Pressemitteilung
Sabine Bätzing-Lichtenthäler erfreut über Thomas Hitzelspergers Bekenntnis
„Endlich hat sich mal ein prominenter Sportler dazu bekannt, homosexuell zu sein. Darauf haben viele schon lange gewartet. Im Profisport zählten bisher ausschließlich die Bilder von „richtigen Männern“. Homosexuell zu sein, passte dazu nicht“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Die aktiven Sportler befürchten vermutlich, dass sie mit ihren homosexuellen Neigungen von anderen Sportlern und den Fans nicht toleriert würden. Das machte es in der Vergangenheit schwer, sich offen zur eigenen Sexualität zu bekennen. Umso mehr freut sich Bätzing-Lichtenthäler nun, dass der ehemalige Fußballprofi Thomas Hitzelsperger offen über seine Sexualität gesprochen hat.
Schulsozialarbeit an Grundschulen für die Zukunft sichern
Der Erhalt der Schulsozialarbeit war der Wunsch zahlreicher Grundschulen für die Koalitionsverhandlungen. Das hat auch die heimische Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler erlebt. „Bei mir sind zahlreiche Bitten aus dem Wahlkreis eingegangen, damit die zum Ende des Jahres 2013 auslaufende Förderung verlängert wird. Die SPD hat die Forderung in den Koalitionsverhandlungen auch offensiv vertreten, weil die die Hilfen von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern vor Ort als notwendig erachtet hat“, so Bätzing-Lichtenthäler.
Parlamentarisches Patenschafts-Programm
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB, übernimmt wieder eine Patenschaft
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB, engagiert sich für den interkulturellen Austausch im Wahlkreis: „Das mache ich auch in diesem Jahr wieder gerne. Die Begegnungen sind immer sehr interessant“, so die Abgeordnete.
Seit über 30 Jahren ermöglicht das gemeinsame Stipendienprogramm des Deutschen Bundestages und des US Kongresses Jugendlichen aus den USA und Deutschland einen zehnmonatigen Aufenthalt im jeweils anderen Land. Die Stipendiaten vermitteln als "Junior-Botschafter" Eindrücke von der Kultur und den Werten ihres Landes. Den Stipendiaten ist jeweils ein Abgeordneter als Pate zugeordnet, der ihnen helfen soll, sich in Deutschland zu integrieren.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Sozialdemokratische Handschrift erkennbar“
Pro und Kontra des Koalitionsvertrages ausgetauscht
Viele Genossinnen und Genossen waren der Einladung von Sabine Bätzing-Lichtenthäler in den Ratssaal von Bad Hönningen gefolgt. Sie nutzen die Gelegenheit, das Für und Wider des Koalitionsvertrages eifrig zu diskutieren. Nach einführenden Worten vom Landtagsabgeordneten Fredi Winter stellte Sabine Bätzing-Lichtenthäler dankte sie den Parteigenossen für ihre engagierte Unterstützung im Wahlkampf und stellte die Eckpunkte des Koalitionsvertrages vor. Besonders ging sie auf die zehn Punkte ein, die die SPD auf dem Parteikonvent vor den Koalitionsverhandlungen als zentrale Verhandlungspunkte behandelt wissen wollte.
„Kampf um Tibet“ in Ingelbach
Menschenrechte waren zentrales Thema
Es roch nach Kaffe und tibetischer Suppe. Man hätte meinen können, die Tibet-Freunde Westerwald hätten sich zur Weihnachtsfeier getroffen. Doch ganz so beschaulich war dieses Treffen nicht. Es ging um die Verletzung der Menschenrechte in Tibet. Der 10. Dezember ist der Internationale Tag der Menschenrechte.
„Die Situation in Tibet wird immer bedrückender“, berichtete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Sie hatte sich kürzlich mit Vertretern der chinesischen Botschaft getroffen. Sie glich aber eher einer „Propagandagruppe“, die die Situation in Tibet ganz positiv darstellen wollte. Erst durch hartnäckiges Fragen musste man zugeben, dass es dort erhebliche Menschenrechtsverletzungen gibt. Eine Einladung zu einer „geführten“ Reise nach Tibet wollte Bätzing-Lichtenthäler auch nicht annehmen. Sie hatte gefordert, endlich Journalisten und Politiker frei nach Tibet reisen zu lassen, um sich selbst über die Situation dort ein Bild machen zu können. Darüber wurde man aber nicht einig.
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