Sabine Bätzing-Lichtenthäler würdigt ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes im Einsatz gegen die Flutkatastrophe
Das Rotkreuz-Frühstück für Bundestagsabgeordnete ist in der Bundeshauptstadt mittlerweile zu einer Art Tradition geworden. Am vergangenen Dienstag, lud DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters (im Bild links) die Mitglieder des Deutschen Bundestages bereits zum dreiundzwanzigsten Mal dazu ein, an der morgendlichen Runde teilzunehmen.
„Treibgut“ mal anders: Kaffee und Kunst beleben Rheinpromenade
„Eine kreative Geschäftsidee mit einem tollen Angebot aus Kultur und Freizeit“, findet Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Die Bundestagsabgeordnete stattete dem „Treibgut“ nun einen Besuch ab. Der kuriose Name des Lokals rührt von der Künstlerin Anja Rihm her. Sie gestaltet aus den „Schätzen“, die der Rhein ihr zur Verfügung stellt, Kunstobjekte, die im Café „Treibgut“ zum Verkauf angeboten werden.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler freut sich über das neue Angebot an der Unkeler Rheinpromenade: „Hier ist wirklich was los – das ist sehr erfreulich“.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Unsere Region ist wunderschön. Ich möchte auch im Wahlkampf mit den Bürgerinnen und Bürgern wandern und mir die Zeit nehmen, mit vielen ins Gespräch zu kommen. Ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Wünsche interessieren mich. Das ist die Grundlage für meine Arbeit in Berlin“. Die Bürgernähe ist ihr Markenzeichen. Sie ist inzwischen an fünf Orten des Wahlkreises mit Büros vertreten und hat unzählige Bürgergespräche durchgeführt. „Ich bin immer wieder froh, wenn ich weiterhelfen kann!“
„Gold – Du kannst mehr, als du denkst“
Sabine Bätzing-Lichtenthäler hatte Angelika Trabert als Ehrengast
Neuwied. Ehrfürchtig und anerkennend nahm Sabine Bätzing-Lichtenthäler das glitzernde Stück Metall in Augenschein, das Angelika Trabert ihr präsentierte:
Es war die Silbermedaille, die sie bei den Paralympischen Spielen 2012 in London im Dressurreiten gewonnen hatte. Angelika Trabert war Gast im Mittwochskino, wo auf Anregung von Sabine Bätzing-Lichtenthäler der Film „GOLD – Du kannst mehr, als du denkst“ gezeigt wurde. Karl-Peter Bruch, der Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Behinderten- und Rehasportverbandes war ebenfalls gekommen, um die Veranstaltung zu begleiten und zu unterstützen.
Am Wochenende wurde das Wahlprogramm von CDU und CSU von den Parteispitzen abgenickt. Ohne Beteiligung, ohne Diskussion, ohne Parteitag – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Demokratie? Unerwünscht.
Merkels Programm ist ein Märchenbuch. Es ist unehrlich und unseriös. Ganz klar: Hier wird Wahlbetrug mit Ansage vorbereitet.
Nach dem Wahlbetrug von 2009, bei dem 24 Milliarden Euro Steuersenkungen versprochen wurden, aber niemals kamen, ist Merkels Bürgerbetrug von 2013 eine Wiederholungstat mit noch größeren Summen: Allein die bezifferbaren Versprechungen liegen bei 45 Milliarden Euro. Zusätzliche Schätzungen nebulöser Ankündigungen gehen noch darüber hinaus und landen eher bei 55 bis 65 Milliarden. Nicht ein einziger Cent Gegenfinanzierung wird nachgewiesen, weder durch Steuereinnahmen noch durch Beiträge der Sozialversicherungen.
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