Stiftung „Lebendige Stadt“ vergibt Stiftungspreis 2014
Umgang mit der eigenen Stadtgeschichte beleuchten
Bätzing-Lichtenthäler: „Jetzt bewerben
Unter dem Titel: „Die lebendige Erinnerungsstadt: Gedenken – Bewusst machen – Identität stiften“ ruft die Stiftung „Lebendige Stadt“ alle Städte und Kommunen auf, sich umgehend für den Stiftungspreis 2014 zu bewerben. Bis zum 15. April 2014 können Projekte vorgestellt werden, die den Umgang mit der eigenen Stadtgeschichte beleuchten. Dabei ist es nicht bedeutend, ob sie positiv oder negativ bewertet wird. Besonders sollen Bauten und Räume, aber auch historische Ereignisse und Personen im Mittelpunkt stehen.
„Durch diesen Stiftungspreis sollen die belohnt werden, die ihre Stadtgeschichte mit allen Facetten für ihre Bürgerinnen und Bürger wahrnehmbar machen“, so Bätzing-Lichtenthäler.
„Geschlossen, selbstbewusst und voller Zuversicht geht die SPD im Landkreis Altenkirchen in die Kommunalwahl 2014.“ So steht es in der Präambel des Kommunalwahlprogramms der Kreis-SPD, das jetzt auf einer Kreiskonferenz in der Stadthalle Altenkirchen von den Delegierten einstimmig verabschiedet worden ist. Arbeitsreiche Wochen der Vorbereitung habe man hinter sich, erklärte SPD-Kreischef Andreas Hundhausen zu Beginn. Er dankte allen, die sich aktiv an der Ausarbeitung beteiligt und dafür viele Stunden geopfert hatten. Herausgekommen sei ein Programm, das sich sehen lassen könne, zeigte sich Hundhausen überzeugt. In rund 4.100 Wörtern und 31.000 Zeichen habe man Visionen für den Kreis Altenkirchen formuliert, damit es den Menschen auch zukünftig so gut gehe wie heute – oder sogar ein Stück besser. „Wir machen mit unserem Kommunalwahlprogramm den Bürgerinnen und Bürgern ein konkretes Angebot, um den Kreis in eine gute Zukunft zu bringen“, so Hundhausen.
Organspender sind Lebensretter – Machen Sie mit
Ausweise sind im Wahlkreisbüro Betzdorf und Puderbach zu bekommen
Wer an einer lebensbedrohlichen Krankheit leidet, kann sich vorstellen, wie sehr man sich wünscht, einen Organspender zu finden. Davon hängt in vielen Fällen ab, ob man weiterlebt oder sterben muss. Ebenso schwer ist das bei Familienangehörigen oder Freunden. Das Leben hängt am seidenen Faden und die Hoffnung ist groß.
Der 12. Februar ist der "Red Hand Day". An diesem Tag wird international appelliert, endlich damit aufzuhören, Kinder zu bewaffnen. "Es ist unerträglich, dass weltweit 250.000 Kinder von Armeen und Milizen zwangsrekrutiert werden. Sie werden in jungen Jahren zum Töten erzogen und in Kriege geschickt. Diese Kinder werden seelisch zerstört und haben keine Lebensperspektiven mehr", so Bätzing-Lichtenthäler erschüttert.
Meinen Standpunkt zu der Situation in der Ukraine konnte ich in einem Interview mit der der Plattform „mitmischen.de“ erläutern. Dieses Thema spielt für mich eine ganz besondere Rolle, da es sowohl meine Arbeit im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe als auch im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union betrifft.
Das Interview kann hier abgerufen werden.
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