sabine" wieder ein Format auf, mit dem sie bereits vor einigen Jahren sehr positive Erfahrungen gemacht hat.
"24 Stunden mit Sabine" bedeutet, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger exklusiv zwei Tage mit der SPD Politikerin verbringen können und ihren Alltag sowohl im Wahlkreis als auch in Mainz kennen lernen können. "Ich hole die Teilnehmenden morgens zu Hause ab, wir verbringen gemeinsam den Tag und abends fahre ich sie auch wieder nach Hause", erläutert Bätzing-Lichtenthäler den Tagesablauf. Dieses Angebot steht allen Interessierten offen, wer Lust hat daran teilzunehmen, kann sich bewerben unter post@baetzing-lichtenthaeler.de.
Pro Monat findet eine 24-Stunden-Aktion statt. Gestartet wird im November. Bei mehreren Bewerbungen entscheidet das Los. „Mein Ziel ist es den Menschen zu zeigen, was politische Abgeordnetenarbeit im Alltag bedeutet. Ob im Wahlkreis, in der Bürgersprechstunde, bei Unternehmensbesuchen, im rheinland-pfälzischen Landtag oder in den Arbeitskreisen der Landtagsfraktion - ein Blick hinter die Kulissen schafft zum einen Transparenz und trägt zum anderen hoffentlich auch dazu bei, politisches Interesse zu wecken“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die eine große Resonanz bei "24 h mit Sabine" erwartet.

Im November verbringt die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ihre „Virtuellen Mittagspause“ mit der Landtagsabgeordneten Nina Klinkel / Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz und Sprecherin für Gedenkkultur.
Erinnerungs- und Gedenkkultur ist der Umgang des Einzelnen und der Gesellschaft mit der Vergangenheit und der Geschichte. Es ist kollektiv geteiltes Wissen und kann dazu dienen, Demokratiefähigkeit zu üben und Zivilcourage zu entwickeln. Doch auch diese Kultur steht beständig im Wandel und der Weiterentwicklung.
Warum und wieso diese Kultur, gerade und im Besonderen, in der heutigen Zeit so wichtig ist, darüber tauschen sich Bätzing-Lichtenthäler und Kinkel in der „Virtuellen Mittagspause“ aus.
Der Live-Chat findet statt am Montag, den 06. November von 12 Uhr bis 12:30 Uhr auf Instagram unter @sabine_baetzing. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Das Format der virtuellen Mittagspause, bietet die Möglichkeit sich in der Mittagspause, sozusagen nebenbei, zu gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Themen zu informieren und auszutauschen.
"Mit diesem Angebot möchte ich Anreize schaffen, Interesse wecken, sowie Informationen liefern für Themen, die gesellschaftlich relevant sind", erläutert die Abgeordnete ihr Angebot.

Hattert | Tausende Kuscheltiere haben Marcel Schäfer und viele, fleißige Helfer seiner Plattform "Spotted Westerwald" in den vergangenen Jahren dank zahlreicher Spenden für kranke und bedürftige Kinder sammeln können. Als Nikolaus verkleidet und in Begleitung der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Zoll-Kollegen ging es mit vielen Geschenken im Gepäck zu zahlreichen Einrichtungen, um den kranken und einsame Kindern dort ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Auch in diesem Jahr ruft er wieder zur Unterstützung seiner Nikolausaktion auf.
„Lachen ist die beste Medizin“ so Schäfer, doch gerade, wenn das eigene Kind ernsthaft krank ist und ins Krankenhaus muss, vergeht nicht nur den Eltern das Lachen, gerade auch die kleinen Patienten verlieren oftmals ihre Unbeschwertheit.
Er suche jetzt noch fleißige Spendensammler, Spender, aber auch Helfer, die ihn und sein Team bei der Vorbereitung und an Nikolaus begleiten möchten. Die umliegenden Kinderkrankenhäuser und ausgewählte Waisenhäuser wie das St.-Vincenz-Krankenhaus in Limburg, der Friedenshort in Betzdorf oder Kemperhof in Koblenz haben bereits zugesagt.
Wer die Aktion mit Spenden unterstützen möchte, kann das auf verschiedene Art und Weise tun:
Zum einen wurde eine Amazon-Wunschliste ins Leben gerufen. Die hier gekauften Artikel werden direkt nach Hattert geliefert. Zum anderen werden noch Spenden in Form von neuen Kuscheltieren oder pädagogischen Spielzeugen benötigt. Sachspenden können außerdem vom 31. Oktober bis 2. Dezember dienstags von 17 bis 18.30 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr in der Schwanenpassage in Hachenburg, die hierfür Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, oder nach Absprache direkt bei Marcel Schäfer in Hattert abgegeben werden.
Alle weiteren Informationen zur Nikolausaktion finden Sie unter https://www.spottedww.de sowie auf den Instagram- und Facebookseiten von "Marcel Schäfer" und „Spotted Westerwald“.
Wissen profitiert vom Schulbauprogramm des Landes 2023 – 270.000 Euro
gehen an die Franziskus-Grundschule Wissen für Gebäudeumbau
Mit einem Landeszuschuss von 270.000 Euro unterstützt die SPD-geführte Landesregierung den Umbau an der Franziskus-Grundschule in Wissen. Diese Unterstützung für den Schulträger hat das Bildungsministerium nun bekannt gegeben.
„Das sind gute Nachrichten für die Schulfamilie vor Ort. Mit den Geldern des Landes kann eine Investition in Lernräume und -umgebung erfolgen, um den Schülerinnen und Schülern weiterhin gute und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für beste Bildung in Rheinland-Pfalz zu bieten“, unterstrich die lokale SPD-Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler. „Im Zusammenspiel mit der kommenden, erneuerten Schulbaurichtlinie, die eine spezifische Schulentwicklung und die Bedürfnisse der Kommunen stärker in den Fokus rückt, wird somit hier vor Ort sowie im ganzen Land der Rahmen geschaffen, um Bildungsangebote kreativ und spezifisch am Bedarf vor Ort ausrichten zu können. Dabei ist auch ein Ziel, dass Schule gerade in diesen Zeiten mit vielen Herausforderungen und Krisenfolgen ein Ort sein kann, der allen Schülerinnen und Schülern die Chance auf einen Wohlfühlort bietet und so auch zu mehr Bildungsgerechtigkeit beiträgt.“
Hintergrund:
Insgesamt werden im aktuellen Schulbauprogramm landesweit 255 Projekte mit einer Gesamtsumme von mehr als 65 Millionen Euro gefördert. 58 Projekte sind dabei komplett neu in das Programm aufgenommen worden. Über alle Schularten hinweg fließen die Mittel beispielsweise in Um- und Neubaumaßnahmen, Erweiterungen, Sanierungen, Brandschutz oder Barrierefreiheit. Zuständig für Bau und Instandhaltung sind in der Regel die Kommunen als Schulträger. Mit dem Schulbauprogramm unterstützt die Landesregierung die kommunale Familie und die rheinland-pfälzische Bildungslandschaft gleichermaßen.
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