Betreuungsgeld: Das Hin und Her in der Regierung

Veröffentlicht am 15.02.2013 in Sozialpolitik

Mal hüh, mal hott, so könnte man die politische Arbeit der FDP beschreiben. Erst vor drei Monaten hat die FDP trotz großer Kritik die Einführung des Betreuungsgeldes im Bundestag beschlossen. Nun will sie es – passend zum Wahlkampf – wieder abschaffen.

Das ist eine Politik des Opportunismus, keine Politik der Verantwortung.

Unsere Bundestagsfaktion hat sich schon immer klar gegen das Betreuungsgeld ausgesprochen. Denn es wirkt bildungs-, gleichstellungs- und integrationspolitisch fatal.
Wir haben eine klare Vorstellung von Familienpolitik, die sich dauerhaft am Wohl der Familien orientiert.
Die FDP hingegen bleibt sich auch in ihrer Familienpolitik selbst treu, frei nach dem Motto „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“

 

Homepage Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

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Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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