
Aufgrund eines dringenden öffentlichen Appells der DLRG Ortsgruppe Betzdorf/Kirchen e.V. nach Wasserzeiten für Schwimmausbildung, Ausbildung von Rettungsschwimmern sowie Einsatztauchern und dem Training hierzu, hat die heimische Landtagsabgeordnete und SPD-Fraktionsvorsitzende im rheinland-pfälzischen Landtag, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, das Gespräch mit der DLRG Ortsgruppe Betzdorf-Kirchen e.V. gesucht und ihre Unterstützung zugesagt.
Erfreut zeigte sich die Abgeordnete, dass die Schwimmzeiten im Molzbergbad der DLRG mittlerweile wieder zur Verfügung stehen. In dem Gespräch, an dem der Vorsitzende der DLRG Betzdorf/Kirchen, Reinhard Baumgarten, der Ehrenvorsitzende Christoph Schneider und der stellvertretende Leiter der Ausbildung Klaus Uwe Peter teilnahmen, wurde nochmal ausdrücklich die Bedeutung der Schwimmausbildung und des Schwimmunterrichtes hervorgehoben. Gerade weil sowohl die Zahl der Nichtschwimmer als auch die Zahl der jährlichen Badetoten von Jahr zu Jahr steigen, gilt es dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Daher hat das Land Rheinland-Pfalz bewusst die Fördergelder in diesem Jahr für die DLRG auf 40.000 Euro erhöht. „Toll, dass die DLRG auch hier aktiv ist und das Projekt „Sommerkampagne 2021“ zur Schwimmausbildung angeboten hat“, freut sich die Fraktionsvorsitzende Bätzing-Lichtenthäler. Die DLRG-Vertreter diskutierten mit der Landtagsabgeordneten ebenfalls die Kosten für die Nutzung von Bädern nach dem Sportstättenförderungsgesetz und das Positionspapier des Landessportbundes „Schwimmen ist Kulturgut in RLP“. Natürlich lag der Fokus auch auf der in diesem Jahr in Koblenz stattfindenden Sportministerkonferenz, bei der der rheinland-pfälzische Minister Roger Lewentz den Vorsitz innehat.
„Ich bin sehr beeindruckt, wie gut die DLRG vor Ort aufgestellt ist und das Vereinsleben durch kreative Ideen, wie z.B. theoretische Ausbildung der Rettungsschwimmer per Videokonferenz, lebendig gehalten hat.“, würdigt Bätzing-Lichtenthäler das ehrenamtliche Engagement vor Ort. Einen weiteren Motivationsschub für die künftige Vereinsarbeit wird sicherlich der Umzug in das neue DLRG-Heim bringen. „Damit werden wir nach der Pandemie in den neuen Räumlichkeiten wieder voll durchstarten“, freut sich der DLRG Vorsitzende Baumgarten.
Foto von links nach rechts: 1. Vorsitzender Reinhard Baumgarten, Klaus Uwe Peter, MdL Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ehrenvorsitzender Christoph Schneider

Nachdem die Untersuchungen beendet und ausgewertet worden sind, werden die vorab definierten Wege über den ehemaligen Truppenübungsplatz Stegskopf am 2. August 2021 freigegeben. Diese Information wurde von der Eigentümerin „Deutsche Bundesstiftung Umwelt“ den SPD-Abgeordneten und der Öffentlichkeit heute mit einer entsprechenden Einladung übermittelt.
„Das ist eine gute Nachricht für den „Hohen Westerwald“. Jetzt können die Anwohner ein Stück ihrer unmittelbaren Heimat durch Spaziergänge und Wanderungen wieder für sich entdecken. Somit wird ein wichtiges Naherholungsgebiet der Bevölkerung zurückgegeben und es besteht die Möglichkeit, dieses wunderschöne und ökologisch wertvolle Gebiet zu erleben“, kommentieren die SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler die guten Nachrichten aus Hannover.
„Es ist gekommen, wie wir im vergangenen Jahr besprochen und vereinbart haben“, zeigt sich Hendrik Hering zufrieden und weiter: „die Untersuchungen haben bestätigt, was alle vermutet haben: die Wege sind nach den Untersuchungen durch die Kampfmittelräumer ungefährlich nutzbar und stehen den Menschen für ihre Freizeitaktivitäten jetzt zur Verfügung.“ „Nach den quälend langen und aufreibenden Debatten der vergangenen Jahre war es gut, dass wir uns eingeschaltet haben. Einzig das Wetter hat sich nicht an unsere Absprachen gehalten und durch einen langen und strengen Winter die Arbeiten und die Freigabe verzögert“, ergänzt Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Beide SPD-Abgeordnete danken allen Akteuren für ihren Einsatz und freuen sich, gemeinsam mit den Bevölkerung der Region auf die Freigabe und viele schöne Stunden bei der “Wiederentdeckung” dieses einmaligen Geländes.
