Herdorf erhält 49.000 Euro Landeszuwendung für Mehrzwecktransportfahrzeug
Bätzing-Lichtenthäler erhält gute Nachricht von Innenminister Ebling
Auf Nachfrage erhielt die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler aus dem rheinland-pfälzischen Innenministerium die erfreuliche Nachricht, dass die Stadt Herdorf Zuwendungen des Landes aus allgemeinen Haushaltsmitteln für den Katastrophenschutz/ Sonderförderung geländefähiger bzw. geländegängiger Fahrzeuge gemäß Landeskonzept Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung sowie Einsatzkonzeption Starkregen für den Erwerb eines Mehrzwecktransportfahrzeug MZF 3 (RP) mit Ladehilfe nach TR Nr. 5 erhält. Dieses Fahrzeug ist für den Standort Herdorf bestimmt. Von den förderungsfähigen Gesamtkosten in Höhe von 110.000 Euro übernimmt das Land 45% der Kosten und ermöglicht damit den Erwerb des wichtigen Fahrzeugs. "Das Land Rheinland-Pfalz stärkt mit dieser Landeszuwendung die innere Sicherheit in den Kommunen vor Ort und trägt damit zu einer gute Ausstattung der Einsatzkräfte bei", so die Wahlkreisabgeordnete Bätzing-Lichtenthäler, die diese gute Nachricht umgehend Stadtbürgermeister Erner übermittelte.

Die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler hatte im Rahmen ihrer Wanderaktion „Sabine bewegt“ die Bürgerinnen und Bürger zur 6,2 km langen Wanderung nach Brachbach eingeladen. Mit der Bewegungsmanagerin Sabine Fischer hatte die Wandergruppe eine äußerst kompetente Wanderführerin, die die Tour akribisch vorbereitet hatte, mit viel Liebe zum Detail. Mühelos bewältigten die Wanderer, unter ihnen der Ortschef von Brachbach, Steffen Kappes, und der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Brachbach, Holger Janssen, die 182 Höhenmeter, die zurückgelegt wurden. „Es war eine tolle Strecke über den Grubenwanderweg und den Fitnesstrail“, freute sich die Politikerin, bevor es zum Abschluss ins Heimathaus ging, wo die vom SPD Ortsverein und dem Heimatverein vorbereiteten Leckereien verzehrt wurden.
Kooperationsverbund Mudersbach / Niederfischbach erhalten 470.000 Euro Bätzing-Lichtenthäler informiert über Bund-Länder-Zuwendung
Den Ortsgemeinden Mudersbach und Niederfischbach konnte die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler kurz vor Weihnachten die gute Nachricht einer zu gewährenden Zuwendung aus dem Bund-Länder-Programm "Lebendige Zentren" in Höhe von insgesamt 470.000 Euro überbringen. Die Ortsgemeinde Mudersbach, die gemeinsam mit Niederfischbach einen Kooperationsverbund bildet, erhält 215.000 Euro und die Kooperationsgemeinde Niederfischbach 255.000 Euro. "Damit wird in den zwei Gemeinden die Weiterentwicklung ihrer Ortskerne ermöglicht und unsere Dörfer damit attraktiv und zukunftsfest aufgestellt", so die heimische Abgeordnete, die diese gute Nachricht auf Nachfrage direkt aus dem rheinland-pfälzischen Innenministerium erhalten hat. "Die 75%ige Förderung aus dem Bund-Länder-Programm kommt zum richtigen Zeitpunkt und setzt die Reihe der Zuwendungen fort, die wir im Rahmen des Bund-Länder-Programms bereits erhalten haben", so der Mudersbacher Ortsbürgermeister Christian Peter. Auch sein Amtskollege, Dominik Schuh aus Niederfischbach ist erfreut, "Die Ortsgemeinde Niederfischbach entwickelt sich mit dem Bund-Länder-Programm im Interesse der Bürgerinnen und Bürger immerzu weiter und wir freuen uns, unsere Ideen für eine zukunftsträchtige Dorfentwicklung umsetzen zu können." Bätzing-Lichtenthäler wird sich vor Ort über die Umsetzungen auf dem Laufenden halten und den Prozess begleiten.

