Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler bietet auch in diesem Jahr wieder regelmäßige Telefon- und Bürgersprechstunden an.
Immer am ersten Montag eines Monats, steht sie in der Zeit von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr den Bürger:innen aus den Verbandsgemeinden Betzdorf-Gebhardshain, Daaden-Herdorf, Kirchen, Rennerod und den in ihrem Betreuungswahlkreis liegenden Verbandsgemeinden Altenkirchen-Flammersfeld, Hamm und Wissen, für Fragen, Bürgersprechstunden und Anregungen, weiterhin regelmäßig als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Eine vorherige Terminvereinbarung unter der Rufnummer 02741/970387 oder per E-Mail an post@baetzing-lichtenthaeler.de ist unbedingt erforderlich.
„Mir liegen die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten hier in der Region sehr am Herzen und da möchte ich nah dran und in Kontakt bleiben. Dabei nehme ich immer Anregungen für meine Arbeit in Mainz mit“, so Bätzing-Lichtenthäler.
Die nächsten Telefonsprechstunden finden am 7. März, 4. April und 2. Mai 2022 statt.
Bürgersprechstunden in Präsenz, finden in der Regel einmal monatlich, montags zwischen 8:30 Uhr und 10:30 Uhr im Bürgerbüro Betzdorf, Wilhelmstraße 19 statt, hier gilt 2G mit Maske
Auch hierfür ist eine vorherige Anmeldung unter Rufnummer 02741/970387 oder per E-Mail an post@baetzing-lichtenthaeler.de erforderlich.

Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler freut sich über die hohe Impfquote der Beschäftigten in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe.
Wie die Abgeordnete mitteilt, liegt der Anteil der vollständig geimpften bzw. genesenen Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen im Landkreis Altenkirchen bei 93,37 Prozent. Bundesweit liegt Rheinland-Pfalz mit seiner Impfquote von gut 92 Prozent damit in der Spitzengruppe aller Bundesländer: „Für das hohe Verantwortungsbewusstsein und die unschätzbare intensive Arbeit, die die Pflegenden in den Alten- und Pflegeheimen leisten, möchte ich mich als rheinland-pfälzische Abgeordnete ganz herzlich bedanken“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Rheinland-Pfalz war eines der ersten Bundesländer, das den Impfstatus von Mitarbeitenden sowie Bewohnerinnen und Bewohnern in den Einrichtungen vor Ort verpflichtend abgefragt hat. Der vollständige Impfschutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen liegt bei rund 95 Prozent. Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler abschließend: „Jede Impfung eines Mitarbeitenden in den Alten- und Pflegeheimen erhört signifikant den Schutz von hochbetagten Menschen.
Die einrichtungsbezogene Impfpflicht kann hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten. Vor diesem Hintergrund sind die Äußerungen der Union zur möglichen Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht sehr irritierend.“

Die für die Verbandsgemeinde Rennerod zuständige Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler freut sich über die hohe Impfquote der Beschäftigten in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe.
Wie die Abgeordnete mitteilt, liegt der Anteil der vollständig geimpften bzw. genesenen Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen im Westerwaldkreis bei 92,98 Prozent. Bundesweit liegt Rheinland-Pfalz mit seiner Impfquote von gut 92 Prozent damit in der Spitzengruppe aller Bundesländer: „Für das hohe Verantwortungsbewusstsein und die unschätzbare intensive Arbeit, die die Pflegenden in den Alten- und Pflegeheimen leisten, möchte ich mich als rheinland-pfälzische Abgeordnete ganz herzlich bedanken“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Rheinland-Pfalz war eines der ersten Bundesländer, das den Impfstatus von Mitarbeitenden sowie Bewohnerinnen und Bewohnern in den Einrichtungen vor Ort verpflichtend abgefragt hat. Der vollständige Impfschutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen liegt bei rund 95 Prozent. Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler abschließend: „Jede Impfung eines Mitarbeitenden in den Alten- und Pflegeheimen erhört signifikant den Schutz von hochbetagten Menschen. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht kann hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten. Vor diesem Hintergrund sind die Äußerungen der Union zur möglichen Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht sehr irritierend.“

