
Die heimische SPD- Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßt kurz vor den anstehenden Sommerferien wieder einen Gast zum Videochat auf Instagram. Nächste virtuelle Gesprächspartnerin wird die Landtagsabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen, die SPD-Innenpolitik-Expertin Christina Kampmann sein.
Die politischen Laufbahnen von Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Christina Kampmann sind ziemlich ähnlich. Beide Politikerinnen waren Bundestagsabgeordnete, beide wurden in der 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages als Ministerin ins jeweilige Landes-Kabinett berufen und beide wurden in der darauffolgenden Landtagswahl zu Abgeordneten gewählt. Bätzing-Lichtenthäler und Kampmann verbindet aber auch noch etwas anderes: Sie sind beide in Führungspositionen und gleichzeitig Mutter. Für viele Frauen sind die beiden Sozialdemokratinnen damit Vorbild, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Politik geht.
Die SPD-Fraktionschefin im rheinland-pfälzischen Landtag Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Ich freue mich sehr auf den virtuellen Austausch mit Christina. Als langjährige Ministerinnen-Kollegin und auch als Kandidatin 2019 für den SPD-Parteivorsitz ist sie eine ganz engagierte und profilierte Kollegin aus NRW. Wir Beide werden sicherlich einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des Politik-Betriebes geben können.“
Wer dabei sein möchte, sollte sich Dienstag, den 11. Juli 2023 in der Zeit von 17:30 Uhr bis 18:00 Uhr freihalten. Dann findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler (@sabine_baetzing) die Live-Übertragung statt, bei der gerne währenddessen Fragen gestellt und mitdiskutiert werden kann.
„Ob Ganztagsbau, digitale Ausstattung, Fragen der Nachhaltigkeit und des Klimas, inklusiver Unterricht oder moderne pädagogische Lehr- und Lernformate: Sie alle prägen und verändern unsere Schulen. Jede Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts braucht auch eine Weiterentwicklung des Schulbaus, weil sie sonst im Wortsinne, an Wände stoßen.
Mit der Neufassung der Schulbaurichtlinie legen wir den Grundstein dafür, dass unsere Schulgemeinschaften flexible, moderne und gut ausgestattete Räumlichkeiten erhalten können, in denen sie sich wohlfühlen und in denen das Lernen und Arbeiten Spaß macht. Denn das Lernen von Morgen kann nicht in Räumen von Gestern stattfinden“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bei der Vorstellung des Entwurfs zur neuen Schulbaurichtlinie.
Das Land regelt in der sogenannten „Schulbaurichtlinie“ zum einen die grundsätzlichen Voraussetzungen zukunftsfähigen Schulbaus, um sicherzustellen, dass alle Schulenden pädagogischen Anforderungen entsprechen. Zum anderen regelt das Land darin, unter welchen Voraussetzungen es sich an den Baumaßnahmen der Schulträger beteiligt und diese finanziell fördert. Beide Aspekte werden mit der Neufassung der Schulbaurichtlinie aktualisiert.
„Es ist wichtig und richtig, dass die Schulbaurichtlinie den neuen Anforderungen angepasst wurde und ich freue mich, dass sich damit unsere Schulen bestens weiterentwickeln und wachsen können“, erläutert die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Mit ihrem Gesprächsformat "FreiTalk" war die heimische SPD Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei Sonnenschein mit ihrem roten Infostand vor dem Hüttenhaus in Herdorf zu Gast. Unterstützt von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Herdorf und dem Juso-Geschäftsführer Colin Haubrich nutzte sie die Gelegenheit mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Die Herdorfer Sozialdemokraten hatten türkische Flüchtlinge an den Infostand eingeladen, die über ihre Zeit in der Türkei, ihre Inhaftierung ob ihres Einsatzes für Menschenrechte und ihre Flucht nach Deutschland mit der Landtagsabgeordneten sprachen. "Es ist erschütternd, wenn Menschen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen und dann, wie in diesem Fall für sechs Jahre unter schlimmsten Bedingungen inhaftiert werden und deren einziger Weg dem Regime zu entkommen, die Flucht ist", so Bätzing-Lichtenthäler, die betonte, das solche humanitäre Hilfe im Rahmen von Asyl ein Akt der Solidarität und christlichen Nächstenliebe sei und dies auch in dem Wissen gelte, dass die Geflüchtetenaufnahme die Kommunen, das Land und den Bund vor große Herausforderungen stelle.
"Wir wollen mit den Menschen auch fernab von Wahlkampfzeiten ins Gespräch kommen und hören, was ihnen unter den Nägeln brennt", so die Abgeordnete, die den "Freitalk" einmal monatlich in ihrem Wahlkreis durchführt. Wer nicht das Gespräch am Infostand führen möchte, kann sich für die Bürgersprechstunde von Sabine Bätzing-Lichtenthäler anmelden unter 02741/25454 oder post@baetzing-lichtenthaeler.de.

