Es ist erfreulich, dass die Todesstrafe weltweit immer seltener verhängt wird. Dennoch müssen sich Deutschland und Europa weiter ihrer Verantwortung bewusst sein und für die völlige Abschaffung der Todesstrafe kämpfen.
57 Staaten praktizieren noch immer die Todesstrafe. Zunehmend setzt sich jedoch die Erkenntnis durch, dass diese Strafe grausam und erniedrigend ist und das wichtigste Gut eines Menschen verletzt, nämlich sein Recht auf Leben.
Der 11. Oktober ist ein besonderer Tag für die Mädchen dieser Welt. Daher fordert unsere Bundestagsfraktion, mehr politische Initiativen, um die Situation der Mädchen weltweit zu verbessern. Der Weltmädchentag verdeutlicht, dass die Gleichstellung der Geschlechter noch lange nicht erreicht ist. Mädchen sind gleich zweifach – aufgrund ihres Geschlechts und ihres Alters – benachteiligt.
Vereinte Nationen haben den 11. Oktober 2012 zum ersten Weltmädchentag erklärt. Mädchen werden gezielt abgetrieben
Anlässlich des 1. Weltmädchentages weist Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf ein Thema hin, mit dem sie in ihrer Funktion als Sprecherin der Arbeitsgruppe „Miteinander der Generationen im Demografischen Wandel“ in Berührung gekommen ist, dem so genannten gendercide. Dabei handelt es sich um die gezielte Abtreibung oder Vernachlässigung von Mädchen.
Heute vor 20 Jahren ist Willy Brandt gestorben. Sein Leitmotiv "Mehr Demokratie wagen!" war richtungsweisend und diese Haltung führte gerade in der DDR zu einer Massenbewegung, die in der Deutschen Einheit mündete. Anlässlich des 20. Todestags von Willy Brandt findet morgen eine Veranstaltung in Unkel statt.
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