Der SPD-Kreisverband Altenkirchen trauert um seinen ehemaligen Kreisvorsitzenden Nikolaus Roth

Mit großer Trauer und Bestürzung reagiert der SPD-Kreisverband Altenkirchen auf eine weitere traurige Nachricht: Nikolaus Roth, ehemaliger Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes, verstarb plötzlich und unerwartet an Sonntag, 2. Juli, während einer Urlaubsreise.

Der 59 jährige – seit 2000 Oberbürgermeister der Stadt Neuwied – wirkte von 1991 bis 1997 als erster sozialdemokratischer hauptamtlicher Beigeordneter im Kreis Altenkirchen. Von 1994 bis zu seinem Wechsel 1997 als Bürgermeister nach Neuwied war Nikolaus Roth Vorsitzender unseres SPD-Kreisverbandes Altenkirchen.

Neben den Erfolgen seines kommunalpolitischen Wirkens in unserem Kreis hinterließ ‚Klaus’ – wie wir ihn nannten – auch viele persönliche Spuren in der Arbeit mit uns und für unseren Kreisverband.

Unsere Erinnerungen gelten einem Genossen mit hohem politischem Sachverstand, der mit seiner Redegewandtheit und seinem wertschätzenden Umgang mit allen politisch Aktiven ein besonderes Miteinander prägte, Diskussionsprozesse voranbrachte, Begeisterung entfachen und mitreißen konnte.

DANKE!

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Agnes und seiner Familie.

 

Jusos und SPD-Kreisverbände begrüßen „Ehe für alle“

Die Juso- und SPD-Kreisverbände im Bundestagswahlkreis Neuwied/Altenkirchen begrüßen die Entscheidung des Bundestages vom Freitag, den 30. Juni 2017, die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. „Das ist ein großer Schritt in Richtung einer moderneren, weltoffeneren Gesellschaft. Niemandem wird etwas genommen, doch viele Menschen gewinnen“, so der Bundestagskandidat der SPD, Martin Diedenhofen.

 

Wahlkreispost Nr. 25/2017

In Ausgabe 25/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es diesmal um die endlich durchgesetzte Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare, das SPD-Regierungsprogramm, das auf einem Parteitag beschlossen wurde, der Geschlossenheit und Kampfbereitschaft demonstrierte, die betriebliche Mitbestimmung in Zeiten der Digitalisierung, freies WLAN im öffentlichen Raum und um eine Dreiviertel Million Euro, die das Land nun für die Ferienbetreuung von Schulkindern zur Verfügung stellt.

Wer die "Wahlkreispost" jeden Montag per E-Mail zugeschickt bekommen möchte, kann sich jederzeit mit einer kurzen Nachricht an newsletter(at)baetzing-lichtenthaeler.de wenden! Eine Auflistung aller bisher erschienenen Ausgaben finden Sie hier!

 

Der SPD-Kreisverband Altenkirchen trauert um Franz Schwarz.

Tief bewegt und sehr traurig nehmen wir Abschied von unserem Freund und Genossen Franz Schwarz, der am 25. Juni 2017 im Alter von 76 Jahren verstorben ist.

Franz Schwarz hat sich über Jahrzehnte hinweg um die sozialdemokratische Politik im Land und im Kreis besonders verdient gemacht. 1975 trat er in die SPD ein. Fast 20 Jahre lang vertrat er als Landtagsabgeordneter die Interessen seiner Heimatregion. Er war 20 Jahre Mitglied der Gemeinderatsfraktion Niederfischbach und fünf Jahre Beigeordneter der Ortsgemeinde. Zudem war er fünf Jahre Mitglied unserer SPD-Kreistagsfraktion.

Bis zuletzt war er uns eine wichtige Stütze und nicht zu ersetzender Ratgeber bei unserer politischen Arbeit. Wir verlieren einen aufrechten, gradlinigen Politiker und guten Freund, der uns immer Vorbild bleiben wird.

Unsere tiefe Anteilnahme gilt seiner Familie. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Mehr Geld für Ferienbetreuung wirkt auch im AK-Land

Land stockt Mittel für Ferienbetreuung von 300.000 Euro auf eine dreiviertel Million Euro auf – Mehr als 330 Kinder zusätzlich nehmen im Kreis Altenkirchen Betreuungsangebot wahr

 

Das Land Rheinland-Pfalz ist der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in allen Lebenslangen wieder ein Stück näher gekommen: Die SPD-geführte Landesregierung hatte im Koalitionsvertrag mit FDP und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen, die Ferienbetreuung für Schulkinder, insbesondere in den anstehenden Sommerferien, deutlich auszuweiten. Dafür nimmt das Land nun spürbar mehr Geld in die Hand: Das Fördervolumen für Betreuungsangebote wird von 300.000 Euro im Jahr 2016 auf nun 750.000 Euro im Jahr 2017 angehoben. Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler freut sich, dass die SPD damit eine ihrer zentralen Wahlkampfaussagen aus dem Bereich „Bildung, Kinder und Familie“ einlösen kann verweist darauf, dass man dabei sogar noch weiter gehen werde: „Bereits 2018 werden die Mittel nochmals auf eine Million Euro aufgestockt“, weiß Bätzing-Lichtenthäler zu berichten. Dies sei bereits im Doppelhaushalt 2017/18 des Landes so beschlossen worden. Jedes Jugendamt erhält dabei eine Grundpauschale von 7.400 Euro und eine individuelle Summe, die nach dem Anteil der sechs- bis 13-jährigen Kinder und Jugendlichen in einem Jugendamtsbezirk berechnet wird. „Die Kommunen entscheiden weitgehend frei über die Mittel und können sie regional passend zum Bedarf einsetzen“, so die rheinland-pfälzische Bildungsministerin und Kabinettskollegin von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Dr. Stefanie Hubig, die das Förderprogramm verantwortet.

 

Das aufgestockte Fördervolumen wirke sich bereits jetzt positiv auf das Angebot vor Ort aus – auch in Bätzing-Lichtenthälers Heimatlandkreis: Im Jahr 2016 seien im Kreis Altenkirchen nur sechs solcher Betreuungsmaßnahmen mit nur 125 teilnehmenden Kindern für die Ferien beantragt worden. Für das Jahr 2017 seien bereits jetzt beim Land 24 Maßnahmen mit 460 teilnehmenden Kindern beantragt worden. Eine mehr als deutliche Steigerung, die sich – wenn es nach ihr  ginge – gerne so fortsetzen dürfte. „Die Sommerferien stehen vor der Tür – und die Eltern in Rheinland-Pfalz, die in dieser Zeit ganz oder teilweise arbeiten gehen müssen, dürfen ihre Kinder gut betreut wissen“, freut sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Wir halten Wort und stärken den Familien im Land den Rücken – getreu nach dem Motto: ‚Gesagt, getan – gerecht.’“

 

Unsere Stimme im Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL

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Mitmachen und mitbestimmen!

 

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