
"Was bedeutet Europa für die Menschen im AK-Land?"
Im Hinblick auf die anstehende Europawahl begrüßt die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler gemeinsam mit dem SPD Kreisverband Altenkirchen den rheinland-pfälzischen Europaabgeordneten Karsten Lucke zu einer Diskussionsveranstaltung zu aktuellen Themen und der Bedeutung der Europapolitik, insbesondere auch für die Menschen hier im Kreis Altenkirchen.
Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist die Europäische Union von immer größerer Bedeutung. Ob in der Außen- und Sicherheitspolitik, im Bereich des Arbeitsmarktes, der Gesundheit oder der Migration, um nur einige Beispiele zu nennen: überall stoßen wir auf die EU und ihre Regelungen. Dabei erscheint die EU vielen Menschen oftmals weit weg und sehr fern, obwohl sie einen großen Einfluss auch auf die Menschen bei uns im AK-Land hat. Zum Beispiel sind die zahlreichen "Leader-Projekte" in unserer Region die direkte Folge von EU-Politik.
Über diesen Widerspruch wollen wir nach einem kurzen Impulsvortrag des Europaabgeordneten Lucke gerne - moderiert durch den Vorsitzenden der Kreistagsfraktion Bernd Becker - mit Ihnen in den Austausch gehen und diskutieren. Wir freuen uns sehr, dass unser Europaabgeordneter, Karsten Lucke, zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung, in unseren Landkreis kommt.
Die Veranstaltung findet am statt am Donnerstag, den 25. April 2024, von 19:00 – 20:30 Uhr, im Saal des Haus Hellertal, Hauptstraße 61, 57518 Alsdorf. Anmeldungen sind erwünscht, jedoch nicht zwingend erforderlich unter: post@baetzing-lichtenthaeler.de.
52.918 Euro zusätzlich für die nachhaltige Digitalisierung der Schulen in der Verbandsgemeinde Rennerod: Diese gute Nachricht kann die SPD-Landtagsabgeordnete Bätzing-Lichtenthäler überbringen. „In die Verbandsgemeinde fließen insgesamt 52.918 Euro aus der Zusatzvereinbarung ,Administration‘ des DigitalPakts des Bundes. Das sind sehr positive Neuigkeiten für die gesamte Bildungsfamilie vor Ort“, betonte Bätzing-Lichtenthäler.
Bisher flossen bereits 241 Millionen Euro aus dem Basis-DigitalPakt nach Rheinland-Pfalz. Nun wurden über das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz durch die Investitions- und Strukturbank zusätzlich rund 22 Millionen aus der der Zusatzvereinbarung „Administration“ für Kommunen und Schulträger genehmigt. „Die 241 Millionen Euro aus dem DigitalPakt haben die Digitalisierung in unseren Schulen mit Tempo vorangetrieben. Mit den Geldern der Zusatzvereinbarung wird dieser Fortschritt durch die Förderung von beispielsweise Personalkosten, Qualifizierungen oder Auftragsarbeiten verstetigt“, sagte Bätzing-Lichtenthäler. „Neben dieser starken finanziellen Förderung der technischen Grundlagen ist die konzeptionelle-pädagogische Begleitung durch das rheinland-pfälzische Bildungsministerium ebenso wichtig: Modernste Technik und beste Didaktik - das gehört untrennbar zusammen. Dank dieses gelingenden Zusammenspiels zeigen sich die Erfolge sozialdemokratischer Bildungspolitik auch ganz konkret bei uns vor Ort.“
640.000 Euro zusätzlich für die nachhaltige Digitalisierung der Schulen im Kreis Altenkirchen: Diese gute Nachricht kann die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler überbringen. „In unsere Region fließen insgesamt 640.000 Euro aus der Zusatzvereinbarung ,Administration‘ des DigitalPakts des Bundes. Das sind sehr positive Neuigkeiten für die gesamte Bildungsfamilie vor Ort“, betonte Bätzing-Lichtenthäler.
Konkret gehen folgende Gelder in den Kreis Altenkirchen:
- 5.348 Euro für die Gemeindeverwaltung Birken-Honigsessen
- 3.762 Euro für die Gemeindeverwaltung Friesenhagen
- 4,079 Euro für die Gemeindeverwaltung Katzwinkel
- 421.129 Euro für die Kreisverwaltung Altenkirchen/Ww.
- 53.658 Euro für die Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld
- 107.078 Euro für die Verbandsgemeindeverwaltung Betzdorf-Gebhardshain in Zusammenschluss mit: VG Kirchen, VG Daaden‐Herdorf, OG Scheuerfeld, OG Weitefeld, Stadt Herdorf
- 8.273 Euro für die Freie ev. Bekenntnisschule Altenkirchen e.V.
