
Die heimische Landtagsabgeordnete sucht gerne und häufig das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern in lockerem Umfeld.
Am Freitag, den 05. Mai, wird sie in Friesenhagen, von 16-17 Uhr, auf dem Parkplatz des HBS-Marktes für Gespräche und zum Zuhören vor Ort sein.
Bätzing-Lichtenthäler freut sich auf den Austausch, der auch in diesem Jahr monatlich an verschiedenen Standorten stattfindet. „Ich bin immer sehr gespannt auf die Begegnungen, Gespräche und einen regen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises. Aus diesen Kontakten nehme ich viele Informationen und Anregungen für meine landespolitische Arbeit mit. Dabei kristallisiert sich meist schnell heraus, wo den Menschen in meiner Heimat der Schuh drückt und dort will ich nachhaken", erläutert Bätzing-Lichtenthäler.
Wer zu diesem Termin verhindert sein sollte, jedoch ein Anliegen hat, der ist natürlich herzlich eingeladen den nächsten „Sabines Stammtisch“ zu besuchen oder bei „Sabine bewegt“ mit dabei zu sein. Informationen dazu finden Sie immer frühzeitig auf der Website www.baetzing-lichtenthaeler.de, oder in der örtlichen Presse. Es werden auch in regelmäßigem Turnus Bürgersprechstunden angeboten. Nehmen Sie dazu bitte Kontakt über das Wahlkreisbüro in Betzdorf auf unter: 02741/25454 oder post@baetzing.lichtenthaeler.de.

Start der "Städtetour 2023" in Betzdorf
Bätzing-Lichtenthäler im Austausch mit Einzelhandel zur Innenstadt der Zukunft
Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat ihre "Städtetour 2023" mit dem Auftakt in Betzdorf gestartet. Unter dem Motto "Innenstadt der Zukunft" hatte die Politikerin die Betzdorfer Aktionsgemeinschaft, Vertreter des Einzelhandels, der Gewerbebetriebe und der Gastronomie eingeladen um mit ihnen über die aktuelle Situation der Innenstadt zu diskutieren, Wünsche zu hören und Lösungsansätze zu erarbeiten. Auch Stadtbürgermeister Benjamin Geldsetzer, Wirtschaftsförderer Michael Becher und Citymanagerin Dietershagen waren der Einladung in die Betzdorfer Stadthalle gefolgt.
"Die rheinland-pfälzische Ampelkoalition hat sich in ihrem Koalitionsvertrag ganz besonders den Innenstädten der Zukunft gewidmet", erläutert Bätzing-Lichtenthäler und leitet daraus ihre Motivation ab, diese Thematik auch in ihrem Wahlkreis zu diskutieren. Die Kritik, Anregungen und Ergebnisse sollen in den Beteiligungsprozess des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums einfließen, den Ministerin Schmitt im Mai 2022 gestartet hat. "Mir liegen besonders auch unsere kleinen Städte aus der Region, wie Betzdorf, Daaden, Kirchen, Wissen und Altenkirchen am Herzen", so Bätzing-Lichtenthäler, da diese neben den bestehenden Herausforderungen, etwa des Onlinehandels und des Fachkraftmangels, auch mit neuen, pandemiebedingten oder auf die Folgen des Ukrainekrieges zurückzuführenden Verschärfungen konfrontiert seien.
In offener Gesprächsatmosphäre wurden die Herausforderungen und Chancen für die Entwicklung der Stadt Betzdorf diskutiert. Neben konstruktiver Kritik und deutlich formulierten Sorgen, spiegelten sich aber auch viele Ideen und Zuversicht in der Debatte wider. Immer wieder genannt wurden die Ziele, den Einzelhandel zu stärken, die Verkehrssituation zu verbessern, sich untereinander besser zu vernetzen, die Stadt kinder- und familienfreundlicher zu machen und durch Begrünung zu einem attraktiven Ort der Begegnung zu gestalten. Im Gespräch wurden verschiedene Adressaten von Land, Einzelhandel, Bürger und Kommune benannt. Bürgermeister Geldsetzer berichtete von den Aktivitäten der Stadt rund um das Thema Stadtentwicklung, so beabsichtigt die Stadt sich für das Förderprogramm ländliche Zentren des rheinland-pfälzischen Innenministeriums zu bewerben mit dem eine perspektivische Stadtentwicklung nicht nur planbar, sondern auch umsetzbar wird.
Bätzing-Lichtenthäler sagte für den Prozess spontan ihre Unterstützung zu. Nach der zweistündigen Diskussion sagte die Landtagsabgeordnete zu, die gewonnenen Erkenntnisse und Kritikpunkte weiterzureichen, bewarb die Internetseite www.innenstaedte.rlp.de des Wirtschaftsministeriums auf der wertvolle BestPractice-Beispiele zur Innenstadtentwicklung publiziert werden und stellte ein nochmaliges Treffen in der Runde im weiteren Verlauf des Jahres in Aussicht um den Prozess weiter zu begleiten.
