Im Maschinenraum des Geschmacks

Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Hubertus Heil besuchten Winkler & Dünnebier

Rengsdorf.
Hubertus Heil, der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, war prominenter Gast von Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Nach Bürgergesprächen auf dem Luisenplatz in Neuwied besuchten sie gemeinsam das Rengsdorfer Unternehmen Winkler & Dünnebier. Die beiden SPD-Politiker zeigten sich beeindruckt von der Führung über das Betriebsgelände, wo Entwicklung im Haus und Produktion im Werk Hand in Hand ineinander greifen.

Im persönlichen Gespräch hatte die Unternehmensführung Gelegenheit, sich mit der heimischen Abgeordneten und ihrem niedersächsischen Kollegen auszutauschen.

 

Inneres: Überwachung – Wer weiß denn nun was, Frau Merkel?

Es ist jämmerlich, wie die Bundesregierung mit Verweis auf den 11. September 2001 versucht sich aus der Verantwortung zu stehlen. Was an Zusammenarbeit zur Aufklärung eines grauenhaften Verbrechens notwendig war, hat nichts zu tun mit der lückenlosen und flächendeckenden Abschöpfung von Daten unserer Bürgerinnen und Bürger. Am 11. September 2001 bebte die Welt. Nach dem Terrorangriff auf Amerika war allen schlagartig klar, dass der internationale Terrorismus zu jeder Zeit und an jedem Ort zuschlagen kann.

Es war damals die wichtigste Pflicht der Bundesregierung aus SPD und Grünen, einerseits die Sicherheit der Bürger in Deutschland zu gewährleisten und andererseits Freiheit und Bürgerrechte zu wahren. Dass dies gelungen ist, ist ein bleibender Verdienst der Regierung Schröder.

 

 

Arbeit & Soziales: Erzbischof Zollitsch – Seine und unsere Ziele sind gleich!

Aus vergangenen Jahrzehnten kennt man noch Wahlaufrufe der katholischen Kirche für konservative Parteien. Vor diesem Hintergrund wirkt Zollitschs Kritik an der sozialen Realität in Deutschland – und somit an der Regierungsbilanz Merkels – umso heftiger. Auch wenn der Erzbischof nur indirekt formuliert, so wird doch klar, wo er die Versäumnisse der Regierung Merkel sieht:

Ein flächendeckender Mindestlohn und die Wiederherstellung von Ordnung auf dem Arbeitsmarkt sind in Verbindung mit moderaten Steuererhöhungen für Spitzenverdiener die naheliegenden Schlussfolgerungen, die sich aus seinen Wahlempfehlungen ziehen lassen.

 

Wilhelm Schmidt: "Das waren verlorene Jahre!"

Bundesvorsitzender der AWO in Flammersfeld zu Gast

Beim „Bunten Nachmittag“ mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler attackierte AWO-Bundesvorsitzender Wilhelm Schmidt die schwarz-gelbe Sozialpolitik



Flammersfeld. Zu einem „Bunten Nachmittag“ hatte Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Freundinnen und Freunde der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ins Bürgerhaus nach Flammersfeld eingeladen. Bei frisch gebrühtem Kaffee, leckerem Kuchen und unter musikalischer Begleitung des Musikerduos „El Acústico“ wollte man es „sich gut gehen lassen“ und gemeinsam ins Gespräch kommen, begrüßte die SPD-Bundestagsabgeordnete die gemütliche Runde. Prominenter Gast war Wilhelm Schmidt, der Bundesvorsitzende der AWO. Sabine Bätzing-Lichtenthäler hatte ihn zu diesem Nachmittag nach Flammersfeld eingeladen.

 

Praxistag: Bätzing-Lichtenthäler in Hausarztpraxis

Einen Vormittag lang hat die heimische Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ihren Arbeitsplatz in die Landarztpraxis von Dr. Fink, Dr. Kohlhaas, Dr. Hornburg und Dr. Nürenberg nach Gebhardshain verlegt.

Bätzing-Lichtenthäler, die häufig Praktika in den unterschiedlichsten Branchen, Polizeiinspektion, Seniorenheim, Kita oder sogar Bauernhof, absolviert, folgte der Einladung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, die mit dem Praxistag den Abgeordneten persönliche Einblicke in den ärztlichen Alltag gewähren wollten.

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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Mitmachen und mitbestimmen!

 

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