Ihre Besuchsreihe "Zukunft der Arbeit" führte die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zum Dachdeckerbetrieb Lehr, Klaus Wittig nach Betzdorf. Das Unternehmen kann auf eine lange Familientradition zurückblicken und zählt mit ihrem Gründungsjahr von 1860 zu den ältesten Betrieben im Kreis Altenkirchen. Timo Wittig, der die 5. Generation der Dachdecker in der Familie verkörpert, leitet gemeinsam mit seinem Vater, Klaus Wittig, das Unternehmen. Auf die Frage nach den Herausforderungen für die Zukunft kommt von beiden Männern wie aus der Pistole geschossen der "Fachkräftemangel". "Ob Auszubildende oder Gesellen, es ist schwer für uns, Menschen für diesen wunderbaren Beruf zu gewinnen", beschreibt Juniorchef Timo Wittig die Misere, denn die Auftragsbücher sind voll, es fehlen schlichtweg die personellen Kapazitäten für die Firma, die im ganzen Land tätig ist. "Unsere Firmenautos sind top in Schuss", betont Klaus Wittig stolz, "schließlich müssen unsere Mitarbeiter weite Strecken zuverlässig zurücklegen und sind damit Visitenkarte des Betriebes." In der aktuellen politischen Entwicklung blickt das Vater-und-Sohn-Gespann auch sorgenvoll auf die steigenden Zinsen, die für viele Häuslebauer zum Hemmnis werden, was wiederherum für die Firma Lehr Umsatzeinbußen bedeutet. Bätzing-Lichtenthäler war dankbar, dass auch kritische Töne angeschlagen wurden, beispielsweise was die überbordende Bürokratie, insbesondere im Gewerberecht angeht. "Das offene und ehrliche Wort ist für mich als Politikerin immens wichtig, denn nur so erfahre ich, wo es Veränderungsbedarfe gibt, für die ich mich auf der politischen Ebene, sei es in der Kommunal- oder Landespolitik einsetzen kann", dankt die Abgeordnete der Familie Wittig für den Austausch und sagt zu, jederzeit für Fragen und Anregungen zur Verfügung zu stehen.

Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuchsreihe „Zukunft der Arbeit“ war Sabine Bätzing-Lichtenthäler zu Gast bei der Firma Mudersbach in Friedewald um sich vor Ort einen Eindruck vom Unternehmen und von den Herausforderungen, vor denen die Betriebe in der aktuellen Zeit stehen, zu machen. Brigitte und Bernd Mudersbach hießen die Abgeordnete, herzlich Willkommen und nahmen sich viel Zeit sowohl für einen Betriebsrundgang als auch das Gespräch, in dem zum einen das Unternehmen vorgestellt wurde und in dem aber vor allem auch über die aktuellen Herausforderungen diskutiert wurde. Das 80 köpfige Familienunternehmen, welches seit seiner Gründung stetig gewachsen ist und sich einen renommierten nationalen wie internationalen Ruf erarbeitet hat, sieht den vorhandenen und künftig eher noch zunehmenden Fachkräftemangel als größtes Hemmnis. So sei es immer schwieriger Auszubildende zu gewinnen aber auch qualitativ hochwertige Schweißer sind auf dem Arbeitsmarkt kaum zu finden. „Insgesamt haben wir derzeit zwei Auszubildende im Betrieb“, so Seniorchef Bernd Mudersbach, „im Fachkräftebereich setzen wir verstärkt auf Quereinsteiger“, erläutert er im Gespräch und hat mit diesen neuen Wegen sehr positive Erfahrungen für den Betrieb, als auch für die Mitarbeitenden gemacht. Sabine Bätzing-Lichtenthäler zeigte sich beeindruckt von der Kreativität und der Zuversicht mit der das Unternehmen sich auch herausfordernden Situationen stellt und diese bewältigt. Das gilt auch für den Ausbau von Erneuerbaren Energien. So wurde auf den 8000 qm Hallendachfläche Photovoltaik installiert um energetische Autarkie zu erreichen, sobald die letzten bürokratischen Hürden genommen wurden.
Besonders bemerkenswert ist auch der geräuschlose Generationenwechsel, der in der Geschäftsführung stattgefunden hat. Michel Mudersbach setzt sowohl für die Kunden-, als auch für die Mitarbeiterakquise immer stärker und sehr erfolgreich auf die sozialen Medien. "Ich bin sehr froh, für diese tiefen Einblicke in die Unternehmen und nehme daraus immer wieder neue Impulse für meine politische Arbeit mit", so Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die sich aber auch dem ganz konkreten Anliegen der verblassten Fahrbahnmarkierung vor der Firmeneinfahrt auf der L285, annehmen wird.
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