Zur aktuellen Diskussion um die Rasselstein-Werke in Neuwied teilt die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit:
„Das Verhalten des ThyssenKrupp Managements ist unverantwortlich und schadet dem Image des Unternehmens zusätzlich“, kommentiert die SPD-Politikerin die derzeitige Diskussion über die Zukunft des Rasselstein-Werkes in Neuwied.
Bätzing-Lichtenthäler: „Die Vorschläge liegen auf dem Tisch“
In den vergangenen Tagen wurde Sabine Bätzing-Lichtenthäler immer wieder angeschrieben. Dabei ging es um E-Mails, die vom CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel verschickt wurden. „Da werden Dinge behauptet, die sachlich schlicht und ergreifend falsch sind“, ärgert sich Bätzing-Lichtenthäler. Vor allem das Thema „Schienenbonus“ bewegt die Absender. Erwin Rüddel schreibt, dass die SPD-geführten Bundesländer die Beseitigung des Schienenlärms blockieren.
Mehr als verwundert zeigen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Kreis Altenkirchen über die aktuelle Aktion des CDU-Kreisverbandes Altenkirchen sowie ihres Landtagsabgeordneten Michael Wäschenbach. „Sieben Monate vor der Bundestagswahl entdeckt die CDU die Probleme auf der Siegstrecke als Wahlkampfschlager“, kommentiert Andreas Hundhausen, SPD-Kreisvorsitzender, die aktuelle Aktion der Pendlerbefragung.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler lädt zum Dialog zur Netzpolitik nach Neuwied ein
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Bätzing-Lichtenthäler: Teil der Olympischen Tradition geht verloren
„Es ist sehr bedauerlich, was da gerade entschieden worden ist. Ich bin enttäuscht, dass die Olympischen Spiele selbst von Offiziellen anscheinend immer mehr als vermarktbares Produkt betrachtet werden,“ so Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Sie ist Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestags. „Gerade Ringen gehört zu den traditionellen Sportarten der antiken und der modernen Spiele., Ich hätte mir mehr Respekt vor der olympischen Tradition gewünscht.“
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