Pressemitteilung
Bedrohte Tier- und Pflanzenarten besser schützen
Bätzing-Lichtenthäler lobt Zoos und botanische Gärten
Jährlich zum 3. März ist seit dem 1973er Washingtoner Artenschutzabkommen der Internationale Tag des Artenschutzes. An diesem Tag soll durch Aktionen daran erinnert werden, dass von den 10-20 Millionen Arten auf der Erde durch die Einwirkung des Menschen 1000 mal mehr aussterben, als dies natürlich der Fall wäre.
Bätzing-Lichtenthäler: „Ich möchte an diesem Tag daran erinnern, dass wir alle etwas für den Artenschutz tun können. Jeder kann darauf achten, dass er Produkte mit wenig Verpackung nutzt, denn damit werden natürliche Ressourcen wie zum Beispiel Holz geschont. Umwelt- und Klimaschutz ist auch Artenschutz.“
Flagge zeigen für Tibet
Am 10. März ist ein Autocorso geplant. Mitfahren erwünscht.
Die Tibetfreunde Westerwald, die Sabine Bätzing-Lichtenthäler 2008 ins Leben gerufen hat, haben sich in diesem Jahr etwas besonderes ausgedacht. Sie fahren in einem Autocorso durch den ganzen Landkreis, um mit dieser Aktion auf den Tag des Aufstandes der Tibeter im Jahr 1959 in Lhasa und auf die zunehmend schwierige Lage in Tibet aufmerksam zu machen. Der Aufstand 1959 wurde durch die chinesischen Besatzer niedergeschlagen. Dabei kamen nach offiziellen chinesischen Angaben 87.000 Tibeter ums Leben. Jedes Jahr am 10. März wird weltweit auf die Situation in Tibet aufmerksam gemacht und der vielen Opfer gedacht.
Bätzing-Lichtenthäler benennt Umsetzung in der Praxis als Problem
„In meiner bisherigen Tätigkeit als Abgeordnete bin ich auf wenig Themen so häufig angesprochen worden, wie auf nicht bewilligte Mutter-Kind-Kuren“, sagte die heimische Bundestagsabgeordnete im Gespräch mit dem Abgeordneten des Landtages Thorsten Wehner.
Thorsten Wehner hatte Bätzing-Lichtenthäler darauf angesprochen, dass die CDU im Land behauptet hatte, dass die Landesregierung die Finanzierung für solche Kuren streichen wolle.
Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung verschärft
Bätzing-Lichtenthäler: „Das wurde höchste Zeit“
„Abgeordnete dürfen bei der Wahrnehmung ihres Mandats keine Handlungen im Auftrag oder auf Weisung eingehen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein. War es aber in der Vergangenheit leider nicht immer. Deshalb freue ich mich, dass das neue Gesetz nun endlich im Bundestag verabschiedet wurde“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Sie setzt sich im Netzwerk Berlin seit langem dafür ein, dass Politik transparenter wird.
Schießstandrichtlinien kosten die Schützenvereine viel Geld
Schützen fürchten weitere hohe Kosten
Die „Richtlinie für die Errichtung, die Abnahme und das Betreiben von Schießständen“ ist am 23. Oktober 2012 in Kraft getreten. Zur Zeit gelten noch Übergangsfristen. „Die zahlreichen Schützenvereine unserer Region sind von dieser Neuregelung erheblich betroffen. Sie müssen zum Beispiel die Geschossfangkästen umrüsten. Das kostet viel Geld und kann von den Vereinen kaum aufgefangen werden“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Bis Ende 2014 soll die bisherige Regelung seitens des Ministeriums evaluiert werden. Bätzing-Lichtenthäler erwartet, dass dabei Vertreter der Schützenvereine gehört werden.
Sie können sicher dazu beitragen, dass dann praxisnähere Lösungen möglich sind.
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