
Der diesjährige 20. bundesweite Vorlesetag steht unter dem Thema „Vorlesen verbindet“.
Rund um den Stichtag 17. November 2023 finden viele Vorleseaktionen statt um das Vorlesen zu fördern und auf dessen Bedeutung hinzuweisen.
Für die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler und den Betzdorfer Stadtbürgermeister Benjamin Geldsetzer war das ein willkommener Anlass, ein gemeinsames Vorlesen in der städtischen Kita Zwergennest durchzuführen.
Kita-Leiterin Monika Stinner hatte eine Vorauswahl an Büchern getroffen und die zwei Politiker wählten daraufhin „Danke, dass du mein Freund bist“ und „Der Schrecken aller Monster“ aus. Zwei Bücher, die von Freundschaft, Zusammenhalt und Unterstützung erzählen und Lust auf mehr Geschichten machen. So lauschten 20 Kinder gebannt dem wechselseitigen Vorlesen. Es wurde gefragt, beantwortet, erklärt und erzählt. "Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, sich am jährlichen Vorlesetag zu beteiligen, sich die Zeit zu nehmen und Botschafter für das Lesen zu sein", so Bätzing-Lichtenthäler und Geldsetzer über ihre Motivation.
Der Vorlesetag, initiiert von der Stiftung Lesen und unterstützt von der Wochenzeitung „Die Zeit“ und der „Deutsche Bahn Stiftung“, soll Anregen und Aufmerksam machen, denn Vorlesen eröffnet Kindern die Welt der Geschichten und regt ihre Fantasie an. Wie keine andere Aktivität legt Vorlesen den Grundstein dafür, dass Kinder später selbst lesen und schafft damit Bildungs- und Zukunftschancen. Vorlesen baut Brücken zu anderen Menschen, kann helfen, Vorurteile abzubauen und Zusammenhalt schaffen.
Nach einer guten halben Stunde, leuchteten die Augen und glühten die Wangen der Kinder und das Zwergennest war sich einig: "Sabine und Benjamin dürfen wiederkommen".
Nachdem sich der Kirchener Verbandsbürgermeister Andreas Hundhausen bereits im Juni an die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord gewandt hatte und um Beseitigung der Schäden am Unterwehr Freusburger Mühle ersucht hat, erfuhr er Unterstützung durch die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Diese hatte sich bereits in der Vergangenheit für den Erhalt des Wehres eingesetzt und den Kompromiss aus dem Jahr 2013 begrüßt, nachdem man sich mit den Beteiligten auf die „Aachener Variante“ einigen konnte, nach der das untere Wehr zu einer naturnahen Rampe umgebaut werden sollte. Der Umbau sollte umgehend im Jahr 2014 erfolgen. „Bis zum heutigen Tag ist der Umbau nicht erfolgt, dafür hat das Wehr durch die Hochwasser der vergangenen Jahre beträchtlich Schaden genommen“, so die SPD-Politikerin. Aufgrund dieser Gesamtumstände wurde die SGD um Schadenbeseitigung ersucht. „Es ist absolut nicht nachvollziehbar, warum die SGD nun aus dem Kompromiss ausgestiegen ist und statt der Reparatur den Abriss des Wehres einfordert,“ empört sich der Kirchener Bürgermeister Hundhausen zu recht. Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat sich daraufhin, weil auch sie diese Entscheidung der Koblenzer Behörde nicht nachvollziehen kann, an den Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Dr. Erwin Manz gewandt und um Klärung der Angelegenheit ersucht. „Ich habe die klare Erwartung an das Ministerium, eine Klärung in der Sache zu moderieren und die SGD zur Einhaltung ihrer Zusage aus dem Jahr 2013 anzuweisen. „‘Pacta sunt servanda“, darauf müssen sich die Kommunale Familie und die Bürgerinnen und Bürger verlassen können, und ich hoffe, dass es zu einer Klärung vor Ort, im Sinne des Wehres kommen wird“, so die örtliche Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler, die sich erneut an das zuständige Umweltministerium mit der klaren Erwartung der Klärung und Einhaltung der Absprachen gewandt hat.

