Ein wichtiger Tagesordnungspunkt beim diesjährigen Herbstempfang des SPD-Kreisverbandes im Biersdorfer Bürgersaal war die Ehrung von Mitgliedern, die sich durch ihr großes Engagement in ihren Ortsvereinen für die Partei besonders verdient gemacht haben. In diesem Jahr wurden ausgezeichnet:
Hans Ermert (Ortsverein Herdorf), Gerd Flender (Niederfischbach), Paul Gerhard Hachenberg (Altenkirchen), Kurt Kölzer (Daaden), Willi Marx (Wallmenroth), Kurt Reider (Hamm), Ilario Tomassilli (Wissen), Hans-Peter Weller (Betzdorf) sowie Bernhard Becher (Katzwinkel), der krankheitsbedingt die Ehrung leider nicht persönlich entgegennehmen konnte.
Ein zufriedenes Fazit zogen die Sozialdemokraten aus dem Kreis Altenkirchen über den Verlauf des diesjährigen Herbstempfanges im Biersdorfer Bürgersaal. Die Veranstaltung habe sich mittlerweile zu einer festen Größe im jährlichen Terminkalender der SPD entwickelt, freute sich der Kreisvorsitzende Dr. Matthias Krell.
Erneut war es gelungen, mit dem DGB-Landesvorsitzenden Dietmar Muscheid einen prominenten Gastredner für den Empfang gewinnen zu können.
Liebe Genossinen und Gensossen,
gemeinsam wollen wir die SPD wieder zu neuer Stärke führen. Dresden hat gezeigt: Wir können das schaffen!
Der Parteitag war der Aufbruch, ein gelungener Neuanfang. Nicht mehr und nicht weniger. Den enormen Vertrauensvorschuss bei meiner Wahl zum Parteivorsitzenden muss ich mir erst noch verdienen. Dafür will ich hart arbeiten. Und ich bin dankbar, Andrea Nahles als Generalsekretärin und Astrid Klug als neue Bundesgeschäftsführerin an meiner Seite zu haben. Und auch Olaf Scholz, Hannelore Kraft, Klaus Wowereit und Manuela Schwesig. Gut ist auch, dass unsere Finanzen bei Barbara Hendricks nach wie vor in den besten Händen sind. Und mit Martin Schulz haben wir einen EU-Beauftragten, der sich in diesem Bereich auskennt wie kein zweiter. Aber machen wir uns auch nichts vor: Eine neue Parteispitze allein reicht nicht für den Aufbruch.
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD im Kreisverband Altenkirchen hat sich zur ersten Vorstandssitzung nach der für die SPD desaströsen Bundestagswahl getroffen. Ergebnis: Das Engagement für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie ihrer Familien muss gerade jetzt fortgesetzt und verstetigt werden. „Das ist eines der ganz wichtigen Mittel, um bei den Menschen Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen“, stellte Vorsitzender Ralf Weyrich fest.
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