Allgemein
In Ausgabe 15/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es diesmal um das Verfassungsreferendum in der Türkei, die Wahl eines neuen Bischofs von Mainz oder auch um den "Masterplan 'Zukunft der Arbeit 4.0'", mit dem Sabine Bätzing-Lichtenthäler als rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie der Digitalisierung der Arbeitswelt proaktiv begegnen möchte.
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Anfrage von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL (SPD): Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain erhält 180.000,00 Euro für digitale Vernetzung von Land und Leuten
Seit nun schon über einem Jahr nimmt die damalige Verbandsgemeinde Betzdorf – heute: Betzdorf-Gebhardshain – am Projekt „Digitale Dörfer“ des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software-Engineering (Fraunhofer IESE) teil. Das renommierte Fraunhofer-Institut erforscht im Rahmen des Projektes, wie ländliche Regionen von der neuen Vernetzung in der digitalen Welt ganz konkret in der realen Welt profitieren können. Die Chancen der Digitalisierung für das Gemeinschaftsleben nutzbar machen, ist hier die Devise. Die Verbandsgemeinde Betzdorf war als eine der drei Modellkommunen in Rheinland-Pfalz von Anfang an dabei und unterstützt die Umsetzung des Projekts vor Ort mit der begleitenden Kampagne „Betzdorf digital“. Seit Beginn des Jahres 2017 geht das Fraunhofer-Institut mit „Digitale Dörfer 2.0“ nun in die nächste Runde – und wieder ist Betzdorf mit von der Partie.
Wie die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler nun auf Anfrage durch das rheinland-pfälzische Innenministerium erfuhr, erhält die Kommune vom Land dafür nun Fördergelder in Höhe von 180.000,00 Euro. „Ich freue mich über die finanzkräftige Unterstützung von Seiten des Landes für dieses tolle Projekt“, teilt die Abgeordnete mit. „Das Fraunhofer-Institut und Bernd Brato als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain gehen hier genau den richtigen Weg: Die Digitalisierung auch als Chance für den ländlichen Raum begreifen – und auch nutzen!“ Die Verbandsgemeinde Betzdorf sei gerade in Sachen Digitalisierung immer einer der Vorreiter in der Region gewesen, so Bätzing-Lichtenthäler. Frühzeitig habe man hier die Bedeutung von High-Speed-Internet als Standortfaktor erkannt und mit dem Netzausbau aus eigener Hand entsprechend gehandelt. „Mit dem Projekt der ‚Digitalen Dörfer’ wurde der folgerichtige Weg eingeschlagen: Die digitale Infrastruktur ist da – nun können die Bürgerinnen und Bürger ganz neue Formen der Vernetzung ausprobieren, die durch das Fraunhofer-Institut wissenschaftlich fundiert begleitet werden und langfristig von allen auch gewinnbringend genutzt werden könnten. Ministerpräsidentin Malu Dreyer spricht oft von der Digitalisierung und dem Demografischen Wandel als zwei der wichtigsten und bedeutendsten Herausforderungen, die sie im Sinne der Bürgerinnen und Bürger gestalten möchte. Das ‚Digitale Betzdorf’ zeigt, wie es geht und wird deshalb gerne vom Land unterstützt“, erklärt Bätzing-Lichtenthäler abschließend.
In Ausgabe 14/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, gibt es dieses Mal viel zu berichten: Der Landesparteirat der SPD Rheinland-Pfalz hat bei seiner letzten Sitzung viele Impulse für die Landespolitik setzen können und das Bundeskabinett hat den 5. Armuts- und Reichtumsbericht beschlossen. Der Bericht zeigt: Martin Schulz und die SPD liegen richtig, wenn sie hier mehr Handlungsbedarf sehen, um die Gesellschaft noch gerechter zu machen. Darüber hinaus hat sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer einmal mehr für den Ausschluss von Extremisten von der staatlichen Parteienfinanzierung stark gemacht und ein Zeichen dafür gesetzt, dass die deutsche Demokratie stand- und wehrhaft ist. Das sind nur einige der Themen, die diese Ausgabe der "Wahlkreispost" bereithält.
