Unsinn – Betreuungsgeld

Veröffentlicht am 14.10.2011 in Sozialpolitik

Das Betreuungsgeld ist und bleibt unsinnig. Der Vorschlag der Bundesfamilienministerin, die Leistung statt für zwei Jahre nur für ein Jahr auszugestalten, ist der verzweifelte Versuch eines Kompromisses zwischen Befürwortern und Gegnern des Betreuungsgeldes.

Dieser Versuch ist zum Scheitern verurteilt. Das Betreuungsgeld ist in welcher Form auch immer der falsche Weg, Kinder besser zu fördern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Die für das Betreuungsgeld notwendigen Milliarden sollten stattdessen für den Ausbau der frühkindlichen Bildung und Betreuung bereitgestellt werden. Deutschland ist noch weit von einem bedarfsdeckenden Angebot an Krippenplätzen entfernt, doch die Bundesfamilienministerin bleibt weiterhin untätig. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Ministerin zum wiederholten Male auf, endlich zu handeln.

 

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