Sabine Bätzing-Lichtenthäler warnt vor unseriösen Methoden

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB

Inkassobüros versuchen es immer wieder

Verbraucherzentrale berät Betroffene

Meist sind die Empfänger sehr überrascht, wenn sie Post von Inkassobüros bekommen. Derzeit landen in vielen Briefkästen unseriöse Zahlungsaufforderungen von dem ZFM Zentral Forderung Management, dem Gross Forderungsmanagement und der Inkasso Group Ltd. Die zweifelhaften Inkassounternehmen sind laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im österreichischen Wien ansässig.

Äußerlich wirken diese Briefe seriös. Doch davon sollten sich die Empfänger nicht täuschen lassen. Keinesfalls sollte man das geforderte Geld überweisen, auch nicht, wenn ansonsten rechtliche Schritte angedroht werden. Meist wird angegeben, dass man Gewinnspieldienste in Anspruch genommen hat oder hätte angeblich einen elektronischen Anrufblocker gekauft. Die Absender sind sehr kreativ, um angebliche Leistungen zu erfinden.

Telefonische Kontaktaufnahme zu den Büros oder Firmen ist meist sinnlos. In der Regel meldet sich dort niemand. 

 

SPD im Kreis bekam Unterstützung von Malu Dreyer – Europa- und Kommunalwahlen standen im Mittelpunkt

Diskutierten über die Wahlen am 25. Mai: (von rechts) Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Malu Dreyer und Thorsten Wehner.

Prominente Unterstützung im Kommunalwahlkampf erhielten jetzt die Sozialdemokraten im Kreis Altenkirchen. Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, war zu Gast im Katholischen Jugendheim Wissen. Gemeinsam mit der SPD-Spitzenkandidatin für den Kreistag, MdB Sabine Bätzing-Lichtenthäler, stellte sie sich den Fragen zu Europa sowie zur Landes- und Kommunalpolitik. MdL Thorsten Wehner, Stadtbürgermeisterkandidat in Wissen, übernahm die Moderation.

 

Austauschschüler in den Kreisen Altenkirchen und Neuwied willkommen

Jugendliche aus aller Welt zu Gast

Sabine Bätzing-Lichtenthäler sucht weltoffene Gastfamilien.

Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur unter deutschen Teenagern begehrt. Aus weltweit 50 Ländern kommen rund 500 Jugendliche auch hierher, um Einblick in die Kultur zu gewinnen und die Sprache zu lernen. Gemeinsam mit AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht SPD-Bundestagsmitglied Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Kreis Neuwied und im Kreis Altenkirchen Gastfamilien, die ihren Alltag ab September mit einem Austauschschüler teilen.

„Der Austausch dient dazu, das gegenseitige Verständnis zu fördern. Als Grundlage für Toleranz und Offenheit profitieren nicht nur die Schüler, sondern auch Gasteltern und –geschwister“, erklärt Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

 

 

„Zustand des Siegtalradwegs ist desolat“ – Tourismuskonzept auf Kreisebene gefordert

Die heimische Region als Urlaubsstandort attraktiver machen, ist ein wichtiges Ziel im Kommunalwahlprogramm des SPD-Kreisverbandes Altenkirchen. Damit aber Touristen verstärkt in den Kreis Altenkirchen gelockt werden könnten, bedürfe es einer entsprechenden Infrastruktur, erklären die Sozialdemokraten. Eine bedeutende Rolle für den Tourismus in der Region spielt dabei nach Überzeugung der SPD der Siegtalradweg. Voraussetzung dafür sei aber eine Trassenführung, welche die Bezeichnung „Radweg“ auch verdiene.

Über die aktuellen Planungen diskutierten jetzt Mitglieder des SPD-Kreisvorstandes und der Kreistagsfraktion bei einer gemeinsamen Sitzung im Breidenbacher Hof in Betzdorf. Der Tenor war eindeutig: „Der Radweg in seinem derzeitigen Zustand ist ein Armutszeugnis für die Region!“ Ein Beleg dafür sei die neue offizielle Beschilderung, bei der Radfahrern empfohlen werde, auf rheinland-pfälzischem Gebiet lieber die Bahn zu benutzen.

 

Verbesserung für Hebammen in Sicht

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB gibt sich optimistisch

„Es ist dringend notwendig, dass die Hebammen gestärkt werden“, so Bätzing-Lichtenthäler, SPD. Sie fordert bereits seit Jahren Verbesserungen. Vor allem die Vergütung für Hebammen war bislang immer problematisch. Seitens des Bundes soll nun ein Sicherstellungszuschlag eingeführt werden, der den freiberuflichen Hebammen – vor allem im ländlichen Raum – mehr finanzielle Sicherheit geben soll.

„Es liegt jetzt an der Gesetzlichen Krankenversicherung mehr Geld für die Hebammen zur Verfügung zu stellen, damit deren Arbeit auch auskömmlich ist“, mahnt die SPD-Politikerin, die sich bereits seit 2010 im engen Kontakt mit dem Landesverband der Hebammen in Rheinland-Pfalz befindet.

 

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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