Anlässlich des Kinderkrebstages am 15. Februar stattete die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler der Kinderkrebshilfe e.V. in Gieleroth einen Besuch ab. „Es ist großartig, was Jutta und Uli Fischer in den vergangenen 28 Jahren mit dem Verein aufgebaut haben und wie vielen Kindern und Familien sie in dieser Zeit ihr ganz persönlicher Schutzengel waren“, zeigte sich die Politikerin, die das segensreiche Wirken des Ehepaares und des Vereins bereits seit Jahren begleitet, beeindruckt.
Was vor fast drei Jahrzehnten als Unterstützung für Familien mit krebskranken Kindern aus der Region Westerwald begann, hat sich nun ausgeweitet auf finanzielle Unterstützung von krebskranken und schwerstkranken Kindern aus Deutschland. „Wir waren zunehmend mit Anfragen von Familien konfrontiert, die wir aus den mit uns zusammenarbeitenden Kinderkliniken in Gießen und Siegen kannten und mit sich verändernden Krankheitsbildern“, so Jutta Fischer über den Wandel der Ausrichtung. „Immer mehr Kinder leiden an genetischen Veränderungen, wie ALS oder SMA, die sie ein Leben lang begleiten werden und eine Unterstützung erforderlich machen. Da war für uns klar, dass wir unser Hilfsangebot auch für diese Familien bereithalten.“ Aktuell begleitet die Kinderkrebshilfe Gieleroth 38 Kinder und deren Familien, die monatlich bis zu 500 Euro finanzielle Unterstützung erhalten. In manchen Fällen werden auch Einmalhilfen gewährt, wie beispielsweise im Falle eines kleinen Jungen, der an der Glasknochenkrankheit leidet und neben den körperlichen Einschränkungen sich auch sehr einsam fühlt. Ihm wurde ein Therapiehund an die Seite gestellt und ihm damit ein Herzenswunsch, nach einem echten Freund, der immer für ihn da ist, erfüllt. Uli Fischer bringt es in dem Austausch auf den Punkt „Wir helfen mit solchen Leistungen, die weder das Gesundheits- noch das Pflegesystem erbringen können, die aber den betroffenen Kindern und ihren Familien ihr Leid ein wenig mindern.“
Die Coronapandemie hat den Verein in den vergangenen 24 Monaten sehr in Mitleidenschaft gezogen. „Viele unserer Einnahmequellen, so das Sommerfest der Kinderkrebshilfe oder Aktionen anlässlich des Stadtfestes sind aufgrund der Pandemie weggefallen“, beschreiben die Fischers ihre Verluste.
Rund 120.000 Euro weniger stehen dadurch jährlich zur Verfügung bei gleichbleibender Betreuungsleistung. „Ich ziehe den Hut vor dem Engagement der Kinderkrebshilfe, die durch ihre finanzielle Unterstützung, aber vor allem durch ihre Nähe und Empathie den Familien Geborgenheit und Halt geben in dieser schweren Zeit“, dankte Bätzing-Lichtenthäler den Ehrenamtlichen.
„Die Kinderkrebshilfe ist unser Leben“ beschließt Jutta Fischer das Gespräch. Das spürt man bei jeder Silbe.
Informationen zur Kinderkrebshilfe und Spendenmöglichkeit hier: www.kkhg.de.