Der nächste Stopp der Städtetour2023 ist am 14. Juli in Daaden.
Bei strahlendem Sonnenschein hatte Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zum monatlichen "FreiTalk" nach Betzdorf eingeladen.
Auf dem Parkplatz des Hagebaumarkt verteilte sie gemeinsam mit Stadtbürgermeister Benjamin Geldsetzer und dem Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Bernd Becker, Informationsmaterial zu ihrer Wahlkreisarbeit und stand den Bürgerinnen und Bürgern zu Gesprächen zur Verfügung, wovon diese in der einen Stunde reichlich Gebrauch machten.
Der nächste „Freitalk“ findet am 26. Mai zwischen 16-17 Uhr in Friesenhagen am HBS-Markt statt. Sabine Bätzing-Lichtenthäler sind direkte Gesprächsformate sehr wichtig, daher bietet sie zusätzlich und ebenfalls monatlich, "Sabines Stammtisch“ an. Hierzu sind am 25. April um 19 Uhr alle Interessierten ins "Casa" nach Kirchen eingeladen.
Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler traf sich mit dem geschäftsführenden Vorstand der Lebenshilfe im Kreis Altenkirchen. Neben der Vorsitzenden Rita Hartmann und Vorstandsmitglied Bettina Grothe nahm auch Geschäftsführer Jochen Krentel, sowie Nikolaus Perlepes an dem Gespräch teil.
Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes sowie die aktuelle Situation der integrativen Kindertagesstätten in Trägerschaft der Lebenshilfe. „Der Paradigmenwechsel in der Eingliederungshilfe war richtig und dringend notwendig. Allerdings hat er auch große Herausforderungen in der Praxis mit sich gebracht“, so Bätzing-Lichtenthäler, die als ehemalige Sozialministerin den Gesetzgebungsprozess seinerzeit begleitet und für Rheinland-Pfalz federführend in die Umsetzung gebracht hat.
So befindet sich die Lebenshilfe derzeit bezüglich der Höhe der Pflegesätze, wie zahlreiche andere Träger auch, in einem Schiedsstellenverfahren, welches derzeit noch anhängig ist. „Die Verfahrensdauer und die aktuellen Rahmenbedingungen machen es notwendig, dass wir uns um erhöhte Abschlagspflegesätze bemühen“, berichtete Geschäftsführer Krentel und Vorsitzende Hartmann zur momentanen Situation.
Die SPD-Abgeordnete sagte detailliertere Informationen bezüglich der Beantragung erhöhter Abschlagspflegesätze zu und verband damit die Hoffnung, dass dem Antrag der Einrichtung, die eine feste und zuverlässige Institution in der Eingliederungshilfe im Kreis Altenkirchen ist, stattgegeben wird.
Die Anwesenden beabsichtigen diesbezüglich im engen Austausch zu bleiben. Sabine Bätzing-Lichtenthäler bedankte sich bei den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern für ihr großes Engagement für Menschen mit Behinderungen und die ständige Weiterentwicklung ihres Angebotes. In den Dank schloss sie auch den langjährigen hauptamtlichen Geschäftsführer Jochen Krentel ein, der im Sommer in den wohlverdienten Ruhestand wechselt und den Staffelstab an Herrn Nikolaus Perlepes übergeben wird. „Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit mit Herrn Perlepes und dem Vorstandsteam“, bekräftigte die Abgeordnete abschließend und sicherte ihre Unterstützung zu den drängenden sozialpolitischen Fragen zu.
Zusage aus Mainz für Förderung der mobilen Jugendarbeit in Wissen - Bätzing-Lichtenthäler erfreut über erfolgreiche Antragsunterstützung
Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, erhielt heute aus dem rheinland-pfälzischen Jugend- und Familienministerium die Information, dass die Landesregierung die Einrichtung einer Stelle der mobilen Jugendarbeit in Wissen fördern wird. "Ich bin sehr froh, dass dem Antrag der Verbandsgemeinde Wissen durch Ministerin Katarina Binz stattgegeben wurde und sich unser gemeinsamer Einsatz gelohnt hat," so Bätzing-Lichtenthäler, die diesen Förderantrag, wie Bürgermeister Neuhoff zugesagt, positiv im Ministerium unterstützt hatte. Das Ministerium sieht den Förderbedarf als auch die Herausforderungen in der Verbandsgemeinde und wird, da ausreichende Fördermittel im Doppelhaushalt zur Verfügung stehen, das Vorhaben unterstützen. "Zurzeit besteht noch Klärungsbedarf darüber, ob eine Förderung eher im Bereich der mobilen Jugendarbeit oder der aufsuchenden Jugendsozialarbeit in Betracht kommt", zitiert Bätzing-Lichtenthäler aus dem Ministeriumsschreiben, jedoch befinde man sich hier im Austausch mit der Kommune.
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