Pressemitteilung
Am 20. September findet der Weltkindertag unter dem Motto „Chancen für Kinder!“ statt. Sabine Bätzing-Lichtenthäler setzt sich für eine Stärkung der Kinderrechte und für den Ausbau guter Kitas und Ganztagsschulen in ihrem Wahlkreis ein.
Noch immer hängen Bildungschancen in Deutschland stärker als in anderen Ländern von der sozialen Herkunft ab. Einkommen, Bildung und sozialer Status der Eltern entscheiden über den Bildungserfolg der Kinder, auch hier in den Kreisen Altenkirchen und Neuwied. Auf diesen Missstand machen zahlreiche Organisationen am Weltkindertag zu Recht aufmerksam.
„Wir brauchen die richtigen Weichenstellungen in der Bildungspolitik, denn wir dürfen kein Kind zurücklassen. Wichtige Schritte sind der Ausbau einer qualitativ hochwertigen frühkindlichen Bildung sowie ein neues Ganztagsschulprogramm. Nur so kann es gelingen, Kinder und Jugendliche besser zu fördern“, erklärt Bätzing-Lichtenthäler.
Datenschutz: Aufklärung ist das Wichtigste
Neuwied. Edward Snowden, der sogenannte „Whistleblower“ hat aufgedeckt, dass deutsche Internetnutzer massiv durch den US-amerikanischen Geheimdienst ausgespäht werden. Deswegen ist die Öffentlichkeit sehr aufmerksam geworden. Das Thema Datenschutz wurde schnell sehr aktuell. Viele Menschen sind besorgt über diese „Datensammelwut“. Sie wissen dass das, was in ihren Augen privat ist, nicht wirklich privat bleibt.
„Ich verlange, dass diese Vorgänge voll und ganz aufgeklärt werden. Und damit bin ich nicht allein“, äußert sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler zu dem andauernden Datenschutz-Skandal; „Da unsere Rechte nicht ganz geklärt sind, müssen wir im Umgang mit unseren Daten sehr vorsichtig sein.“
Bätzing-Lichtenthäler bittet Bürgermeister Fehr um Offenlegung von Verträgen
„Wenn die Bürger nicht mitgenommen werden, werden sie auch nicht überzeugt“, so das Fazit der heimischen Bundestagsabgeordneten. Sie hatte sich mit Mitgliedern der Bürgerinitiative Romantischer Rhein getroffen. Zu dem Treffen in Unkel hatte Bätzing-Lichtenthäler nicht nur die Vorsitzenden der umliegenden SPD-Ratsfraktionen geladen, sondern als Fachmann auch den Energiepolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Marcel Hürter, MdL.
Im Gespräch betonten die Vertreter der Bürgerinitiative, Dr. Seeling und Dr. Merten ausdrücklich, dass sie nicht grundsätzlich gegen Windkraft sind. Wenn aber in einem geschützten Gebiet, wie auf dem Asberg, Windanlagen geplant würden, könne die Verwaltung und der Rat nicht einfach alleine entscheiden.
Krankenhäusern auf dem Land bleiben
Sabine Bätzing-Lichtenthäler fordert Sicherheit für die Mitarbeiter
Am Montag besuchte David Langner, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz die Kamillusklinik in Asbach. Die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler hatte ihn dazu eingeladen.
Der bevorstehende Trägerwechsel der Klinik macht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unruhig. „Es ist mir sehr wichtig, dass die Mitarbeiter im Hause keine Sorgen um die Zukunft des Hauses und ihre Arbeitsplätze haben“, so die Abgeordnete. David Langner versicherte, dass die Landesregierung zu den Krankenhäusern in der Fläche steht. Zuletzt hat das Land noch die Physikalische Therapie im Hause (Bewegungsbad) mit 1,3 Mio. € gefördert.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler besucht Alloheim „Arienheller“
Eine ruhige Atmosphäre strahlt das Gelände des Alloheims Sozialpsychiatrisches Zentrum „Arienheller“ aus. Es liegt eingebettet in ein 13.000m² großes Parkareal zwischen Rheinbrohl und Bad Hönningen. Sabine Bätzing-Lichtenthäler besuchte nun die Einrichtung und informierte sich über das Konzept. „Es ist beeindruckend, wie hier den Heimbewohnern ein erfülltes und anregendes Leben geboten wird“, sagt Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Ein wichtiger Ansatz dabei ist die Arbeitstherapie. Als ein Bereich der Ergotherapie soll sie verloren gegangene soziale, lebenspraktische und berufliche Fähigkeiten fördern. Dazu arbeiten die Bewohner in der industriellen Fertigung, im Garten- oder im Hauswirtschaftsbereich.
„Ich finde es gut, dass die vielfältigen Aufgaben es ermöglichen, auf jeden einzelnen persönlich einzugehen“, so Bätzing-Lichtenthäler. Die Einrichtung arbeitet eng mit ortsnahen Firmen zusammen. Durch die unterschiedlichen Aufträge wird den Heimbewohnern eine konstante und vor allem abwechslungsreiche Beschäftigung geboten.
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