Genossen aus Betzdorf und Kirchen im Dialog

Betzdorf. Zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung trafen sich jetzt die Vorstände der beiden SPD-Stadtverbände Kirchen und Betzdorf. Zusammen mit Vertretern der jeweiligen Stadträte diskutierten die Genossinnen und Genossen, wie eine gemeinsame Zusammenarbeit der beiden Städte erfolgreich gefördert werden kann. Dabei stellten die Vertreter beider Seiten fest, dass eine Zusammenarbeit nur gelingen könne, wenn man sich konkrete Projekte vornehme und diese vorantreibe.
Stadtratsmitglied Benjamin Geldsetzer dazu: „Eine interkommunale Zusammenarbeit mit Kirchen können wir uns, wie auch schon im letzten Wahlkampf mehrfach betont, sehr gut vorstellen und wollen dies auch weiterentwickeln. Diese ersten Sondierungsgespräche mit den Kirchener Genossinnen und Genossen waren immens wichtig.“
Der Vorsitzende des Kirchener SPD-Stadtverbandes Andreas Hundhausen sprach von Synergie-Effekten, die durch eine erfolgreiche Zusammenarbeit entstehen können: „Wir müssen über den Tellerrand hinausschauen und uns überlegen, wie die gesamt Region in Zukunft weiterkommen kann.“
Dabei wollen die Genossen im Bereich der Wirtschaftsförderung und der Stromnetze enger zusammenrücken. Bei diesen beiden Themen darf es kein Tabu geben. Joachim Renfordt, Sprecher der SPD-Verbandsgemeinderatsfraktion machte deutlich: „Die Zusammenarbeit wird dann gelingen, wenn sich einen win-win-Situation einstellt, also alle Beteiligten deutlich voneinander profitieren.“
Die beiden Stadtverbände wollen nun wieder regelmäßig in einen Austausch eintreten.

 
 

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