
Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßt auch im Februar wieder einen Gast zum Videochat auf Instagram. Nächster virtueller Gesprächspartner wird der Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Innenministerium, Randolf Stich sein.
Im Gespräch wird es natürlich auch um die aktuelle Situation rund um die Montagsmärsche gehen. Bätzing-Lichtenthäler, „Als langjährige Abgeordnete beschäftigt mich natürlich diese Entwicklung sehr. Nicht alle Demonstranten sind Radikale, sondern sie nutzen ihr gutes Recht. Problematisch ist es allerdings, wenn Radikale versuchen „bürgerliche“ Protestierende vor ihren Karren zu spannen, um Stimmung gegen unsere pluralistische Gesellschaft zu machen.“
Außerdem wird sie sich mit Stich über die aktuelle Sport-Politik in Rheinland-Pfalz austauschen und einen Blick auf die Blaulicht-Familie werfen. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dass wir bei der Polizei die hohen Einstellungszahlen der letzten 5 Jahre fortführen werden“, so die Fraktionschefin der SPD im rheinland-pfälzischen Landtag.
Wer dabei sein möchte, sollte am Montag, den 14.02.2022 in der Zeit von 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr auf dem Instagram Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler (@Sabine_Baetzing) vorbeischauen. Dort findet dann die Live-Übertragung statt, bei der gerne währenddessen mitdiskutiert werden kann.

Zur „Virtuellen Mittagspause“ lädt die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler am 7. Februar von 12-12.30 Uhr ein.
Als Gast begrüßt sie die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Altenkirchen, Julia Bieler. Anlässlich des Internationalen Tages der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft, möchte sich die Abgeordnete mit der Fachfrau über die Förderung der Gleichstellung von Mädchen und Frauen, insbesondere in der Wissenschaft austauschen und dabei neben den bestehenden Angeboten auch über Herausforderungen und Forderungen ins Gespräch kommen. Mit diesem neuen Format, das auf dem Instagram-Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler ab sofort monatlich angeboten wird, möchte die Abgeordnete ein Angebot schaffen, sich in der Mittagszeit, sozusagen zwischendurch, zu gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Themen zu informieren und auszutauschen.
„Mit der „Virtuellen Mittagspause“ möchte ich Themen setzen, informieren, sowie Anreize und Impulse bieten, sich nach einem ersten Input gegebenenfalls weiter mit der Thematik auseinanderzusetzen“, erläutert Sabine Bätzing-Lichtenthäler das Ziel dieses neuen virtuellen Formates.
Wer keine Gelegenheit hat live in der „Virtuellen Mittagspause“ dabei zu sein, kann sich die Gespräche anschließend auf dem YouTube-Kanal oder der Homepage unter www.baetzing-lichtenthaeler.de anschauen.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr lädt die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zu ihrem „Politischen Stammtisch“ ein.
Dieses Mal findet die Veranstaltung in der Hüttenschenke Wehbach (57548 Kirchen, Koblenz-Olper-Str. 74), am Donnerstag, den 10. Februar 2022 von 19-20 Uhr statt.
„Ich freue mich, wenn wieder viele Bürgerinnen und Bürger meiner Einladung folgen und mit mir an diesem Abend das ein oder andere Thema erörtern möchten“, äußert die Politikerin.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch wird um Beachtung der geltenden Corona-Regeln gebeten.
Die Stadt Rennerod verfolgt bereits seit längerem die Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes im Bereich der Alsberg-Kaserne / Industriegebiet Pfaffenberg an der B54.
Dieses Ziel wurde in einem gemeinsamen Gespräch mit dem Stadtbürgermeister von Rennerod, Raimund Scharwat, mit der heimischen Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler eingehend erörtert. Eine Anfrage an das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium bezüglich der Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes Knotenpunktes B54 / Bahnhofsstraße / Alsberg-Kaserne, die bereits im vergangenen Jahr gestellt wurde, hatte als Ergebnis, zumindest die Zusage enthalten, eine erneute Verkehrszählung an diesem kritischen Punkt durchzuführen. Nachdem bislang der Bedarf für diese bauliche Veränderung nicht festgestellt werden konnte, gibt es aber nun diesbezüglich neue Hoffnung, wie Bätzing-Lichtenthäler auf ihre Nachfrage aus dem Verkehrsministerium erfuhr.
So sei geplant, im Herbst dieses Jahres die neue Verkehrsanalyse des Knotenpunktes durchzuführen, da die letzte Betrachtung bereits 5 Jahre zurückliegt und sich das Verkehrsaufkommen seitdem deutlich verändert hat. Sofern diese neue Analyse verkehrliche Defizite nachweisen kann, wären laut LBM Diez Überlegungen anzustellen, wie die Verkehrslage so gestaltet werden kann, dass diese den verkehrlichen Anforderungen bis zur Freigabe der Ortsumgehung Rennerod genügt. „Ich freue mich sehr, dass der LBM Diez zu dieser Erkenntnis gekommen ist und hoffe nun inständig, dass diese Analyse durchgeführt wird, damit sie die Defizite des Verkehrs veranschaulicht und somit die Notwendigkeit eines Kreisverkehrs aufzeigt“. Diese Meinung teilt auch Stadtbürgermeister Raimund Scharwat, der auf eine baldige Verkehrsanalyse drängt: „Es ist höchste Zeit, dass eine neue Verkehrsanalyse des Knotenpunktes durchgeführt wird und ich hoffe, dass diese dann auch die Defizite des Verkehrs aufzeigt und somit die nötigen Beweise mit sich bringt, dass hier dringend ein Kreisverkehr gebraucht wird.“
„Die Landesregierung fördert die Schulsozialarbeit im Kreis Altenkirchen in diesem Jahr mit 221 850 Euro. Das hat Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute bekanntgegeben. Ich freue mich sehr, denn Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten wertvolle Arbeit an unseren Schulen. Sie unterstützen und begleiten Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern bei schulischen sowie privaten Fragen. Wie wichtig diese Arbeit ist, wird uns insbesondere während der Pandemie klar, in der Kinder und Jugendliche zum Teil enorme Einschränkungen haben erfahren müssen“, sagte die heimische Landtagsabgeordnete.
Mit den Mitteln der Landesregierung können in 7,25 Stellen für Schulsozialarbeit finanziert werden. „Die Landesregierung unterstützt damit die Kommunen, die als Träger der Kinder- und Jugendhilfe für die Schulsozialarbeit zuständig sind.“ Darüber hinaus stellt das Land im Rahmen des Programms CHANCEN@lernen.rlp in diesem und im nächsten Schuljahr knapp 8,4 Millionen Euro für sozialpädagogische Angebote in Schulen zur Verfügung. „Das sind Mittel, die gut investiert sind, denn sie kommen unseren Schülerinnen und Schülern zugute“, so Bätzing-Lichtenthäler.
Insgesamt stellt das Land jedes Jahr rund zehn Millionen Euro für Schulsozialarbeit an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen zur Verfügung. Dazu kommt der Unterstützungsfonds des Landes, mit dem Kommunen auch Integrationshelferinnen und -helfer sowie Schulsozialarbeiter.innen finanzieren können. „Insgesamt sind das 20 Millionen Euro pro Jahr. Dazu kommen jetzt noch einmal die 8,4 Millionen Euro, mit denen das Land die Kommunen bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützt“, so die Landtagsabgeordnete abschließend.
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