SPD-Kreisverband Altenkirchen und heimische Landtagsabgeordnete zeigen sich fassungslos: „Ein schrecklicher Tag für die Ukraine und Europa“
Wie auch die Landtagsfraktion zeigt sich der SPD-Kreisverband geschockt und tieftraurig über den Angriff Russlands auf einen souveränen Staat in Europa. „Dies ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Wir stehen fest an der Seite der Ukraine und äußern unser volle Solidarität mit den Menschen in dieser fürchterlichen Lage“, so die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Kreisvorsitzende Sabine Bätzing-Lichtenthäler zu den Angriffen Russlands auf die Ukraine.
„Der 24. Februar ist ein schwarzer Tag für die Ukraine und ein schwarzer Tag für ganz Europa. Dieser Krieg ist weder moralisch noch völkerrechtlich in irgendeiner Weise gerechtfertigt. Wichtig ist jetzt, in enger Abstimmung mit unseren Partnern in der ganzen Welt zusammenzustehen und harte Sanktionen gegen das ‚System Putin’ zu ergreifen. Wladimir Putin muss spüren, dass dieser sinnlose Krieg ein schwerer Fehler für Russland ist“, gibt der stellvertretende Kreisvorsitzende Jan Hellinghausen zu verstehen.
Wichtig sei es nun, dass nun sehr schnell mögliche Hilfsangebote für die betroffenen Menschen gemacht werden könnten. Putin gefährde das Leben und die Existenz von unzähligen Unschuldigen. „Ihre Nöte und Ängste müssen wir erkennen und so gut lindern, wie es uns möglich ist“, so Bätzing-Lichtenthäler.
Der Kreisvorstand begrüßt in diesem Zusammenhang die schnellen und entschlossenen Reaktionen der Bundes- sowie der Landesregierung. Auch dort werde mit Hochdruck in Abstimmung mit dem Bund, den Kommunen und anderen Partnern daran gearbeitet, wie sich das Leid der Menschen in der Ukraine lindern lasse und denen, die das Land nun in Angst und Panik verlassen, geholfen werden kann. „Die SPD im Kreis Altenkirchen versichert der Landesregierung dabei unsere volle Unterstützung. Wir werden alles dafür tun, dass den Menschen, die nun vollkommen unschuldig Teil eines ebenso unnötigen wie blutigen Konflikts geworden sind, geholfen werden kann. Dem kriegerischen Treiben von Herrn Putin werden wir auch im Kreis Altenkirchen mit einer Welle der Solidarität begegnen“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Carmen Kreuzer abschließend.
#Ausgruenden #westandwithukraine![]()

Safe the date: Am 2. März findet der Politische Aschermittwoch der SPD Rheinland statt – eine digitale Premiere. Alle Interessierten können ab 19:00 Uhr an der Veranstaltung auf der Homepage der SPD Rheinland teilnehmen (www.spd-rheinland.de).
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL und Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering, MdL und Vorsitzender der SPD Rheinland, und Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, freuen sich auf das digitale Beisammensein vor den Bildschirmen: „Wenn auch nicht wie gewohnt in Präsenz möchten wir in diesem Jahr eine Online-Alternative zum Politischen Aschermittwoch bieten“, so Bätzing-Lichtenthäler, Hering und Ruland. Auch auf digitalem Wege könne man im Herzen miteinander verbunden sein. Alle Interessierten sind eingeladen.
Am Abend des Aschermittwochs wird auch Jörg Denninghoff, MdL und SPD-Landratskandidat im Rhein-Lahn-Kreis, begrüßt. Ruland führt die Zuschauerinnen und Zuschauer durch das digitale Format. Neben politischen Grußbotschaften, zum Beispiel von Malu Dreyer, Ministerpräsidentin, gibt es zwei politische Talks zu den Themen Ehrenamt sowie Kultur und Solidarität. Für Unterhaltung sorgt Comedian Roberto Capitoni. Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten freuen sich auf musikalische Untermalung der Familie Reinhardt.
Die Pandemie, die nun seit zwei Jahren unser aller Leben fest im Griff hat und uns allen
sehr viel abverlangt, macht müde und mürbe. Über die verschiedensten Maßnahmen kann
man kontrovers und auch hitzig diskutieren. Unter dem Strich haben sich jedoch bis dato
75 % der Bürger unseres Landes für eine Impfung entschieden, die uns offensichtlich aus
der Pandemie bringt und vor allem Leben rettet.
