Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste können sich über die Impfhotline des Landes oder die Online-Registrierung für die Corona-Schutzimpfung anmelden. Darauf weisen die beiden Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer hin. Die SPD-Politiker reagieren damit auf Rückfragen von ambulanten Pflegekräften hinsichtlich ihrer Einstufung in die verschiedenen Impfgruppen.
„Wer im Rahmen der ambulanten Pflege regelmäßig Kontakt mit älteren oder pflegebedürftigen Menschen hat, gehört nach der Bundesimpfverordnung ebenso wie Pflegekräfte in stationären Einrichtungen zur Gruppe der Personen mit der höchsten Impfpriorität“, stellen Bätzing-Lichtenthäler und Höfer klar.
Die Corona-Schutzimpfung in den landeseigenen Impfzentren, in den Krankenhäusern sowie durch die mobilen Teams in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sei bisher gut angelaufen. Leider komme es momentan zu Zeitverzögerungen bei der Vergabe von Impfterminen. Grund sei die nicht vom Land zu verantwortende geringere Menge an Impfstofflieferungen. Trotzdem sollten impfberechtigte Pflegekräfte von der Möglichkeit zur Anmeldung für die Corona-Schutzimpfung Gebrauch machen, appellieren die beiden Parlamentarier.
Registrieren kann man sich unter www.impftermin.rlp.de. Termine können außerdem über die Impfhotline-Hotline des Landes (0800 / 57 58 100) vereinbart werden.
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey, ist nächster prominenter Gast im Videochat der Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf Instagram. Giffey ist seit März 2018 Bundesministerin und wurde im Dezember 2019 auf Bundesebene in den SPD-Parteivorstand gewählt. Zudem ist sie seit Ende November 2020 gemeinsam mit Raed Saleh Landesvorsitzende der SPD Berlin.

Sabine Bätzing-Lichtenthäler freut sich über die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch mit der SPD-Politikerin, in dem es vor allem auch um Regierungsarbeit in Zeiten von Corona gehen wird.
Wer beim Videochat mit Franziska Giffey dabei sein möchte, sollte sich Montag, den 1. Februar 2021 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr freihalten. Dann findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Live-Übertragung statt.
Der SPD-Kreisverband Altenkirchen ist mit seinem digitalen Neujahrsempfang neue Wege gegangen. Wegen Corona hatten die Genossen ihre Auftaktveranstaltung zum Superwahljahr 2021 ins Internet verlegen müssen. Der Altenkirchener Landtagsabgeordnete Heijo Höfer führte als Moderator durch den Abend und hatte auch die wenigen technischen Wackler souverän im Griff.
„Corona bestimmt die Schlagzeilen. Aber der Impfstoff gibt Hoffnung, die Pandemie bald überwinden zu können“, erklärte der SPD-Kreisvorsitzende Andreas Hundhausen zu Beginn und versäumte es nicht, der Landesregierung für die großen Anstrengungen gegen die Ausbreitung des Virus zu danken. Rheinland-Pfalz liege im Vergleich aller Bundesländer bei der Impfquote inzwischen auf dem 3. Platz. Auch im Landkreis werde das Impfen ordentlich gemanagt und vom Personal im Wissener Impfzentrum viel geleistet, so der SPD-Kreischef.
Zuwendungen in Höhe von 326.000 Euro für Gemeinden
Weitefeld. „Gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen und somit gleiche Chancen für ein gutes Leben in der Stadt und auf dem Land zu ermöglichen: Das ist das Motto der Politik der von Ministerpräsidentin Malu Dreyer geführten Landesregierung für den ländlichen Raum bei uns in Rheinland-Pfalz“, so die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Jüngstes Zeugnis dieser Leitlinie ist die Förderung, die nun die Ortsgemeinde Weitefeld zur Weiterentwicklung ihres Ortskernes aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren – Aktive Städte“ erhält: Mit einem Zuschuss von insgesamt 184.000 Euro übernehmen Bund und Land zwei Drittel der durch diese Maßnahmen anfallenden Kosten in Höhe von rund 276.000 Euro. Weiterhin erhält die Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf 58.000 Euro aus dem Investitionsstock für die Herstellung der Barrierefreiheit am Verwaltungsgebäude Daaden sowie die Stadt Daaden Mitteln in Höhe von 84.000 Euro für das Programm „Lebendige Zentren“. Die Sozialdemokratin Bätzing-Lichtenthäler, die davon nun auf Anfrage aus dem rheinland-pfälzischen Ministerium des Inneren und für Sport erfuhr, beglückwünscht Ortsbürgermeister Karl-Heinz Keßler und den Ortgemeinderat dazu und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit daran, dass Weitefeld auch in Zukunft ein attraktiver Ort für Jung und Alt bleib. Und sie ist sich sicher: „Dabei sind die Weitefelder auf dem richtigen Weg.“
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