Bätzing-Lichtenthäler ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf – Preisgeld im Landesentscheid in Höhe von 5.000 Euro zu gewinnen
Auch im neuen Jahr 2017 können die Ortsgemeinden in Rheinland-Pfalz wieder am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilnehmen. Bereits in den Jahren 2014 und 2015 hatten sich zum Bundesentscheid 2016 über 400 rheinland-pfälzische Gemeinden beworben. Nun ruft die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Gemeinden ihres Wahlkreises herzlich dazu auf, sich in diesem Jahr für den Bundesentscheid im Jahr 2019 zu bewerben.
„‚Unser Dorf hat Zukunft’ hat in seiner nun über 55-jährigen Geschichte gezeigt, dass das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für ihre Gemeinden ungebrochen hoch ist“, freut sich die SPD-Politikerin. „Der Wettbewerb verdeutlicht, dass es die Menschen sind, das Miteinander der Generationen, zwischen ‚Eingeborenen’ und Neubürgern, die ein Dorf lebendig, lebens- und liebenswert halten. Das sehe ich immer wieder in meinem Wahlkreis. Die bisherigen Erfolge rheinland-pfälzischer Dörfer beim Bundeswettbewerb zeigen, dass sich eine Teilnahme lohnt.“
Neben den bisherigen Sonderpreisen für vorbildliche Initiativen und Maßnahmen zur Stärkung der Innenentwicklung der Dörfer und dem Sonderpreis „Demografiepreis Dorferneuerung“, werde dieses Mal auch Kinder- und Jugendfreundlichkeit besonders ausgezeichnet. Im Land lockt ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.
Aber das sei nicht alles, so Bätzing-Lichtenthäler: „Der wahre Gewinn ist die Auseinandersetzung mit den aktuellen Themen unserer Dörfer, wie etwa dem Leerstand von Gebäuden, der Sicherung der Grundversorgung und der sozialen Daseinsvorsorge – und das alles ganz aktiv von den Bürgern und mit den Bürgern gestaltet.“
Die Ortsgemeinden des Wahlkreises können sich für den Bundesentscheid 2019 bis zum
17. März 2017 bei der zuständigen Kreisverwaltung in Altenkirchen oder in Montabaur bewerben. „Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Gemeinden aus meiner Heimat an diesem Wettbewerb teilnehmen würden“, so die Abgeordnete abschließend.