Im Gegensatz dazu laufen jede Woche mehrere tausend Menschen bundesweit auf
sogenannten Spaziergängen durch die Städte, unter anderem auch durch Kirchen, der
Perle an der Sieg. Wir haben die Veranstaltung in Kirchen am 22.01.2022 besucht, um
uns ein Bild davon zu machen, was ca. 5 % der Bürger unseres Landes zu sagen haben -
ihr gutes Recht, denn wir leben nun einmal in einer Demokratie. Abstruse und krude
Geschichten wurden vorgetragen, die man bereits durch die Presse kennt. Fakten zählten
ebenfalls nicht. Und über all dem schwebt „Wir sind das Volk“, gebrüllt von 5 % der
Bevölkerung.
Die Veranstaltung in Kirchen am 22.01.2022 wurde beispielsweise auf der Homepage des
Dritten Weg beworben, wenn auch der Veranstalter nach eigener Aussage damit nichts zu
tun haben möchte. Das ist leider ein wenig einfach! Wenn ich mit Organisationen wie dem
Dritten Weg nichts zu tun haben möchte, sollte ich Sorge dafür tragen, dass eine
angemeldete Demonstration nicht auf deren Seite als Tipp verkauft wird. Fakt ist: Die AfD,
der Dritte Weg, die Freien Sachsen und andere extrem rechte und faschistische
Organisationen gehören zu den Mitveranstaltern und Unterstützern der Proteste und
laufen in vielen Orten an vorderster Front. Mit Nazis spazieren? Nein, danke!
Dazu die Meinung von Claudia Schramm und Alexander Schmidt: „Wir wünschen uns
Schutz und Sicherheit für die gefährdeten Gruppen unserer Gesellschaft: Schutz für
Babys und Kleinkinder, chronisch und akut kranke Menschen, Krebspatienten, etc.
Aufgrund der weiterhin nicht ausreichenden Impfquote füllen sich erneut die Stationen der
Krankenhäuser. Zu Beginn der Pandemie wurden junge Menschen zur Solidarität
gegenüber den Älteren gebeten, woran sich der Großteil der Jugend auch gehalten hat.
Im Umkehrschluss haben wir kein Verständnis für die ältere Generation, die sich teilweise
gegen die Impfung stellt. Wir möchten Freiheit für all diejenigen, die sich schon so lange
einschränken, sich impfen und boostern lassen und dennoch durch zu niedrige
Impfquoten weiterhin eingeschränkt werden. Wir sind eine Solidargemeinschaft: Gleiches
Recht, jedoch auch gleiche Pflichten für alle. 120 000 Tote (am 22.01.2022 in Kirchen/
Sieg als "Kollateralschäden" bezeichnet) und ihre Hinterbliebenen werden im Kriegsjargon
verspottet. Das Schild - DAGEGEN- sollte man spätestens nach Ende der Pubertät
ablegen, wenn man KEINE realistischen Lösungsvorschläge hat.“
Sandra Dietermanns bringt ihre Beweggründe kurz und knapp auf folgende Punkte: #Wir
sind mehr! # Wir sind die Wahrheit! # Wir laufen nicht mit Rechts!“
Guenter Weber hat auch seine Sicht der Dinge: „Es kann nicht sein, dass 5 % sich
hinstellen und sagen: „ Wir sind das Volk“ und Polizisten, Ordnungshüter behandeln wie
den letzten Dreck. Eine Diktatur prophezeien, Widerstand gegen eine kommende Diktatur
skandieren und dafür noch eine vom Staat (von uns) geschützte Bühne bekommen. Und
das noch mit der Unterstützung von Rechts. Es reicht.“
Wo sind die 75%? Die Krankenschwestern und Pfleger, Ärzte, Lehrer, Apotheker,
Mitarbeiter von Testzentren, Impfstationen, Soldaten, Feuerwehr…? All die, die trotz der
widrigen Umstände solidarisch Sorge dafür tragen, dass der Laden läuft und wir
gemeinsam durch diese Zeit kommen.
Es ist an der Zeit, auch dafür auf die Straße zu gehen! Wenn es auch im ersten
Augenblick vielleicht nicht so wichtig erscheint, aber es ist an der Zeit, ein deutliches
Zeichen der Solidarität, freien Meinungsäußerung und Rechtsstaatlichkeit, gegen
Instrumentalisierung durch Verfassungsfeinde und Verschwörungstheoretiker zu setzen.
Wir: Das sind Alexander Schmidt, Claudia Schramm, Guenter Weber und Sandra
Dietermann.
