Sabine Bätzing-Lichtenthäler lässt sich über den Stand der Ebola-Hilfe Bericht erstatten
In der heutigen Sitzung der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe hat sich die heimische Abgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler vom Referatsleiter Westafrika des Auswärtigen Amtes über den Stand der Hilfe für die Ebola-Opfer unterrichten lassen. Zu ihrem Erstaunen musste die Abgeordnete aus Neuwied/Altenkirchen dabei auch lernen, dass das Auswärtige Amt zwar die Mittel für den Kampf gegen Ebola deutlich erhöht hat, dass aber im Gegensatz zu anderen humanitären Katastrophen, wie Erdbeben oder Tsunamis, die Spendenbereitschaft bei Ebola sehr gering sei. Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Die meisten Leute fürchten sich vor Ebola, das schließt mich ein. Diese Furcht scheint auch die Spendenbereitschaft zu hemmen. Ich habe das für mich zum Anlass genommen, noch heute eine Summe die Diakonie Katastrophenhilfe zu spenden und hoffe, dass sich viele Bürgerinnen Bürger meines Wahlkreises anschließen werden.“
Zu den in Deutschland behandelten Fällen von Ebola merkte Bätzing-Lichtenthäler an:
„Selbstverständlich ist, dass wir deutschen Helfern in Afrika, wenn diese sich infizieren, in Deutschland mit den besten medizinischen Möglichkeiten helfen müssen. Ich habe mich beim Auswärtigen Amt versichert, dass eine Ansteckung weiterer Personen bei solchen staatlichen Transporten völlig ausgeschlossen ist. Eine Gefahr kann nur bei Menschen bestehen, die unerkannt erkrankt einreisen.“
Die Spendenhomepage der Diakonie Katastrophenhilfe zu Ebola findet sich unter www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/ebola.html.
Betriebs- und Personalräte konferierten in Berlin
Gäste aus ganz Deutschland bei der SPD-Bundestagsfraktion
„Schlechte Arbeitsbedingungen beeinträchtigen das ganze Leben, umso wichtiger ist es über gute Arbeit zu sprechen und sie gemeinsam voranzubringen“, erklärt die heimische Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Genau das sei Kern der diesjährigen Betriebsrätekonferenz gewesen, die unter dem Motto „Arbeit wertschätzen“ jetzt in Berlin stattfand. Der Austausch mit den rund 260 Betriebsräten sei „sehr konstruktiv“ gewesen. Unter dem Motto „Arbeit wertschätzen“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am Mittwoch den traditionellen Dialog mit Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland fortgesetzt. In Berlin diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik mit rund 260 Betriebs- und Personalräten über Leiharbeit, den Missbrauch von Werkverträgen, die Tarifautonomie und die Wirkung des Mindestlohns.
Die turnusmäßige Neuwahl des Kreisvorstandes stand im Mittelpunkt der jüngsten SPD-Kreiskonferenz in der Glück-Auf-Halle in Katzwinkel. Alle Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes um den Kreisvorsitzenden Andreas Hundhausen (Kirchen) wurden mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Als seine Stellvertreter wiedergewählt wurden MdB Sabine Bätzing-Lichtenthäler (Hamm), MdL Thorsten Wehner (Wissen) und Horst Klein (OV Altenkirchen). Neuer Geschäftsführer ist Christopher Prinz (Betzdorf), der das Amt bereits kommissarisch geleitet hatte. Der Vorstand wird komplettiert durch die Schatzmeisterin Alexandra Probst (Herdorf), den Pressereferenten Klaus Hinkel (Niederfischbach) und die Bildungsbeauftragte Sabine Steinau (Herdorf).
Fragen Sie doch mal Ihre Abgeordnete online
Sie können den Kontakt ganz einfach im Internet aufnehmen
Die Initiative www.politik-digital.de bietet regelmäßig digitale Bürgersprechstunden mit Bundestagsabgeordneten an. Am 25. September wird Sabine Bätzing-Lichtenthäler, SPD, von 16:00 Uhr bis 16:45 in einer Online-Bürgersprechstunde ihre Fragen beantworten.
Und mitmachen ist ganz einfach unter http://digitale-buergersprechstunde.de/sabine-baetzing-lichtenthaeler/ möglich.
„Das ist eine gute Gelegenheit einmal mit den Menschen in Kontakt zu kommen, die es vielleicht zeitlich nicht schaffen, mich in meinem Wahlkreis anzutreffen. Ich bin auf die Fragen sehr gespannt, “ freut sich Bätzing-Lichtenthäler auf dieses Format.
Jedes Kind hat Rechte
Bätzing-Lichtenthäler: „Wir müssen die Rechte der Kinder stärken!“
Das diesjährige Motto des Weltkindertages lautet „Jedes Kind hat Rechte“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen und zweifache Mutter Sabine Bätzing-Lichtenthäler setzt sich dafür ein, die Kinderechte deutlich zu stärken.
„Wir brauchen stärkere Kinderrechte. Ein wichtiger Schritt dafür wäre, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Dafür trete ich persönlich im Bundestag ein“ erklärt Bätzing-Lichtenthäler.
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