Es macht Spaß anderen Betroffenen zu helfen
Landtagsabgeordnete Bätzing-Lichtenthäler im Austausch mit Selbsthilfegruppen gegen Krebs
Anlässlich des Weltkrebstages traf sich die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Mitgliedern der Selbsthilfegruppe gegen Krebs, eine Gruppe begleitet von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, deren Ansprechpartnerin Frau Eleni Kourabas und dem Geschäftsführer der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz Dr. Thomas Schopperth.
Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. begleitet Selbsthilfegruppen mit fachlicher und inhaltlicher Begleitung und räumlicher Unterstützung und stellt oftmals den Erstkontakt zu lokalen Selbsthilfegruppen im Rahmen der psychosozialen Beratung her. So entstehen Synergieeffekte in der Unterstützung von an Krebs erkrankten Personen und deren Angehörigen, die professionelle psychosoziale Begleitung und Selbsthilfe-Arbeit verbinden.
"Selbsthilfe ist für mich eine eigenständige, unerlässliche Säule im Gesundheitswesen, da sie Hilfe auf Augenhöhe, von und für Betroffene ist", erläutert Bätzing-Lichtenthäler und outet sich als Selbsthilfe-Fan.
Die teilnehmenden Gruppenmitglieder bestätigen in ihren sehr persönlichen Ausführungen diesen wertvollen Nutzen der Selbsthilfe. Die Selbsthilfe, die sie erfahren haben im Laufe ihrer Erkrankung ist für sie aber auch Motivation sich selbst weiter zu engagieren. "Es macht Spaß Betroffenen zu helfen", bringt es einer der Teilnehmer auf den Punkt. Allerdings steht die Selbsthilfearbeit auch vor Herausforderungen, die durch die Coronapandemie nochmals verschärft wurden. So hat sich die gesamte Gruppenarbeit in den digitalen Bereich mit Videokonferenzen oder Telefonschalten verlagert. "Wir haben in den vergangenen zwei Jahren zwar viel technisches Knowhow erlernt und es findet mittlerweile vieles digital statt, aber zum einen erreichen wir damit nicht alle Gruppenmitglieder aufgrund der fehlenden EDV-Möglichkeiten und zum anderen vermissen wir die menschliche, empathische Seite der Treffen", berichtet eine Teilnehmerin über die sich verändernden Rahmenbedingungen. Die Selbsthilfegruppe nutzte auch die Gelegenheit, um die Politikerin auf Probleme hinzuweisen, die den Krebskranken ihr Leben zusätzlich erschweren. So vermissen sie eine fehlende Übersicht von Versorgungsangeboten aus der Region, die auf einen Blick alle wichtigen Angebote auflistet, so dass Betroffene ohne langes Suchen, hinterhertelefonieren oder Internetrecherche diese zur Verfügung haben. Ebenfalls wurde auf die auf 18 Monate befristete Zahlung des Krankengeldes hingewiesen, die aufgrund des medizinischen Fortschritts längere Überlebensdauer, die jedoch mit einer Chronifizierung der Krankheit einhergeht, wird damit nicht Rechnung getragen. Zuletzt gaben sie der Abgeordneten die Frage mit auf den Weg, warum die Vorsorgeuntersuchungen nur bis 18 Jahre nach der letzten Erkrankung
von den Krankenkassen bezahlt würden, da die Studienlage klare Belege dafür hergibt, dass insbesondere rund um das 20. Jahr die Krebsanfälligkeit nochmal steigt. Hier sehen die Teilnehmer Anpassungsbedarf.
Die Landtagsabgeordnete bedankte sich für den intensiven und sehr offenen Austausch, der vor allem auch durch die persönlichen Biografien sehr berührend war und sagte zu, die Anliegen weiter zu tragen und die Selbsthilfearbeit auch weiterhin zu unterstützen.
Du willst mitentscheiden? Du willst mehr Gerechtigkeit? Du willst bessere Schulen und mehr Umweltschutz? Du willst gegen Rechtsradikale auf die Straßen gehen? Du bist zwischen 14 und 35 Jahren alt? Dann mach bei uns mit – ganz unverbindlich!
Kontaktiere uns oder besuche uns für mehr Informationen auf Facebook. Du willst direkt loslegen? Jetzt online Juso-Mitglied werden!

Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Wir wollen sie meistern. Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen – Hilfe von Menschen, die mitmachen und sich einmischen. Wir freuen uns über alle, die Position beziehen wollen zu den großen Zukunftsfragen – ob in den Ortsgemeinden, in der Verbandsgemeinde oder im Alltag.