Wann: Am 26.02.2022, 18h Mahnwache zum Gedenken an alle Corona-Opfer
Am 06.03.2022, 15 h Kundgebung #Freiheitfüralle
Wo: Oberes Parkdeck / Parkplatz, Lindenstraße, 57548 Kirchen (Sieg)
Auf Facebook finden Sie/ findet Ihr uns unter https://www.facebook.com/Freiheitf%C3%BCr-alle-103742145573373
Unterstützt von:
• Bündnis für Demokratie und Zusammenhalt
• Bündnis 90/ Die Grünen Ortsverband Betzdorf-Gebardshain und Kirchen
• DGB Kreisverband
• GEW Kreisverband
• DIE LINKE. Kreisverband Altenkirchen
• SPD Kreisverband Altenkirchen
• SPD Ortsverein Betzdorf-Gebardshain

Die Kulturveranstaltung „Kunst, Politik und Wein“ im Atelier „Liese“ der Künstlerin Anne L. Strunk in Daaden ist mittlerweile ein fester Termin im Jahreskalender von Kunst- und Kulturfreunden. Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März lädt die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler daher auch traditionell zur Lesung umrahmt von Musik und Gemälden ein. "Ich freue mich sehr, dass ich für die diesjährige Lesung, die heimische und über die Grenzen bekannte Autorin, Annegret Held gewinnen konnte, die aus ihrem aktuellen Roman „Eine Räuberballade“ lesen wird.", so Bätzing-Lichtenthäler zur diesjährigen Literaturauswahl.
Gern gesehener Gast ist auch in diesem Jahr wieder der Sänger und Liedermacher Jörg P. Brück aus Etzbach, der dem Kulturevent wieder den passenden musikalischen Rahmen geben wird.
Die Veranstaltung wird unter 2 Gplus mit im Atelier Liese in der Denkmalstraße 13 in Daaden mit maximal 30 Gästen stattfinden. „Wer lieber von Zuhause aus dabei sein möchte, der schaltet sich einfach per Livestream dazu“, erläutert die Abgeordnete das hybride Veranstaltungsformat..
Wer am Weltfrauentag am 8.März 2022 um 19 Uhr dabei sein möchte, meldet sich telefonisch an unter 02741/25454 oder per E-Mail post@baetzing-lichtenthaeler.de an und erhält einen Zugangslink mit weiteren Informationen.

Bürger:innen aus dem Wahlkreis besuchten auf Einladung der heimischen Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler den Mainzer Landtag
In der vergangenen Plenarwoche lud die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Wahlkreis zu einem informativen und kurzweiligen Besuch im Mainzer Landtag ein.
An der Tagestour nahmen 40 Personen aus dem Kreis Altenkirchen teil. Die Gruppe setzte sich zusammen aus Mitarbeitenden und Projektteilnehmenden der Caritas aus Betzdorf, aus Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Herdorf, Mitgliedern der DLRG Betzdorf/Kirchen, Ortsgemeinderatsmitgliedern aus Burglahr, sowie weitere interessierte Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam verbrachten sie einen eindrucksvollen Tag in der Landeshauptstadt. Nach der Ankunft hatten die Gäste zunächst Zeit die Mainzer Innenstadt zu erkunden, die mit dem Dom, dem Mainzer Markt, den Chagall-Fenstern der St. Stephans Kirche und zahlreichen weiteren Sehenswürdigkeiten bei strahlendem Sonnenschein zum Bummeln einlud. Ein Teil der Gruppe nahm an einer informative Stadtführung teil oder besuchte eines der zahlreichen Museen.
Am frühen Nachmittag folgten alle gemeinsam einer ausführlichen Führung im neu sanierten Deutschhaus. Da aufgrund der Pandemie eine Teilnahme an Plenarsitzungen nicht möglich ist, nutzten die Besucher die Möglichkeit den leeren Plenarsaal zu betreten, vom Rednerpult aus ihre ersten Plenarreden zu halten oder in den Sitzbänken der Landtagsabgeordneten Platz zu nehmen.
Zum Schluss der Besuchstour traf sich die Besuchergruppe zu einem einstündigen Gespräch mit der Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Bätzing-Lichtenthäler und diskutierte bei Kaffee und Gebäck über die verschiedensten politischen Themen, bspw. über die hohen Energiepreise, die Kriegsbedrohung in der Ukraine, die Bundespräsidentenwahl, die Dorferneuerung bis hin zu den aktuellen Themen der Plenarwoche.
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