Parksituation in der Wilhelmstraße

Anlässlich der Bebauung des Betzdorfer Siegparkplatzes sowie des Neubaus des Kreisverkehrsplatzes beschäftigte sich die Stadtratsfraktion der SPD auch mit der Verkehrs- und Parksituation in der Wilhelmstraße. Eine Ortsbesichtigung führte zu den Überlegungen, ob die Parkstreifen, die während der Baustellenzeit zum Be- und Entladen in der Straße auf beiden Seiten eingerichtet worden sind, nicht generell erhalten bleiben können. „Die Parkstreifen beeinträchtigen den Verkehr nicht im negativen Sinne, im Gegenteil. Man fährt sogar etwas langsamer und dabei können selbst große LKW können ungehindert fahren“, so Fraktionssprecher Matthias Krell. Die Vorteile, auf beiden Seiten der Wilhelmstraße Parkplätze einzurichten, seien jedoch unübersehbar. Mit der Frage ob und wie die Streifen bestehen bleiben können, damit wollen die Betzdorfer Genossen nun die Verwaltung beauftragen. „Wir möchten keine Dauerparkplätze einrichten, sondern einige Kurzzeitparkplätze, die es ermöglichen, für einen kleinen Einkauf das Auto ein paar Minuten abzustellen“, erläutern die Stadtratsmitglieder.
Die Bebauung des Siegparkplatzes begrüßt die SPD-Fraktion ausdrücklich. Insbesondere die jungen Fraktionsmitglieder betonen, dass hier ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit von Betzdorf gegangen werde. „Ein Park an dieser Stelle hätte zwar auch seinen Charme, aber für die wirtschaftliche Entwicklung von Betzdorf ist das nicht zielführend“, so Ratsmitglied Fabian Bodora.

 

Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion verschafften sich vor Ort einen
Eindruck von den jüngsten Entwicklungen in der Wilhelmstraße. V.r.n.l.:
Thomas Dohme, Gisela Hamann, Fabian Bodora, Benjamin Gedlsetzer,
Matthias Krell

 
 

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