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In Ausgabe 13/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, gibt es dieses Mal eine Vielfalt an Themen aus Bund, Land und Wahlkreis: So gibt es freudige Nachrichten für die rheinland-pfälzische Sozialdemokratie, die bereits im ersten Quartal des Jahres 2017 die Neumitgliederzahlen von 2016 übertroffen hat. Es geht um sozialdemokratische Regierungsprojekte aus dem Koalitionsvertrag, die noch bis zur Bundestagswahl im Herbst umgesetzt werden sollen – so einige gleichstellungspolitische Maßnahmen, die die Union leider blockiert. Aus der Landespolitik gibt es hingegen erfreuliche Nachrichten: Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat ihre Reihe der Bürgerempfänge fortgesetzt und wieder viele Ehrenamtliche aus dem Land in der Staatskanzlei willkommen geheißen. Diese und viele weitere Themen finden sich in der aktuellen Ausgabe der "Wahlkreispost".
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Landespolitiker werben für Teilnahme am Landesprogramm
Kreis Altenkirchen. Das bisher den weiterführenden Schulen vorbehaltene Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“ startet nun auch an rheinland-pfälzischen Grundschulen. Darauf weisen die beiden Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer hin. Ausgangspunkt war ein bildungspolitisches Gespräch mit Axel Karger von der Außenstelle des Pädagogischen Landesinstitutes in Altenkirchen.
Das im Jahr 2007 gestartete Programm trage der rasanten Entwicklung bei Informations- und Kommunikationstechnologien Rechnung. Digitale Medien hätten sich heute auf praktisch alle Lebensbereiche ausgebreitet. Dahinter verbergen sich Chancen und Risiken gleichermaßen. „Kinder kommen in der Regel spätestens im Grundschulalter in Kontakt mit Smartphone und Internet. Deshalb ist es wichtig, ihnen möglichst frühzeitig einen kritischen und gewissenhaften Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln“, erklären Bätzing-Lichtenthäler und Höfer.
Mit dem 10-Punkte-Programm will die Landesregierung die Unterrichtsqualität durch Einsatz neuer medialer Lerninhalte und Methoden weiter verbessern. Dazu zählen neben der Ausstattung der Schulen mit Computern auch die Bereitstellung hochwertiger Bildungssoftware und die Schulung der Lehrkräfte. Bildungsministerium und Pädagogisches Landesinstitut hätten in entsprechenden Rundschreiben alle Grundschulen im Land auf die Möglichkeit der Programmteilnahme aufmerksam gemacht.
Axel Karger von der Außenstelle in Altenkirchen ermutigt noch unentschlossene Grundschulen im Landkreis, von den Vorteilen des Angebotes Gebrauch zu machen. Über die finanzielle Förderung von 7.500 Euro hinaus würden die Schulen vom Pädagogischen Landesinstitut während der zweijährigen Projektphase bei der Konzeption und Umsetzung unterstützt. Gleichzeitig versucht er, Sorgen im Hinblick auf mögliche Mehrarbeit bei den Lehrkräften zu zerstreuen. „Nach meinen Erfahrungen mit den weiterführenden Schulen lassen sich die Programmschwerpunkte gut mit den bestehenden Arbeitsfeldern verknüpfen und Synergieeffekte nutzen“, so Axel Karger.
Mit dem Appell stieß er bei beiden SPD-Politikern auf offene Ohren. „Es ist davon auszugehen, dass in den Schulen die Förderung der Medienkompetenz schon bald verpflichtend sein wird. Wer jetzt schon teilnimmt, bekommt nicht nur einen Vorsprung auf dem Gebiet, sondern erhält noch einen finanziellen Zuschuss für die technische Ausstattung“, geben die Parlamentarier zu bedenken. Die Bewerbungsfrist dafür habe bereits begonnen und laufe bis zum 12. Mai.
Interessierte Schulen können sich für weitere Informationen an Axel Karger unter der Rufnummer 02681/81-2252 oder per E-Mail an axel.karger@pl.rlp.de wenden.
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