- 21.022 Euro für die Verbandsgemeindeverwaltung Hamm/Sieg
- 15.216 Euro für die Verbandsgemeindeverwaltung Wissen
Bisher flossen bereits 241 Millionen Euro aus dem Basis-DigitalPakt nach Rheinland-Pfalz. Nun wurden über das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz durch die Investitions- und Strukturbank zusätzlich rund 22 Millionen aus der der Zusatzvereinbarung „Administration“ für Kommunen und Schulträger genehmigt. „Die 241 Millionen Euro aus dem DigitalPakt haben die Digitalisierung in unseren Schulen mit Tempo vorangetrieben. Mit den Geldern der Zusatzvereinbarung wird dieser Fortschritt durch die Förderung von beispielsweise Personalkosten, Qualifizierungen oder Auftragsarbeiten verstetigt“, sagte Bätzing-Lichtenthäler. „Neben dieser starken finanziellen Förderung der technischen Grundlagen ist die konzeptionelle-pädagogische Begleitung durch das rheinland-pfälzische Bildungsministerium ebenso wichtig: Modernste Technik und beste Didaktik - das gehört untrennbar zusammen. Dank dieses gelingenden Zusammenspiels zeigen sich die Erfolge sozialdemokratischer Bildungspolitik auch ganz konkret bei uns vor Ort.“
Ohne einen eigenen Kandidaten für das Amt des Ortsbügermeisters geht die SPD-Alsdorf in die Kommunalwahl. Rudolf Staudt hatte bereits bei der letzten Wahl darauf hingewiesen, dass er 2024 nicht erneut kandidieren würde. Trotzdem sieht die SPD den Wahlen optimistisch entgegen. Seit 10 Jahren gibt es eine SPD-Mehrheit im Rat, die man gerne auch für die Zukunft sichern würde, um die Zukunft von Alsdorf aktiv mitzugestalten.

Die Städtetour der heimischen Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing - Lichtenthäler ist in die zweite Runde gestartet. Die Initiative gründet auf dem ressortübergreifenden Regierungsschwerpunkt der rheinland-pfälzischen Ampelregierung, „Innenstädte der Zukunft“.
Im vergangenen Jahr hatte die SPD-Politikerin in den Städten Betzdorf, Daaden, Herdorf und Rennerod die örtlichen Einzelhändler, Gewerbetreibende sowie die Stadtbürgermeister eingeladen, um über Ideen zu diskutieren, wie es gelingt, die Innenstädte wieder lebendiger und attraktiver zu gestalten und um diese Praxiserfahrungen in den Regierungsprozess einfließen zu lassen. In 2024 bestand bei der Städtetour 2.0 die Gelegenheit für die Einzelhändler aus der Region sich gemeinsam auszutauschen, unabhängig von ihrem Standort. Für eine externe Fachexpertise zur Innenstadtentwicklung konnte Bätzing-Lichtenthäler die IHK Koblenz gewinnen. IHK-Regionalberater Frederik Fein gab dem Publikum einen interessanten Überblick über die IHK-Strukturen und Angebote, beispielsweise die ehrenamtlichen IHK-Lotsen oder den IHK-Bürokratiemelder, die den knapp 105.000 Mitgliedsunternehmen der IHK Koblenz zur Verfügung stehen. Der u.a. für Innenstadtentwicklung zuständige Referatsleiter Sven Klein, präsentierte anhand von anschaulichen Beispielen 11 kreative Schlüsselthemen um die Innenstädte zu beleben. Grundlage dafür bildeten die neuen Grundsatzpositionen zu Handel, Stadt- und Regionalentwicklung der IHK Koblenz sowie der Blick über den Tellerrand in die Niederlande, nach Maastricht.
„Innenstadt geht alle an“, so begründete Herr Klein die Entwicklung der klassischen Einkaufsstadt zu einer multifunktionalen Stadt, einem Erlebnisraum mit Einzelhandel, Gastronomie, Ärzte, Kultur, Behörden, die sich alle in die Stadtentwicklung einbringen können und sollen, denn sie bilden das Rückgrat und regen Stadtbesuche an. Am Beispiel der rheinland -pfälzischen Stadt Andernach erhielten die Teilnehmenden Best Practice-Beispiele und kreative Impulse, wie beispielsweise den „First Friday“. So verwandelt sich die Stadt am ersten Freitag eines Monats in eine italienische Piazza, einen französischen Boulevard oder eine lebendige Einkaufsmeile mit kulturellen und gastronomischen Highlights, was nicht nur die Andernacher sich ins Getümmel stürzen lässt, sondern auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der Region und dem gesamten Bundesgebiet. „Mit der heutigen Städtetour2.0 ist es gelungen, einerseits die Herausforderungen für den Einzelhandel und die Innenstädte zu beschreiben, gleichzeitig aber auch Zuversicht zu verbreiten. Mit innovativen Ideen, die von Politik und Einzelhandel gemeinsam erarbeitet und auf den Weg gebracht werden können“, resümierte Gastgeberin Bätzing-Lichtenthäler und stellt zum Abschluss die Städtetour 3.0 in Aussicht, bei der die Vernetzung und die Präsentation von Best-Practice-Beispielen im Mittelpunkt stehen soll.
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