Freigabe der Wege auf dem Stegskopf steht unmittelbar bevor
Die SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler zeigen sich erfreut über die Nachricht, dass die “Deutsche Bundesstiftung Umwelt” die Ergebnisse ihrer Untersuchungen mit dem Antrag auf Änderung der Gefahrenabwehrverordnung dem Präsidenten der ADD, Thomas Linnertz übergeben hat.
“Damit ist die letzte Bearbeitungsstufe vor der Wegefreigabe erreicht”, freut sich Hering über diese Nachricht und erinnert: “Der Präsident der ADD, Thomas Linnertz, hat mir einer schnelle Bearbeitung zugesagt und auf sein Wort kann man sich verlassen.” “Wir rechnen damit, dass es jetzt nur noch wenige Tage dauert, bis Einladungen zur offiziellen Wegefreigabe in unseren Postkästen liegen”, ergänzt Bätzing-Lichtenthäler und weiter: “so können wir alle noch in den Sommerferien die ersten Schritte auf den Wanderwegen gehen.”
SPD-Landespolitiker drängen nach Beendigung der Sondierungen auf schnelle Öffnung.
Nachdem in den letzten zwei Wochen die Sondierungen der Wege auf dem Stegskopf, die zur Öffnung vorgesehen sind, in großen Teilen fertiggestellt wurde, haben sich die beiden Westerwälder SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Hendrik Hering mit der ADD in Trier, die für die Aufhebung der Gefahrenabwehrverordnung zuständig ist, in Verbindung gesetzt und eine schnelle Bearbeitung und eine sich daraus ergebende zügige Aufhebung der Verordnung für diese Wege angemahnt.
Die ADD informierte die Abgeordneten, dass auf einem Sprengplatz weitere Sondierungen stattfinden müssen und bereits begonnen haben, damit man die Wege auch sicher freigeben kann. Bisher wurden planmäßig 29 Testfelder in einer Größe von 20x8 Metern bis zu einer Tiefe von 30 cm abgesucht. Gleichzeitig wurden die zur Freigabe vorgesehenen Wege bereits farblich mit Pflöcken abgesteckt.
Derzeit wird der Abschlussbericht durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt erarbeitet und mit den Kampfmittelräumexperten des Niedersächsischen Landesamts für Bau und Liegenschaften, die bundesweit für die Kampfmittelräumung zuständig sind, abgestimmt und anschließend der ADD vorgelegt. Seitens der ADD wird nicht damit gerechnet, dass Bedenken gegen die Freigabe geben wird, da die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und die Kampfmittelexperten aus Hannover eng in die Räumung eingebunden waren und sich abgestimmt haben.
Diese Informationen der ADD stimmen Hering und Bätzing-Lichtenthäler zuversichtlich, dass mit der Beendigung der Sondierungen und der Räumungen auf dem Gelände und der Erstellung des Abschlussberichts der Freigabe der Wege nichts mehr im Weg steht „Die Freigabe kann kommen, es geht eigentlich nur noch um die Frage wie schnell es geht“ so die SPD-Politiker. „Wir haben darauf gedrängt, jetzt nicht mehr zu viel Zeit zu verlieren. Sowohl die DBU, als auch die ADD haben zugesagt, uns umgehend über jeden Schritt, der jetzt noch notwendig ist, zu informieren“, so Hering und Bätzing-Lichtenthäler abschließend.
Ab Montag, den 5. Juli 2021, bietet die heimische SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, eine regelmäßige Telefonsprechstunde an. Dann können Bürgerinnen und Bürger immer am ersten Montag eines Monats in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr mit ihrer Landtagsabgeordneten Kontakt aufnehmen. Erforderlich ist allerdings eine vorherige telefonische Anmeldung unter der 02741/970387 oder per E-Mail an post(at)baetzing-lichtenthaeler.de. „Gerade in der jetzigen Zeit ist es mir wichtig, Kontakt zu halten“, so Bätzing-Lichtenthäler, „jede und jeder soll die Gelegenheit haben, mit mir sprechen zu können.“
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