Im Juli verbringt die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ihre „Virtuellen Mittagspause“ mit Krystyna Valko und Olga Sajun. Die zwei Frauen haben vor einem Jahr die Flüchtlingshilfe Altenkirchen gegründet und kümmern sich seitdem ehrenamtlich um ukrainische Flüchtlinge. Das Hilfsangebot reicht von Unterstützung bei Behördengängen bis hin zu Übersetzungen und Alltagshilfen. Wer sie dabei unterstützt, wo man die Flüchtlingshilfe findet und wie man Hilfe beantragen kann, wird bei dem Mittagsplausch im Fokus stehen.
Der Live-Chat findet statt, am Montag, den 03. Juli von 12 Uhr bis 12:30 Uhr auf Instagram unter @sabine_baetzing. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Das Format der virtuellen Mittagspause, bietet die Möglichkeit sich in der Mittagspause, sozusagen nebenbei, zu gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Themen zu informieren und auszutauschen.
"Mit diesem Angebot möchte ich Anreize schaffen, Interesse wecken, sowie Informationen liefern für Themen, die gesellschaftlich relevant sind", erläutert die Abgeordnete ihr Angebot.
Dank einer großzügigen Förderung aus dem Investitionsstock (I-Stock) des Landes Rheinland-Pfalz kann die Ortsgemeinde Seck nach dem Brand des zuvor genutzten Pfarrheims im April 2020 bald mit dem Bau eines neuen Dorfgemeinschaftshaus mit Modellcharakter starten.
Seck. Noch in diesem Jahr, voraussichtlich im Oktober, soll in Seck mit dem Bau des neuen Dorfgemeinschaftshauses (DGH) begonnen werden. Nachdem sich SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering und SPD-Abgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler bereits im Vorfeld für eine großzügige I-Stock Förderung einsetzten, ließen sie sich nun vor Ort von Ortsbürgermeister Johannes Jung die Planungen und nächsten Schritte erläutern. Das neue Dorfgemeinschaftshaus wird nicht nur von Johannes Jung sehnlichst erwartet, auch den Bürgerinnen und Bürgern fehlt ein Ort für Veranstaltungen. Seit dem Brand des früher genutzten Pfarrheims im April 2020 fehlten sogar geeignete Räumlichkeiten für Wahlen und andere Gemeindeversammlungen.
Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich die Gemeinde Seck bereits in der Planung eines eigenständigen Gemeindezentrums, damals allerdings noch an einer anderen Stelle. Nachdem nach dem Brand zuerst nach einer gemeinsamen Lösung mit der Kirchengemeinde gesucht wurde, begannen im Frühjahr 2022 die Überlegungen zu einer Eigenständigkeit und die Idee der gemeinsamen Bauherrschaft wurde verworfen. Glücklicherweise stimmten die katholische Kirchengemeinde Sankt Franziskus im Hohen Westerwald und auch das bischöfliche Ordinariat zu, dass das benötigte Grundstück für den Bau eines neuen Gemeindezentrums als Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum am alten Platz des Pfarrheims in das Eigentum der Gemeinde Seck übertragen wird. Somit hat die Gemeinde Seck nicht nur die alleinige Bauherrschaft inne, sondern wird auch nach Fertigstellung alleiniger Eigentümer des Dorfgemeinschaftshauses.
Zur Realisierung des Projekts, welches sich auf Gesamtkosten von rund 1,635 Millionen Euro beläuft, war neben der Versicherungssumme des Brands auch eine Förderung des Landes notwendig. Von Beginn der Überlegungen an unterstützten die SPD-Politiker Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Bemühungen der Gemeinde Seck, eine Förderung aus dem Investitionsstock des Landes zu erhalten. Diese wurde nun auch in Höhe von 450.000 Euro bewilligt. Mit Erteilung der Baugenehmigung, welche aktuell erwartet wird, kann im Spätsommer – angedacht ist Oktober – der Bau beginnen. Die Fertigstellung ist bis Ende 2024 geplant.
Im Gegenzug zur Überlassung des Grundstücks wird nach Fertigstellung eine gemeinsame Nutzung von Orts- und Kirchengemeinde erfolgen. Diese Symbiose hat in ihrer Entstehung Modellcharakter. So wird im Dorfgemeinschaftshaus nicht nur die öffentliche Bibliothek Räumlichkeiten finden, sondern auch die Kontaktstelle des Pfarramts wird einen Platz bekommen. „Es ist wirklich toll, dass ihr hier in Seck gemeinsame Lösungen sucht und auch findet und dank der Förderung ein so tolles Projekt umsetzen könnt“, findet Hering lobende Worte für Ortsbürgermeister Jung und die anderen in die Planung involvierten Bürgerinnen und Bürger. „Ich bin sehr gespannt auf das entstehende Dorfgemeinschaftshaus und freue mich, es nach Fertigstellung zu sehen“, so Bätzing-Lichtenthäler abschließend.
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