Pressemitteilung
„Die Kürzungen in der aktiven Arbeitsmarktpolitik müssen zurückgenommen werden“, ist sich die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Wohlfahrtsverbänden einig. „Die Auswirkungen sind hier vor Ort schmerzlich spürbar“, pflichtet der Geschäftsführer des Caritasverbandes Rhein/Wied/Sieg Rudolf Düber bei
„Sterbende fordern keine aktive Sterbebegleitung, wenn wir es ermöglichen, sie in ihrer letzten Lebensphase würdevoll zu begleiten und ihnen die Schmerzen nehmen“, so Karin Michels vom Neuwieder Hospizverein. Sie ist sich mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB einig, dass die Politik den Forderungen nach aktiver Sterbehilfe nicht nachgeben darf.
„Das Problem mit dem Bahnlärm wird noch zunehmen. Wir müssen hier vor Ort alle an einem Strang ziehen, um den Lärm zu mindern“, so die Abgeordnete zusammenfassend.
Jens Stötzel, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchen ergänzte: “Wir werden uns nicht so leicht zufrieden geben!“ Was war geschehen?
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