Die heimische SPD Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler greift mit "24h mit Sabine" wieder ein Format auf, mit dem sie bereits vor einigen Jahren sehr positive Erfahrungen gemacht hat.
"24 Stunden mit Sabine" bedeutet, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger exklusiv zwei Tage mit der SPD Politikerin verbringen können und ihren Alltag sowohl im Wahlkreis als auch in Mainz kennen lernen können. "Ich hole die Teilnehmenden morgens zu Hause ab, wir verbringen gemeinsam den Tag und abends fahre ich sie auch wieder nach Hause", erläutert Bätzing-Lichtenthäler den Tagesablauf. Dieses Angebot steht allen Interessierten offen, wer Lust hat daran teilzunehmen, kann sich bewerben unter post@baetzing-lichtenthaeler.de.
Pro Monat findet eine 24-Stunden-Aktion statt. Gestartet wird im November. Bei mehreren Bewerbungen entscheidet das Los. „Mein Ziel ist es den Menschen zu zeigen, was politische Abgeordnetenarbeit im Alltag bedeutet. Ob im Wahlkreis, in der Bürgersprechstunde, bei Unternehmensbesuchen, im rheinland-pfälzischen Landtag oder in den Arbeitskreisen der Landtagsfraktion - ein Blick hinter die Kulissen schafft zum einen Transparenz und trägt zum anderen hoffentlich auch dazu bei, politisches Interesse zu wecken“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die eine große Resonanz bei "24 h mit Sabine" erwartet.

Im November verbringt die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ihre „Virtuellen Mittagspause“ mit der Landtagsabgeordneten Nina Klinkel / Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz und Sprecherin für Gedenkkultur.
Erinnerungs- und Gedenkkultur ist der Umgang des Einzelnen und der Gesellschaft mit der Vergangenheit und der Geschichte. Es ist kollektiv geteiltes Wissen und kann dazu dienen, Demokratiefähigkeit zu üben und Zivilcourage zu entwickeln. Doch auch diese Kultur steht beständig im Wandel und der Weiterentwicklung.
Warum und wieso diese Kultur, gerade und im Besonderen, in der heutigen Zeit so wichtig ist, darüber tauschen sich Bätzing-Lichtenthäler und Kinkel in der „Virtuellen Mittagspause“ aus.
Der Live-Chat findet statt am Montag, den 06. November von 12 Uhr bis 12:30 Uhr auf Instagram unter @sabine_baetzing. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Das Format der virtuellen Mittagspause, bietet die Möglichkeit sich in der Mittagspause, sozusagen nebenbei, zu gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Themen zu informieren und auszutauschen.
"Mit diesem Angebot möchte ich Anreize schaffen, Interesse wecken, sowie Informationen liefern für Themen, die gesellschaftlich relevant sind", erläutert die Abgeordnete ihr Angebot.

Hattert | Tausende Kuscheltiere haben Marcel Schäfer und viele, fleißige Helfer seiner Plattform "Spotted Westerwald" in den vergangenen Jahren dank zahlreicher Spenden für kranke und bedürftige Kinder sammeln können. Als Nikolaus verkleidet und in Begleitung der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Zoll-Kollegen ging es mit vielen Geschenken im Gepäck zu zahlreichen Einrichtungen, um den kranken und einsame Kindern dort ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Auch in diesem Jahr ruft er wieder zur Unterstützung seiner Nikolausaktion auf.
„Lachen ist die beste Medizin“ so Schäfer, doch gerade, wenn das eigene Kind ernsthaft krank ist und ins Krankenhaus muss, vergeht nicht nur den Eltern das Lachen, gerade auch die kleinen Patienten verlieren oftmals ihre Unbeschwertheit.
Er suche jetzt noch fleißige Spendensammler, Spender, aber auch Helfer, die ihn und sein Team bei der Vorbereitung und an Nikolaus begleiten möchten. Die umliegenden Kinderkrankenhäuser und ausgewählte Waisenhäuser wie das St.-Vincenz-Krankenhaus in Limburg, der Friedenshort in Betzdorf oder Kemperhof in Koblenz haben bereits zugesagt.
Wer die Aktion mit Spenden unterstützen möchte, kann das auf verschiedene Art und Weise tun:
Zum einen wurde eine Amazon-Wunschliste ins Leben gerufen. Die hier gekauften Artikel werden direkt nach Hattert geliefert. Zum anderen werden noch Spenden in Form von neuen Kuscheltieren oder pädagogischen Spielzeugen benötigt. Sachspenden können außerdem vom 31. Oktober bis 2. Dezember dienstags von 17 bis 18.30 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr in der Schwanenpassage in Hachenburg, die hierfür Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, oder nach Absprache direkt bei Marcel Schäfer in Hattert abgegeben werden.
Alle weiteren Informationen zur Nikolausaktion finden Sie unter https://www.spottedww.de sowie auf den Instagram- und Facebookseiten von "Marcel Schäfer" und „Spotted Westerwald“.
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