Zu einer außerordentlichen Kreiskonferenz kamen jetzt die Mitglieder des SPD-Kreisvorstandes und die Delegierten der 18 SPD-Ortsvereine zusammen. Die stellvertretende Kreisvorsitzende, MdB Sabine Bätzing-Lichtenthäler, konnte 107 stimmberechtigte Genossinnen und Genossen im Bürgerhaus in Malberg begrüßen.
Unter dem Titel „Flüsse, Meer und mehr…“ präsentiert die Kirchener Künstlerin Ute Jüngst zurzeit einen Teil ihrer Arbeiten in den Räumen des SPD-Bürgerbüros in der Betzdorfer Bahnhofstraße 19.
„Die Bilder erzeugen eine positive Atmosphäre und sollen die Menschen einladen, über unsere Türschwelle zu treten“, erklärte der Landtagsabgeordnete Dr. Matthias Krell bei der offiziellen Ausstellungseröffnung. Krell begrüßte die Gäste auch im Namen der sich in „Babypause“ befindenden Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
„Wir brauchen Reformen im Gesundheitssystem, die uns zusammenbringen statt die Gesellschaft zu spalten!“ Dies war eine der Kernaussagen des Gesundheitsexperten der SPD, Prof. Dr. Dr. Karl W. Lauterbach, der auf Einladung des SPD-Kreisverbandes Altenkirchen zu einem Vortrag über „das kranke Gesundheitssystem“ ins DRK Krankenhaus nach Kirchen gekommen war.
Die aktuell bekannt gewordene Gründung der „Ahrtal-Werke“ durch die Stadt Bad Neuenahr/Ahrweiler war Anlass für die SPD-Fraktion im VG-Rat Gebhardshain, in der jüngsten Fraktionssitzung das Thema Energieversorgung noch einmal aufzugreifen. Die Fraktion appelliert an die Ortsgemeinden und die federführenden Bürgermeister der VG´en, keinesfalls eine erneute jahrzehntelange Vergabe von Konzessionen an einen der vier großen Energieversorger mehr zuzulassen.
Mit „Empörung und Unverständnis“ hat der SPD-Kreisvorstand in seiner jüngsten Sitzung auf die Schließungspläne bei Wolf-Garten durch den amerikanischen Konzern MTD reagiert. Noch vor kurzem sei die Stimmung innerhalb des Unternehmens sehr zuversichtlich gewesen, nicht zuletzt aufgrund der positiven Entwicklung bei den Umsätzen, berichtete SPD-Kreisvorsitzender Dr. Matthias Krell von seinen Gesprächen mit der Belegschaft. Die Nachricht, den Betzdorfer Standort auf den Prüfstand zu stellen, sei „aus heiterem Himmel“ gekommen; die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stünden entsprechend unter Schock.
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