Landtag und Weihnachtsmarkt besucht

Besuchergruppe auf Einladung von Sabine Bätzing-Lichtenthäler in Mainz

„Wie wird die Diskussion um die Große Koalition in Berlin ausgehen?“, so lautete die erste Frage eines Teilnehmers der Besuchergruppe, die sich jetzt auf den Weg nach Mainz gemacht hatte, bei einem Gespräch mit der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Neben dem Gespräch mit der Abgeordneten stand noch eine Besichtigung des ZDF auf dem Lerchenberg im Programm. Auf die eingangs erwähnte Frage schilderte Bätzing-Lichtenthäler, dass die Diskussionen für die SPD sicherlich nicht einfach seien. „Natürlich haben wir auch eine Verantwortung, das Land mitregieren zu wollen. Aber es kann nicht nur darum gehen, um jeden Preis regieren zu wollen, sondern die Inhalte müssen auch stimmen.“ Weiterhin stand das Thema Kinderbetreuung im Fokus der Diskussion. Rheinland-Pfalz und insbesondere der Wahlkreis 1 (Betzdorf/Kirchen) ist durch eine große Trägervielfalt geprägt. Neben kommunalen Kindertagesstätten, gibt es auch eine Reihe von Einrichtungen freier Träger. Hier war den Teilnehmern wichtig, dass auch künftig Eltern ihre Kinder beitragsfrei in den Einrichtungen betreuen lassen kann. „Es war der richtige Schritt die Beitragsfreiheit für die Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz herzustellen. Damit werden die Familien in Rheinland-Pfalz erheblich finanziell entlastet“, so Bätzing-Lichtenthäler. Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Besuch des ZDF sowie des Landtages begeistert.

 

Wahlkreispost Nr. 44/2017

In Ausgabe 44/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es dieses Mal um die dringend notwendige Reform des BAföG, den neuesten Politrend des SWR, in dem die SPD in Rheinland-Pfalz mit der von Malu Dreyer geführten Ampel-Koalition deutlich das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler genießt, das Treffen zwischen Malu Dreyer und den diesjährigen Friedensnobelpreisträgern und die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage.

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Wahlkreispost Nr. 43/2017

In Ausgabe 43/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es dieses Mal um die Ergebnisse des ordentlichen SPD-Bundesparteitags der vergangenen Woche, um die anhaltenden Ungereimtheiten in der Spendenaffäre der CDU Rheinland-Pfalz, den Kommunalen Finanzausgleich, den die Landesregierung nun bis 2021 um 400 Millionen Euro aufstockt, das erfolgreiche Landesprojekt des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz zur Nachwuchssicherung in den Pflegeberufen, das nun fortgeführt wird, die Ehrung Friedrich Wilhelm Raffeisens durch die Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder im Vorfeld des im Jahre 2018 anstehenden 150-jährigen Jubiläums der Genossenschaftsidee sowie um die geplante Schließung des "Sprengels" Herkersdorf/Offhausen der Grundschule Kirchen.

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"Enttäuschung ist für mich nachvollziehbar"

Erklärung von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL zur geplanten Schließung des Grundschulsprengels in Herkersdorf/Offhausen – Verständnis für Enttäuschung

Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium hat in der vergangenen Woche den Bildungsausschuss des Landtages über die Schließung von Grundschulen in Rheinland-Pfalz informiert. Bei insgesamt neun Grundschulen liegen demnach keine Ausnahmegründe für ein Fortbestehen vor. Als nächstes erfolgen Gespräche zwischen der zuständigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion mit dem jeweiligen Schulträger – so wie es das notwendige Verfahren vorsieht. Im Wahlkreis 01 (Betzdorf/Kirchen) ist die Grundschule Kirchen mit dem Sprengel Herkersdorf/Offhausen betroffen.

Dazu erklärt Sabine Bätzing-Lichtenthäler als Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 01: „In den vergangenen Wochen und Monaten haben – allen voran die Eltern – vehement für den Standort gekämpft und durch viel Eigeninitiative Schwung in die Debatte gebracht. Die Eltern haben aber auch viel Eigeninitiative gezeigt, um die Schule zu verschönern und so bspw. selbst Räume gestrichen und vieles weitere mehr. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler – so ehrlich muss man sein – ist eher knapp. Die Akzeptanz der Schule in den beiden Ortsteilen von Kirchen ist offenbar nicht so hoch, wie es für einen stabilen Standort sein müsste. In den vergangenen Jahren waren deutlich weniger Kinder im Sprengel Herkersdorf/Offhausen angemeldet worden als im Schulbezirk wohnen. Dies hatten das Bildungsministerium sowie die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion bei der Prüfung als Grundlage für die jetzt veröffentlichten Ergebnisse mitgeteilt. Auf für das kommende Schuljahr werden weniger Schülerinnen und Schüler prognostiziert. Neben der Akzeptanz der Schule vor Ort spielten bei der Prüfung auch die Entwicklung der Schülerzahlen in Zukunft sowie die Erreichbarkeit einer anderen Grundschule eine Rolle. Wichtig wäre von Anfang an gewesen, wenn die Kommunalpolitik vor Ort geschlossen gehandelt hätte. Vielfach hat man in den Tageszeitungen lesen können, dass Rat, Ausschuss und Bürgermeister völlig konträre Positionen einnehmen. Auch solche Dinge werden in Mainz wahrgenommen. Geschlossenheit von Anfang an hätte den Prozess möglicherweise anders ausgehen lassen. Die Entscheidung wiegt schwer und ich kann nachvollziehen, dass einige Eltern darüber enttäuscht sind. Ich werde jetzt unmittelbar nach dem Jahreswechsel das Gespräch mit der Elterninitiative sowie der Schulleitung und den politischen Vertretern vor Ort suchen. Dabei gilt es jetzt vor allem darum, den Blick nach vorne zu richten und für den etwaigen zentralen Grundschulstandort das Bestmögliche im Sinne der Schülerinnen und Schüler zu erreichen.“

 

Wahlkreispost Nr. 42/2017

In Ausgabe 42/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es dieses Mal um die Vorweihnachtszeit, die CDU Rheinland-Pfalz, die immer tiefer in der Spendenaffäre um den Ex-Geheimagenten Werner Mauss versinkt, den Eklat in der geschäftsführenden Bundesregierung um die unabgesprochene Stimme von CSU-Landwirtschaftsminister Schmidt für die Neuzulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat, den Welt-Aids-Tag am 01. Dezember und um das vierte Treffen der landesweiten Ehrenamtsinitaitive "Ich bin dabei!" der Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der Staatskanzlei in Mainz.

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Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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