Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil im Gespräch

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. So wird die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler in den kommenden Wochen und Monaten verstärkt auch auf Online-Angebote bei Facebook, Instagram und Co. setzen, um so interessierte Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. In dem Zusammenhang ist es Bätzing-Lichtenthäler gelungen, als ersten „Gast“ den SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zu gewinnen. „Lars Klingbeil hat einen großen Anteil an der derzeitigen Geschlossenheit der SPD und ist ein ausgewiesener Fachmann in Sachen ‚Digitalisierung‘“, erläutert Bätzing-Lichtenthäler, die sich über die Möglichkeit sich mit dem Generalsekretär austauschen zu können, sehr freut. Wer dabei sein möchte, sollte sich Montag, den 7. September in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr freihalten. Dann findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Live-Übertragung statt.

Hier geht es zum Instagram-Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, das auch ohne einen Account dort eingesehen werden kann: Klick!

 

SPD nominierte Landtagskandidaten – Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Matthias Gibhardt einstimmig gewählt

Von links: B-Kandidat Andreas Hundhausen, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Matthias Gibhardt, B-Kandidat Philip Schimkat.

Einen 100-prozentigen Vertrauensbeweis erhielten die Landtagskandidaten der SPD von den Delegierten der beiden Wahlkreiskonferenzen in der Altenkirchener Stadthalle. Ohne Gegenstimmen können Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Wahlkreis 01 Betzdorf-Kirchen und Matthias Gibhardt im Wahlkreis 02 Altenkirchen das Rennen um ein Landtagsmandat aufnehmen. Der SPD-Kreisvorsitzende Andreas Hundhausen, selbst B-Kandidat im Wahlkreis 01, hatte zu Beginn des Abends die Devise vorgegeben: „Malu Dreyer soll Ministerpräsidentin und die SPD stärkste Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag bleiben.“ Und selbstverständlich wollen die Genossinnen und Genossen vor Ort dafür kämpfen, dass auch zukünftig beide Wahlkreise von SPD-Abgeordneten im Mainzer Landtag vertreten werden.

 

Waldschäden im Landkreis Altenkirchen - SPD will in Dialog mit Gewerkschaften treten

Kürzlich hatte sich die IG Bauen-Agrar-Umwelt (BAU) zu den enormen Waldschäden auch im Landkreis Altenkirchen zu Wort gemeldet und mehr Waldpersonal gefordert. Die SPD im Kreis Altenkirchen möchte hierzu mit den Gewerkschaften IG BAU und Bund Deutscher Forstleute (BDF) in den Dialog treten und bei einem gemeinsamen Termin mit den heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer die Lage vor Ort diskutieren. Das ist Ergebnis einer Vorstandssitzung der Genossen im Kreis Altenkirchen.

 

Bätzing-Lichtenthäler: 225 mobile Endgeräte im Wert von 72.800 Euro für das neue Schuljahr bewilligt

Verbandsgemeinde Rennerod profitiert von Zuschüssen

Ergänzend zum DigitalPakt Schule stellt der Bund im Rahmen des Sofortausstattungsprogrammes den Ländern Mittel für digitale Endgeräte zur Verfügung. Auf Rheinland-Pfalz entfallen hierfür 24,1 Millionen Euro. Am 20. Juli 2020 hat das Antragsverfahren für die Anschaffung von Laptops und Tablets in Rheinland-Pfalz begonnen. Bereits Mitte August wurden von den Schulträgern knapp 4 Millionen Euro abgerufen und damit über 11.000 mobile Endgeräte bewilligt. Wie die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mitteilt, erhält die Verbandsgemeinde Rennerod zum jetzigen Zeitpunkt schon 225 Geräte im Förderwert von rund 72.800 Euro zum Verleih an Schülerinnen und Schüler. „Das sind ideale Nachrichten zum Schulstart“, freut sich Bätzing-Lichtenthäler über das schnelle Bewilligungsverfahren und die Geräte für die Schülerinnen und Schüler. „Die Corona-Pandemie hat der digitalen Bildung Aufschwung gegeben. Die Bereitstellung mobiler Endgeräte für Schülerinnen und Schüler, die sie benötigen, ist nicht nur eine Frage von Chancengerechtigkeit, sondern auch eine Investition in die Zukunft der digitalen Bildung. Auch abseits von Corona wird das Lehren und Lernen immer digitaler.“

In Rheinland-Pfalz können insgesamt rund 400 Träger für 1.600 Schulen Anträge stellen, um aus dem 500 Millionen Euro starken Sofortausstattungsprogramm des Bundes Gelder für mobile Endgeräte zu erhalten. Die Anträge für das Sofortausstattungsprogramm des Bundes, das ergänzender Teil des DigitalPakt Schule ist, werden von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) digital geprüft und schnellstmöglich beschieden. An der Ausgestaltung des rheinland-pfälzischen Sofortausstattungsprogramms waren neben dem Mainzer Bildungsministerium auch die kommunalen Spitzenverbände und die Vertretungen von kirchlichen und freien Schulträgern beteiligt. „Es ist schön, dass in Rheinland-Pfalz beim Thema digitale Bildung alle an einem Strang ziehen, damit das Lernen für alle Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz umgehend digitaler und mobiler wird“, erklärt Bätzing-Lichtenthäler abschließend.

Weitere Informationen: www.digitalpakt.rlp.de

 

"An Lösungen für Waldschäden arbeiten!"

Kürzlich hatte sich die IG BAU zu den enormen Waldschäden auch im Landkreis Altenkirchen zu Wort gemeldet und mehr Waldpersonal gefordert. Die SPD im Kreis Altenkirchen möchte hierzu mit den Gewerkschaften IG BAU und BDF in den Dialog treten und bei einem gemeinsamen Termin mit den heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer die Lage vor Ort diskutieren. Das ist Ergebnis einer Vorstandssitzung der Genossen im Kreis Altenkirchen. „Der Kreis Altenkirchen verfügt über große Waldflächen, die in den vergangenen Jahren vor allem durch die Dürre gelitten haben“, so Andreas Hundhausen, Vorsitzender der Kreis-SPD, „dadurch wurde der Befall mit Borkenkäfern begünstigt.“ Gerade die Forstwirtschaft prägt den Landkreis Altenkirchen in besonderer Weise mit seiner sehr vielfältigen Eigentümerstruktur, ob nun durch Haubergsgenossenschaften, Waldbauern oder Waldinteressenten. „Uns ist es ein Anliegen, die Sorgen und Nöte der Waldbesitzer aufzunehmen und konstruktiv an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten“, so die beiden Landtagsabgeordneten Bätzing-Lichtenthäler und Höfer unisono.

Einen Teil zur Lösung beitragen könne auch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und vor allem die Präsenz der Ausbildungsbetriebe im Internet über eine reine Kontaktmöglichkeit hinaus, so Jan Hellinghausen, SPD-Kreisgeschäftsführer und als Lehrer mit dem Problem freibleibender Ausbildungsplätze vertraut. Wichtigste Quelle für die Ausbildungswahl Jugendlicher sei heute neben Gesprächen mit Familienangehörigen, Freunden und Bekannten eben überwiegend das Internet.

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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