Die nächste Etappe bei „Sabine bewegt“ führt in die künftige Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain. Und wieder einmal gibt es die Gelegenheit, mit der Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler ins Gespräch zu kommen. Diesmal beginnt die Wanderung am Dorfladen in Steineroth und führt über den „Steinerother Kopf“, vorbei an der kleinen Kapelle in Molzhain, am Berghof in Dauersberg sowie am Eisweiher in Betzdorf in Richtung Innenstadt. Dort besuchen die Wanderer dann das diesjährige Barbarafest.
Die Wanderung findet am 2. Oktober 2016 statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz am Dorfladen in Steineroth. Die Wanderung endet in der Betzdorfer Innenstadt..
Gewandert wird bei fast jedem Wetter. Jeder kann teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Auch in der Verbandsgemeinde Rennerod wird die Veranstaltungsreihe „Sabine bewegt“ durchgeführt. Die Wanderung beginnt um 15.30 Uhr am Campingplatz (Weiherhof 1) in Seck mit einem kurzen Einblick in den Campingplatzbetrieb. Ab 16.00 Uhr wird in Richtung der Klosterruine Seck gewandert. Gegen 17.30 Uhr findet dann der Abschluss auf dem Oktoberfest (Marktplatz, Seck) statt. Die Wanderung findet am 1. Oktober 2016 statt. Wer die Gelegenheit nutzen möchte, um mit der Abgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler ins Gespräch zu kommen, ist herzlich eingeladen. Gewandert wird bei fast jedem Wetter. Jeder kann teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
In Ausgabe 35/2016 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, findet sich diesmal unter anderem ein Beitrag von Malu Dreyer und Alexander Schweitzer zum Umgang mit den erstarkenden Rechtspopulisten diesseits und jenseits des Atlantiks, eine klare Stellungnahme der Juristinnen und Juristen in der SPD Rheinland-Pfalz zur von der Klöckner-CDU befeuerten Diskussion um ein "Burka-Verbot", aber auch Erfreulicheres, wie etwa Neuigkeiten über viele Bauvorhaben, die im Wahlkreis durch das Land gefördert werden. Gleichsam hat die SPD in der vergangenen Woche eine große Sozialdemokratin verloren und einen neuen dazugewonnen: Der Abschied von Jutta Limbach ist ebenso Thema dieser Ausgabe der "Wahlkreispost", wie der SPD-Beitritt des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministers Prof. Dr. Konrad Wolf. Viel Spaß beim Lesen!
Wer die "Wahlkreispost" jeden Montag per E-Mail zugeschickt bekommen möchte, kann sich jederzeit mit einer kurzen Nachricht an newsletter(at)baetzing-lichtenthaeler.de wenden! Eine Auflistung aller bisher erschienenen Ausgaben finden Sie hier!
Pressemitteilung der SPD-Kreistagsfraktion
„Bei Fragen der Biomasse – insbesondere des Bioabfalls aus dem AK-Kreis – ist der Rückblick zum Verzweifeln“, bringt es der zuständige Sprecher SPD-Kreistagsfraktion Bernd Becker auf den Punkt. Umso mehr Hoffnungen setze die SPD in die Zukunft und werde bei dem Thema nicht locker lassen. Sechs Fragen, zwei Anträge und eine Anregung sind das Ergebnis der Befassung der SPD-Kreistagsfraktion mit den Themen Energie, Klimaschutz und Biomasse.
Land fördert Umbaumaßnahmen der VG Rennerod im Lasterbach und im Holzbach
Mainz/Rennerod. Die Wasserwehre im Lasterbach und im Holzbach werden „fischfreundlich“: Das Land unterstützt eine entsprechende Umbaumaßnahme der Verbandsgemeinde Rennerod, die dafür sorge tragen soll, dass die Durchlässigkeit für Fische und andere Wasserorganismen wieder gewährleistet ist. Dies ergab nun kürzlich eine Anfrage von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, SPD-Landtagsabgeordnete im Wahlkreis 1.
Die Wiederherstellung der Durchlässigkeit der Wehre für Fische und andere Wasserorganismen wird dabei vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten mit einer Zuwendung in Höhe von 67.000 Euro finanziell gefördert. „Damit können fast zwei Drittel der förderfähigen Ausgaben vom Land übernommen werden“, freut sich Bätzing-Lichtenthäler. Und weiter: „Für die Verbandsgemeinde Rennerod ist dies finanziell eine wirkliche Entlastung. Und für unsere schöne Natur im Westerwald ein Gewinn: Dass Fische und andere Wassertiere so zahlreich in unsere Flussgewässer zurückkehren, hätte vor ein paar Jahren niemand gedacht. Wir wollen die Natur gerne dabei unterstützen, sich ihre ursprünglichen Gebiete zurückzuerobern – im Einklang mit uns als Menschen. Jeder Jäger, jeder Landwirt wird das verstehen.“
Die SPD-Politikerin wünscht der Verbandsgemeinde Rennerod bei den noch für das Jahr 2016 geplanten Umbaumaßnahmen schnellstmöglichen Erfolg und ein gutes Gelingen.
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