Bundestagswahlkreis. Am vergangenen Samstag hat die rheinland-pfälzische SPD nun die Landesliste zur Bundestagswahl beschlossen. Knapp 400 Delegierte stimmten in der Stadthalle in Lahnstein für den Vorschlag des Landesvorstandes, demzufolge Andrea Nahles Platz 1 belegt. Der heimische SPD-Bundestagskandidat Martin Diedenhofen wurde dabei nach einer mehrfach von Applaus unterbrochenen Vorstellungsrede für den Listenplatz 13 mit 94 % der Stimmen bestätigt.
In Ausgabe 16/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es diesmal um den 1. Mai als "Tag der Arbeit" und seine historische Bedeutung, die auf einer verkürzten Betrachtung fußende Kritik des Landesrechnungshofes am Verkaufsprozess des Flughafens Frankfurt-Hahn, den ersten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl, die erfolgreiche Auftaktveranstaltung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit umd Demografie Rheinland-Pfalz zum Masterplan "Zukunft der Arbeit" und vieles Weitere mehr!
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Der jährlich stattfindende „Girls’ Day“, auch „Mädchenzukunftstag“ genannt, soll Mädchen und jungen Frauen solche Berufsfelder näher bringen, die früher, teilweise aber auch noch heute vorwiegend von Männern ausgeübt wurden und werden. Auch Politik kann ein solches Feld sein. Deshalb war die 18-jährige Sara Brückner nun als Gast von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL am „Girls’ Day“ der rheinland-pfälzischen SPD-Landtagsfraktion teil und durfte einen Tag lang in der Mainz in das spannende und vielfältige Arbeitsleben einer Abgeordneten „reinschnuppern“. „Das war nicht nur wirklich interessant, es hat auch großen Spaß gemacht“, so die Schülerin über ihren Tag in der Landeshauptstadt. Hier traf sie nicht nur Ministerpräsidentin Malu Dreyer und nahm sogar an echten Gremiensitzungen teil. In einem kleinen Planspiel durfte sie zusammen mit den anderen Teilnehmerinnen dann auch einmal selbst in die Roller einer Politikerin schlüpfen. „Wer weiß“, schmunzelt Sabine Bätzing-Lichtenthäler, „vielleicht steckt in ihr ja die nächste Bundeskanzlerin?“ Die heimische Landtagsabgeordnete freut sich über die positive Resonanz und möchte die Aktion im nächsten Jahr wieder anbieten.
In Ausgabe 15/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es diesmal um das Verfassungsreferendum in der Türkei, die Wahl eines neuen Bischofs von Mainz oder auch um den "Masterplan 'Zukunft der Arbeit 4.0'", mit dem Sabine Bätzing-Lichtenthäler als rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie der Digitalisierung der Arbeitswelt proaktiv begegnen möchte.
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Anfrage von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL (SPD): Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain erhält 180.000,00 Euro für digitale Vernetzung von Land und Leuten
Seit nun schon über einem Jahr nimmt die damalige Verbandsgemeinde Betzdorf – heute: Betzdorf-Gebhardshain – am Projekt „Digitale Dörfer“ des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software-Engineering (Fraunhofer IESE) teil. Das renommierte Fraunhofer-Institut erforscht im Rahmen des Projektes, wie ländliche Regionen von der neuen Vernetzung in der digitalen Welt ganz konkret in der realen Welt profitieren können. Die Chancen der Digitalisierung für das Gemeinschaftsleben nutzbar machen, ist hier die Devise. Die Verbandsgemeinde Betzdorf war als eine der drei Modellkommunen in Rheinland-Pfalz von Anfang an dabei und unterstützt die Umsetzung des Projekts vor Ort mit der begleitenden Kampagne „Betzdorf digital“. Seit Beginn des Jahres 2017 geht das Fraunhofer-Institut mit „Digitale Dörfer 2.0“ nun in die nächste Runde – und wieder ist Betzdorf mit von der Partie.
Wie die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler nun auf Anfrage durch das rheinland-pfälzische Innenministerium erfuhr, erhält die Kommune vom Land dafür nun Fördergelder in Höhe von 180.000,00 Euro. „Ich freue mich über die finanzkräftige Unterstützung von Seiten des Landes für dieses tolle Projekt“, teilt die Abgeordnete mit. „Das Fraunhofer-Institut und Bernd Brato als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain gehen hier genau den richtigen Weg: Die Digitalisierung auch als Chance für den ländlichen Raum begreifen – und auch nutzen!“ Die Verbandsgemeinde Betzdorf sei gerade in Sachen Digitalisierung immer einer der Vorreiter in der Region gewesen, so Bätzing-Lichtenthäler. Frühzeitig habe man hier die Bedeutung von High-Speed-Internet als Standortfaktor erkannt und mit dem Netzausbau aus eigener Hand entsprechend gehandelt. „Mit dem Projekt der ‚Digitalen Dörfer’ wurde der folgerichtige Weg eingeschlagen: Die digitale Infrastruktur ist da – nun können die Bürgerinnen und Bürger ganz neue Formen der Vernetzung ausprobieren, die durch das Fraunhofer-Institut wissenschaftlich fundiert begleitet werden und langfristig von allen auch gewinnbringend genutzt werden könnten. Ministerpräsidentin Malu Dreyer spricht oft von der Digitalisierung und dem Demografischen Wandel als zwei der wichtigsten und bedeutendsten Herausforderungen, die sie im Sinne der Bürgerinnen und Bürger gestalten möchte. Das ‚Digitale Betzdorf’ zeigt, wie es geht und wird deshalb gerne vom Land unterstützt“, erklärt Bätzing-Lichtenthäler abschließend.
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