Abgeordnete des tibetischen Exilparlaments zu Gast

Die Lage in Tibet hat sich dramatisch verschlechtert

Sabine Bätzing-Lichtenthäler und die Tibetfreunde Westerwald sind sehr besorgt.

Die Vorsitzende des Tibet-Gesprächskreis im Deutschen Bundestag, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, konnte nun die Tibetfreunde Westerwald über die Entwicklung in Tibet ganz aktuell informieren. Sie hatte sich mit Mitgliedern des tibetischen Exilparlaments, begleitet vom Tseten Chhoeykyapa, dem Repräsentanten der tibetischen Exilregierung und des Dalai Lama in Europa, zu einem Meinungsaustausch in Berlin getroffen.

Der Sprecher des Parlaments, Penpa Tsering, gab dort einen ausführlichen Bericht über die Lage in Tibet und die Positionen von Exilregierung und –parlament. So habe sich seit den Protesten im Jahr 2008 die Lage für die Tibeterinnen und Tibeter gravierend verschlechtert.

 

Metsä Tissue fordert Planungssicherheit bei Energiekosten

Bätzing-Lichtenthäler besuchte mit Europaabgeordneten Neuser das Raubacher Werk

Auf Einladung der heimischen Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler besuchte ihr Kollege, der Europaabgeordnete Norbert Neuser, die Firma Metsä Tissue in Raubach. Sie löste damit ein Versprechen ein, dass sie im Wahlkampf dem Senior Vice President Christoph Zeiler und dem Werkleiter Wilfried Oettgen gegeben hatte.

Zentrales Thema des konstruktiven Austauschs an dem auch der Verbandsbürgermeister Volker Mendel teilnahm, waren die steigenden Energiekosten. Sie machen einen extrem hohen Anteil der gesamten Kosten des Unternehmens aus. Da ist es nur allzu verständlich, dass die von der EU-Kommission vorgesehene Streichung der Rabattierung bzw. Befreiung von der EEG-Umlage ein wichtiges Thema ist. „Das müssen wir verhindern, nur so können wir die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erhalten.“, unterstrich der Europaabgeordnete die Ausführung der Geschäftsführung. Solche energieintensiven Unternehmen müssen weiter privilegiert bleiben“, waren sich die Besucher einig.

 

Mitgedacht - mitgemacht

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB

Junge Menschen für politische Themen interessieren

Sabine Bätzing-Lichtenthäler unterstützt Schüler- und Jugendwettbewerb 2014

Gemeinsam mit dem Landtag Rheinland-Pfalz führt die Landeszentrale für politische Bildung einen interessanten Wettbewerb durch, der sich an Jugendliche von 13 bis 20 Jahren richtet. Ziel des Wettbewerbs ist es, möglichst viele Jugendliche zu motivieren, sich mit politischen Themen auseinander zu setzen. Der Landtagspräsident schlägt drei Themen zur Bearbeitung vor: 1. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen. 2. Mein Europa der Zukunft und 3. Mein Smartphone und ich: Wie verändert uns die digitale Welt?

Mit diesen Themen wird ein Blick auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft gerichtet. Darunter können die Jugendlichen wählen.

 

SPD-Kreistagsfraktion bei der Kreismusikschule

Stefanie Neuhoff und Michael Ullrich (vorne rechts) machten die Gäste von der SPD mit der Kreismusikschule vertraut.

Pressemitteilung der SPD-Kreistagsfraktion

An der Musikschule des Kreises Altenkirchen werden aktuell 1317 Schülerinnen und Schüler an allen nur denkbaren Instrumenten unterrichtet. Dies und viel mehr lernten die Mitglieder der SPD-Fraktion im Altenkirchener Kreistag bei ihrem Besuch in der kreiseigenen Bildungseinrichtung.

 

Stromkosten müssen begrenzt werden

Sabine Bätzing-Lichtenthäler will Lösung bei den Koalitionsverhandlungen

Verbraucherzentrale bietet Beratung an

„Die SPD sucht bei den Koalitionsverhandlungen eine Lösung, um die ausufernden Strompreise zu begrenzen. Die Verbraucher können unabhängig davon einiges an Strom im Haushalt einsparen. Ich rate dazu, sich an die Verbraucherzentrale zu wenden. Bis zum 21. November läuft noch eine interessante Aktion, bei der man einen Gutschein zur kostenlosen Strom-Spar-Beratung downloaden kann“, so die Abgeordnete. Im Internet kann man die passenden Informationen hier finden.

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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Mitmachen und mitbestimmen!

 

Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Wir wollen sie meistern. Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen – Hilfe von Menschen, die mitmachen und sich einmischen. Wir freuen uns über alle, die Position beziehen wollen zu den großen Zukunftsfragen – ob in den Ortsgemeinden, in der Verbandsgemeinde oder im Alltag.

Eintreten und mitbestimmen!